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Gründung Madagaskars: Einwohner stammen von 30 indonesischen Müttern ab

Ein internationales Forscherteam hat das Erbgut der Einwohner Madagaskars analysiert und festgestellt, dass alle von nur 30 indonesischen Müttern abstammen.

"Unsere Untersuchung legt nahe, dass rund 30 indonesische Frauen im 9. Jahrhundert nach Christus auf der Insel ankamen", so die Forscher.

Die Gründung Madagaskars und die Besiedlung sei nach einer ungeplanten Landung der Indonesierinnen entstanden, vermuten die Wissenschaftler.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Indonesien, Analyse, Einwohner, Erbgut, Gründung, Madagaskar
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 14:10 Uhr von gugge01
 
+3 | -1
 
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Nun ja, klingt nach einer verloren gegangen Sklavenladung für die Märkte von Alexandria, Damaskus oder Bagdad.
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21.03.2012 15:35 Uhr von Mecando
 
+2 | -0
 
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@NeoCortex: Naja, rein rechnerisch ist das absolut ok.
Das sind seit dem 9. Jhd. etwa 80 Generationen á 25 Jahre.
Durchschnittliche Geburtenrate pro Frau sind 5 Kinder. Dazu kommen Kindersterblichkeit, Hunger, Krankheiten usw.
Sagen wir mal jede Frau hat im Schnitt 2,352 Kinder die es schaffen wieder Kinder zu bekommen. Das sind dann 1,176 Mädchen pro Generation.
in 80 Generationen macht das dann in etwa 24 Mio. Kinder.

Wie sich das mit der genetischen Vielfalt verhält, keine Ahnung. :)

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