21.03.12 18:16 Uhr
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Studie: Intelligenz, Identität, Gene und warum Thilo Sarrazin falsch liegt

Diethard Tautz, Direktor des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie, widerlegt in seinem neuen Buch "Mythos vom Niedergang der Intelligenz" die Thesen Thilo Sarrazins und widerspricht klar einer genetischen Identität von Volksgruppen mit kollektiven, genetisch determinierten Eigenschaften.

Heute gilt der Mensch als genetisch homogen mit wenigen Unterschieden, die kaum Rückschlüsse auf spezifische Eigenschaften leisten. Eine Definition unterschiedlicher Rassen aufgrund ihrer Gene ist nicht zulässig. Unterschiede basieren auf neutralen geografisch-historisch getrennten Regionen.

Intelligenz ist nicht klar definierbar und lässt keine Aussagen zu ihrer komplexen Vererbbarkeit zu. Eine Vererbung nach Mendel findet nicht statt. Jede Volksgruppe hat das gleiche genetische Potenzial zu Intelligenzleistungen. Ein Absinken der kollektiven Intelligenz würde Jahrhunderte andauern.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Intelligenz, Thilo Sarrazin, Identität, Gene
Quelle: www.taz.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 18:16 Uhr von sicness66
 
+17 | -18
 
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Hat nicht alles reingepasst. Der wichtigste Satz am Ende: "Es gibt keinen einfachen Zusammenhang zwischen der Reproduktionsrate einer Bevölkerungsgruppe und Veränderungen der Frequenz von Genvarianten, insbesondere nicht im Kontext komplexer Merkmale und von kontinuierlichem Genfluss. Die These, dass sich die Durchschnitts-"Intelligenz" von Gruppen aufgrund unterschiedlicher Reproduktionsraten kurzfristig verschieben könnte, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage."
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21.03.2012 18:32 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+26 | -31
 
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Zitat: "Intelligenz ist nicht klar definierbar".

Man merkt einfach, ob ein Mensch intelligent oder nicht ist, wenn man ihn reden hört. Darum ist die tolle Studie von Diethard Tautz auch für den Eimer.
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21.03.2012 18:32 Uhr von ArrowTiger
 
+19 | -29
 
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21.03.2012 18:41 Uhr von Rechthaberei
 
+11 | -15
 
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So ein Blinddarm. Es gibt zwar kein unterschiedliches Intelligenzgen, aber "Launen der Natur".



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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21.03.2012 18:49 Uhr von Python44
 
+31 | -14
 
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Soso ;o): Zitat aus der Quelle: "Wissenschaftlich steht fest: Dass Kinder die intellektuelle Ausstattung ihrer Eltern erben, ist Unsinn"

Ahja <hust> Stattdessen fällt sie von Bäumen, wird mit dem Löffel gegessen oder durch eine unbekannte höhere Macht (auch als Gott bekannt) installiert ???

Das Projekt der allgemeinen Gleichmacherei ist auch in wissenschaftlichen Kreisen schon vor längerem als gescheitert erkannt worden. Zum Beispiel käme kein Lehrer auf die abstruse Idee zu behaupten, das ALLE Kinder IMMER die gleichen mentalen Kapazitäten haben ... ÜBERALL ! Dennoch versuchen unsere Kultusminister weiter krampfhaft alle Schüler über einen Kamm zu scheren, unabhängig davon, ob sie besondere Förderung aufgrund mangelnder Leistung oder deren Überfluß brauchen... Stattdessen gibt es in der Regel gar keine Förderung für niemand. Da braucht man sich nicht wundern, warum wir auch 10 Jahre nach dem ersten Pisa-Test exakt null Fortschritte vorzuweisen haben.
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21.03.2012 19:23 Uhr von Schwertträger
 
+9 | -20
 
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21.03.2012 19:29 Uhr von ghostinside
 
+19 | -21
 
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Super: Gerade mal 2 Kommentare setzen sich mit der News auseinander. Der Rest ist wieder mal nur dämliches hetzen gegen andere Menschengruppen.

