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Urteil: Beinbruch bei Wildpinkeln auf dem Heimweg ist ein Dienstunfall

Ein bayerischer Justizbeamter hat den Freistaat erfolgreich verklagt, der einen Unfall beim Nachhauseweg als Dienstunfall anerkannt haben wollte.

Der Verwaltungsbetriebssekretär hatte sich auf dem Heimweg ins Gebüsch verschlagen, weil er dringend auf die Toilette musste. Dabei rutsche er aus und brach sich ein Bein, die Kosten für die Behandlung sollte der Arbeitgeber zahlen.

Das Gericht sah diesen Unfall als Dienstunfall an, denn der Weg von der Arbeit nach Hause gehört noch zum Arbeitsbereich. Nun kann sich der Beamte auch eventuelle Folgeschäden von dem Staat ausbezahlen lassen, dem es bei seiner Klage ums Prinzip ging.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Urteil, Pinkeln, Heimweg, Beinbruch, Dienstunfall
Quelle: www.sueddeutsche.de

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21.03.2012 14:28 Uhr von Hawkeye1976
 
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Kopfschüttel: "Der Verwaltungsbetriebssekretär hatte sich auf dem Heimweg ins Gebüsch verschlagen"

Man schlägt sich ins Gebüsch oder es verschlägt einen dorthin.
In jedem Fall kann man sich nicht selber ins Gebüsch verschlagen.

Bedenklich, wenn solch grober Schnitzer dem Checker nicht auffällt. Das schmerzt doch schon beim Lesen, wenn man mit einem Mindestmaß an Sprachgefühl gesegnet ist.

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