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kino.to: Programmierer vor Gericht - Angeblich war er unwissend (Update)

Der leitende Programmierer der geschlossenen Streamingplattform kino.to kündigte für den 30. März eine umfassende Aussage an. Der 29-Jährige war für den technischen Kontext der Plattform zuständig.

Der verteidigende Rechtsanwalt des Mannes, Hubert Schmid, sieht in dem Entwickler nur eine ahnungslose Figur: "Der war eigentlich nur der Programmierer. Ihm war gar nicht klar, was er da macht."

Der 29-jährige ehemalige Student sieht für seine Taten im Rahmen von Urheberrechtsverletzungen einer fünfjährigen Haftstrafe entgegen.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Haft, Strafe, Geständnis, Aussage, Programmierer, Urheberrechtsverletzung, Kino.to
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 13:41 Uhr von bingegenalles
 
+5 | -1
 
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lol: sehe ich auch so wie mein vorrredner

jedoch ist die aussage schon bischen lächerlich

er wusste nichts davon haha klar :D

er muste doch die ganzen DDOS attacken abwehren und die besucherflut managen
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21.03.2012 15:34 Uhr von xjv8
 
+3 | -0
 
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klar, ihm geht das wie allen Programmieren, sie wissen nicht was sie tun, aber sie tun es
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21.03.2012 22:43 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Selbst wenn Man kann den Verkäufer der Bohrmaschine auch nicht wegen Einbruchs anklagen.

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