Aber die meisten die anderen die Intelligenz absprechen, scheinen anhand ihrer Aussagen selbst nicht mit selbiger gesegnet zu sein.
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21.03.2012 19:36 Uhr von Deejah
 
+14 | -8
 
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es gibt keinen Unterschied bei den Genen oder Intelligenz
aber es gibt große Unterschiede in der Konditionierung und auf dieser baut das individuelle Denken auf.

Jemand der von kindesbeinen auf den Koran oder die Bibel usw. konditioniert wurde der denkt unkritischer weil diese Bücher und das Denken ihm vermitteln das sein Weg der Wahre Weg ist und dieser wird Ihm als Indivium oft bestätigt weil er sich meist in einem Umfeld der selben Religiösen Weltanschauung bewegt und umso länger man sich in diesem Umfeld bewegt umso mehr manifestiert sich dieser (Lebens)Weg. Dieser bleibt aber ewig eine Blase.

da Unterscheiden Sie sich aber kaum von vielen Athestisten die das Geld als Religion kennen.

Wahrheit erhält man in erster Linie durch hinterfragen
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21.03.2012 19:49 Uhr von thatstheway
 
+6 | -4
 
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Interessante These, aber von beiden, sowohl von Tautz als auch von Sarrazin.
Ich denke mal irgendwo in der Mitte beider thesen sollte annähernd der Realität entsprechen, die gestaltet sich aber jeder selbst so wie er/sie will und sieht.

ich zitiere von oben :
Ein Absinken der kollektiven Intelligenz würde Jahrhunderte andauern.
Da müssen ja viele Deutsche und jetzige BRD-Bürger schon im 14.Jahrhundert damit angefangen haben, denn ansonsten wäre in der BRD nicht so ein Regierungschaos und der deutsche Michel lässt sich alles gefallen was von oben kommt.
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21.03.2012 19:55 Uhr von Draco Nobilis
 
+16 | -2
 
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Studie #12051: Also ich bin Atheist und glaube nicht an Geld als Religion.
Tja und was nun?^^

Etwas vorsichtiger mit den Schubladendenken.

Intelligenz wird wohl nicht vererbt, aber zu einem gewissen Teil antrainiert. Wer nur von Assis umgeben ist und nichts anderes kennt wird normalerweise(nicht zwangsläufig) auch zum Assi.
Auch bewegen sich viele immer nur in "ihrem" gesellschaftlichen Kreis was Ansichten und Intelligenz an dem des Kreises anpasst. Jedenfalls meine Meinung.

Die jetzigen Probleme in Sachen Intelligenz sind nicht wirklich Intelligenzmangel, sondern das vorleben von dämlichen Vorbildern im Fernsehen. Außerdem haben wir derzeit eine beispiellose Perspektivlosigkeit.
Im Grunde weiß jedes Kind/Jugendlicher das die Regierung etc. sich einen Scheiß um sie kümmert. Die wissen das zu wenig in Bildung investiert wird, nicht offensichtlich, aber sie fühlen es. Vernachlässigung und andere Dinge sind einfach extrem kontraproduktiv.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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21.03.2012 20:06 Uhr von Aldaros
 
+15 | -1
 
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Einige sachliche Fehler: Zum Thema "würde Jahrhunderte dauern" empfehle ich sich einmal den Wiki Artikel zum Thema "Flynn-Effekt" durchzulesen.

Desweiteren: Zu sagen dass Intelligenz ausschliesslich vererbbar ist,ist zwar nicht richtig, aber in der Wissenschaft kann man nunmal nicht sagen was genau Ursache und Wirkung ist....was man aber tun kann ist KORRELATIONEN feststellen. Und der IQ korreliert nunmal am stärksten mit dem IQ der Eltern....

