21.03.12 15:50 Uhr
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Junger Mann sperrte seine Freundin 72 Stunden im Bettkasten ein

Seit gestrigem Dienstag muss sich vor dem Landgericht Dessau-Roßlau der 28-jährige Dennis K. aus Bitterfeld wegen gefährlicher Körperverletzung, sexueller Nötigung und Freiheitsberaubung verantworten.

Nachdem er seine 27-jährige Freundin Denise S. geschlagen und misshandelt hatte, sperrte er sie in einen Bettkasten ein, damit sie ihn nicht bei der Polizei anzeigt. Die junge Mutter musste dort 72 Stunden ausharren, ehe sie sich befreien konnte. Danach sprang sie aus dem Fenster.

Dennis K. gestand die Taten bei Prozessauftakt. Bei einer Verurteilung droht ihm eine Freiheitsstrafe von mindestens neun Jahren.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Prozess, Vergewaltigung, Freundin, Schläger, Bettkasten
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 16:51 Uhr von 24slash7
 
+28 | -3
 
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Mindestens? Neun Jahre?

Seltsam, so viel bekommen manche nicht für einen Totschhlag.
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21.03.2012 17:42 Uhr von Criseas
 
+7 | -2
 
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@24slash7: Totschlag ist Tötung ohne die Absicht dazu gehabt zu haben...
Nur durch einen Fehler der Person kam es durch unglückliche Zufälle zum Tode der anderen Person.

Das ist kein Mord.

Er hat aber Freiheitsberaubung und Gewalt eingesetzt und das mit voller Absicht.
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21.03.2012 18:08 Uhr von kbot
 
+1 | -1
 
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um es mal kurz richtigzustellen ...

der Täter heißt Denise K. und die Freundin heißt S.

ich habe beide vor 10 Jahren kennengelernt ... man denkt wirklich nicht an solche Entwicklungen, echt traurig, dass es so gekommen ist...

laut anderer Quelle ging es schon mehrere Jahre so bei ihnen zu

ich denke, dass eine mehrjährige Haftstrafe gerecht wäre, allerdings glaube ich nicht, dass er als besserer Mensch dort wieder rauskommt...
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21.03.2012 20:07 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -4
 
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@ Wolfsburger: Unsinn. Man erlebt es hier oft genug, dass der ausländisch klingende Name des Täters, wenn auch anonymisiert, erwähnt wird, und gewisse Leute dann ihre Vorurteile gegen Ausländer präsentieren.
Und dann gibts noch die Leute, die es sogar dann schaffen, Migrantenkriminalität zu thematisieren, wenn es um Kriminalität unter Deutschen ohne Migrationshintergrund geht.

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