Ich frage mich manchmal,warum da so eine ideologische Diskussion geführt wird. Komischerweise reicht es mittlerweile zu sagen, dass Intelligenz nicht vom Himmel fällt um als Rassist zu gelten. Wieso? Von Rassen sagt doch keiner was. Aber 2 Dinge sind eben unbestreitbar nachweisbar:

1. Der IQ der Kinder korreliert mit dem IQ der Eltern.

2. Intelligenz IST messbar. Zumindest das Konstrukt der Intelligenz wie Psychologen sie verstehen. Und wer schon einmal einen (richtigen) IQ Test gemacht hat,wird wissen,dass da so ziemlich alles getestet wird was der Präfrontale Kortex hergibt :-)

Wer sich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen will, dem empfehle ich das Buch "A very short introduction to intelligence" von Ian Deary.
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21.03.2012 20:10 Uhr von Frudd85
 
+11 | -9
 
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@AntiPro: "[in berlin] in der U-Bahn und überall in irgendwelchen dunklen Ecken sieht man die Bestätigung der statistisch nachgewiesenen Aussagen von Sarrazin!"

Der Satz allein disqualifiziert dich und deine Meinung. Aus den Fallbeispielen deiner ominösen "dunklen Ecken" Sarrazins verallgemeinernde Aussagen bestätigt zu sehen, widerspricht jeder Logik!

Umkehrschluss: Bei uns auf dem Land sieht man in "dunklen Ecken" nur Nazis - bestätigt das deswegen irgendwelche kruden Thesen über die Nazi-Affinität der Mehrheit respektive Gesamtheit der Deutschen?

Ich rate dir ganz dringend, solche Ecken zu meiden, sonst könntest du eventuell auf die schockierende Idee kommen, dass es schwarze Schafe überall gibt...
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21.03.2012 20:21 Uhr von Zitronenpresse
 
+2 | -6
 
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@Bi-Ba-Butzemann: Ganz Deiner Meinung.
Hier ein Beispiel: Da wird eine vielschichtige Studie vorgestellt, die unterschiedlichste Ansätze in der Biologie untersucht. Von der Nichtvererbung von Intelligenz bis zur Rassenfrage.

Und dann kommt da so ein Genie, wie Bi-Ba-Butzemann an, stellt fest, dass er dumme sofort an ihrem Gelaber erkennt, um dann wiederum festzustellen, dass ALLES in dieser Studie zwangsläufig falsch sein muss.

Tja lieber Butzemann wie wärs mit ein wenig Hirntraining? Oder etwas weniger Dummquatsch in Foren?

Eber hey, mach Dir nix draus, Immerhin haben Deine Kinder ja noch ne zweite Chance!
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21.03.2012 20:22 Uhr von sicness66
 
+4 | -7
 
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Aldaros: Der Flynn-Effekt sagt doch nichts weiter aus, als das die Intelligenz im engeren Sinne durch Umweltbedingungen im letzten Jahrhundert gestiegen ist und im weiteren Sinne (über die Generationen) nicht.

"1. Der IQ der Kinder korreliert mit dem IQ der Eltern."

Erstens ist der IQ-Test kein geeignetes Mittel um Intelligenz festzustellen (also quantitativ, aber nicht qualitativ) und zweitens kann ich das aus eigener Erfahrung ebenfalls verneinen.

"Wieso? Von Rassen sagt doch keiner was."

Natürlich. Gerade aus der rechten Ecke wird doch immer argumentiert, dass Migranten sich hier "wie die Karnickel" vermehren und dem Staat belasten, was indirekt heissen soll, dass sie dümmer sind.
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21.03.2012 20:34 Uhr von Zitronenpresse
 
+4 | -2
 
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@makak: Es erfüllt mich mit stolz, diesen Planeten nur mit den Intelligentesten Teilen zu dürfen, daher komme ich auch nicht auf die Idee, Dir einen niedrigen IQ nachzusagen, nur weil es einige Dinge gibt, die Du offenbar noch nicht weißt.

Oder glaubst Du in der Tat, dass Intelligenz "anerzogen" wird?

Falls ja, sollte man die Gruppe derer, die das Werk Sarrazins ernst nehmen vielleicht neu einteilen: Nicht "Dumm" (IQ<99, Tendenz fallend), sonder "Doof" (Trotz möglicher Begabung doch nix gelernt)

Das ist zwar nicht im Sinne Sarrazinz, da Lernmangel sich nicht mit Genen Polemisieren lassen, fällt aber weiter auch nicht ins Gewicht. Da es der Leserschaft ohnehin nicht auffällt.
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21.03.2012 20:55 Uhr von Aldaros
 
+7 | -2
 
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@sicness66: Man VERMUTET,dass der Flynn-Effekt auf Verbesserungen der Umwelteinflüsse zurückzuführen ist. Ich persönlich kenne die Ursachen nicht. Ich habe den Effekt nur benutzt, um den Totschlagsatz des zitierten Thesenverfassers zu kommentieren.

"Erstens ist der IQ-Teset kein geeignetes Mittel um Intelligenz festzustellen..."

Wieso? Belege? Alternativen? Behaupten kann man viel. Alleine der Wechslertest existiert mittlerweile in der wievielten...5.?6.? Auflage? IQ-Test gibt es wielange? 100 Jahre und mehr?

"Natürlich. Gerade aus der rechten Ecke wird doch immer argumentiert, dass Migranten sich hier "wie die Karnickel" vermehren und dem Staat belasten, was indirekt heissen soll, dass sie dümmer sind. "

ICH habe das jedenfalls nicht gesagt. Meine Kommentare beziehen sich rein darauf,dass ein an und für sich sachliches Thema hier ideologischen Zwecken dient. In die eine wie in die andere Richtung.

Es gibt Menschen,die sind intelligenter als andere.

Es gibt Menschen, die grösser sind als andere.

Es gibt Menschen, die stärker sind als andere.

Wo genau mache ich da einen Denkfehler? Ich sage doch nichts darüber aus ob und vor allem welchen Gesellschaftsgruppen diese MEnschen angehören.

Wenn man aus lauter Frust über einige Menschen mit rechtem Gedankengut die wissenschaftlichen Fakten ignoriert,die Unterschiede zwischen einzelnen Individuen (NICHT Gruppen) negiert, begibt man sich auf genau dasselbe "Brett-vorm-Kopf"-Niveau welches man vorgibt zu bekämpfen.
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21.03.2012 21:12 Uhr von Aldaros
 
+4 | -1
 
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@ sicness66: P.S.:

Mal davon abgesehen,dass man sehr wohl biologische Faktoren kennt,die die Hirnleistung massiv beeinflussen. Mir sind (Ohne jetzt die Studien benennen zu können) durch aufschnappen folgende beiden zugeflogen.

a) Scheint es einen Unterschied in der Ausprägung der Myelinschicht an den Nervenzellen des Gehirns zu geben.
Diese Schicht isoliert die elektrische Aktivität der Nervenzelle von ihrer Umgebung. Je dicker diese Schicht,desto höhere Aktivität kann die Nervenzelle "fahren"....kann also intensiver und länger aktiviert bleiben. Damit hätten wir schonmal einen biologischen Faktor.

b) Die Gehirne von Hochbegabten scheinen ein anderes Steuerungsprogramm für die Nervenaktivität zu fahren. Mein Kenntnisstand ist,dass bei diesen Menschen das Gehirn unter "Normalbelastung" eine deutlich geringere Aktivierung des Gehirns aufweisen. Jedoch steigt diese Aktivität auf, an Neurotypischen Menschen gemessen, Werte jenseits der Norm an,sobald die HB mit schweren Aufgaben konfrontiert werden.


Nehmen wir jetzt mal kurz an,diese Tatsachen entsprächen der Realität, dann sind sie sehr wahrscheinlich auf biologische Unterschiede zurückzuführen.Somit ist ein Satz wie "unterliegen NICHT der Mendel´schen Vererbungsregeln" schlichtweg eine sehr angreifbare Hypothese,die derjenige, der sich geäussert hat erst mal WISSENSCHAFTLICH nachweisen muss.

Punkt.
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21.03.2012 22:00 Uhr von One of three
 
+4 | -3
 
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@ ghostinside: "Gerade mal 2 Kommentare setzen sich mit der News auseinander. Der Rest ist wieder mal nur dämliches hetzen gegen andere Menschengruppen."

Und dann kommst Du und reihst Dich schön ein ...

"Aber die meisten die anderen die Intelligenz absprechen, scheinen anhand ihrer Aussagen selbst nicht mit selbiger gesegnet zu sein. "

Dämlicher geht es nicht ...
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21.03.2012 22:10 Uhr von lupor
 
+3 | -3
 
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Studie falsch: Hier was wirklich Wissenschaftliches:

http://www.charlesdarwinresearch.org/...
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21.03.2012 22:57 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -3
 
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Intelligenz? Alles nur eine Frage der Kapazität und der Form der internen Vernetzung von Informationen
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22.03.2012 01:36 Uhr von Python44
 
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@ Schwertträger: Sarrazins These ist in soweit abwegig, dass es keine direkte Verbindung von "Rasse" und Intelligenz oder anderen besonderen Fähigkeiten gibt. So gibt es zum Beispiel auch "Weiße" die erfolgreich Basketball spielen ;o)))

Wenn man aber die Intelligenz ausschließlich dem Zufall zuschreiben will, bloß weil man noch nicht alle verbundenen Faktoren ermitteln konnte, begibt man sich auf ein Niveau noch deutlich unter Sarrazin.

Denn damit wäre die Intelligenz mit deutlichem Abstand das EINZIGE Merkmal des Menschen, welches sich nicht linear vererbt. ALLES ANDERE: Größe, Hautfarbe, Haarfarbe, Augenfarbe, Veranlagungen zu Myopie, Adipositas, Brustkrebs etc. etc. etc unterliegen nicht einem "mysteriösen" Zufall und haben selten spontane Mutationen. Oder hast du schon mal zwei "blauäugig-blonde-nordische" Eltern mit einem EIGENEN dunkelhäutigen, dunkelhaarigen & braunäugigen Kind angetroffen ?
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22.03.2012 09:09 Uhr von stitch
 
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Für die Leute die dem Autor der Quelle die Kompetenz abstreiten (und offensichtlich die Quelle entweder nicht gelesen oder nicht verstanden haben) möchte ich zu Bedenken geben, daß Herr Tautz studierter Biologe und Evolutionsforscher ist, und Thilo Sarrazin Volkswirt. Ergo spricht Sarrazin hier über Dinge von denen er keine Ahnung hat statt sich um die DInge zu kümmern die er beherrscht...
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22.03.2012 09:21 Uhr von DrGonzo87
 
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Nichts neues Da Sarrazin weder Evolutionsbiologe, Demograph, Soziologe, Kommunikationswissenschaftler etc. etc. ist, war eigentlich zu erwarten, dass seine Thesen nachweißbar falsch sind. Besonders wenn man dazu bedenkt dass der Mann es seit jeher verstanden hat, mit billiger Hetze Aufmerksamkeit (und damit Geld) auf sich zu ziehen. Man erinnere sich an seine Hetze gegen Hartzer.

Zum Thema Intelligenz: Diese ist zu 50-80% vererbt, aber darauf kommt es in dieser Gesellschaft nicht unbedingt an. Mit dem richtigen sozialen Umfeld und dem richtigen Elternhaus, das die Person fördert und unterstützt können auch weniger intelligente Menschen einen vernünftigen Schulabschluss und Job erreichen. Wie sonst ist die Politikerkaste zu erklären? ;) Wichtiger sind eher Interessenförderung und Arbeitseifer.
Sarrazins These, dass immer dümmere Menschen die Gesellschaft belasten, macht daher wenig Sinn.
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22.03.2012 09:45 Uhr von dagi
 
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ich: vermute das claudia roth den forschungsauftrag erteilt hat, zusammen mit frau böhmer !!
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22.03.2012 10:02 Uhr von ArrowTiger
 
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Ignoranz ist das schlimmste Übel der Menschheit: Man kann dummen Dogmatikern direkt vor ihren Augen beweisen, daß Dinge aufgrund der Schwerkraft nach unten fallen - und trotzdem werden sie mit Inbrunst ihren Fuß unter einen fallenden Felsen stellen...

*facepalm*

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