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Daten von Ego-Shootern demnächst wohl in der Vorratsdatenspeicherung

Die Yellow-Press in Großbritannien spekuliert derzeit über die Absicht des britischen Innenministeriums, dass Serverbetreiber Spieldaten von Spielern speichern, die unter Terrorverdacht stehen. Das Innenministerium ist deswegen wohl schon mit Spiele-Publishern und -Entwicklern in Kontakt getreten.

Dies berichtet das Boulevard-Blatt "The Sun". Diese berichteten auch, dass Terroristen Spiele wie "Call of Duty: Modern Warfare 3" nutzen, um Anschläge zu planen (ShortNews berichtete).

Im Februar hatte das britische Innenministerium bereits gefordert, dass Entwickler und Publisher Daten speichern sollten, um diese dann im Fall der Fälle zur Verfügung stellen zu können.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Vorratsdatenspeicherung, Ego-Shooter, Call of Duty: Modern Warfare 3
Quelle: www.gamestar.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 06:44 Uhr von Borgir
 
+21 | -1
 
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Kaum zu glauben. Die totale Überwachung nimmt derzeit reelle Formen an . Eine Schande ist das. Und das, wo doch auch schon bewiesen wurde, dass die Datenspeicherung eines bringt: Gar nichts.
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21.03.2012 06:49 Uhr von spencinator78
 
+31 | -0
 
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Absolut: unfassbar. Selbst düsterste Fiktionen zum Thema Überwachung werden wirklich gerade zur Realität :-o
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21.03.2012 08:04 Uhr von Guybrush_T
 
+20 | -0
 
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Die Kriminalisierung der Spiele-Szene ist eine bodenlose Frechheit.
Man landet irgendwann bei so gut wie jeder Angelegenheit einen "Treffer", warum also 99,9999% der normalen Leute zu potentiellen Verbrechern oder sogar Terroristen ernennen?!

Obelix: "Die spinnen die Briten!"
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21.03.2012 08:28 Uhr von rolf.w
 
+3 | -0
 
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Schon "witzig": Also eigentlich will man Terrorverdächtige ja geheim/unbemerkt überwachen, aber wenn man bedenkt wie viele Institutionen da mitspielen sollen, ist von unbemerkt oder geheim wohl keine Rede mehr.
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21.03.2012 08:30 Uhr von Delios
 
+1 | -8
 
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Hmmm: Wie ist denn hier Identifizierung überhaupt möglich?

Wenn ich mir ein Spiel kaufe und es dann spiele, gebe ich doch nirgends meinen richtigen Namen respektive Adresse an (Außer ich registriere mich vlt. für die Newsletter usw.)? Ansonsten hat doch der Spielehersteller nur einen Accountnamen und eine sich ständig ändernde IP. Und ich bezweifle, dass die Hersteller bei Hunderttausenden von Spielern Auskunftsanfragen/Ermittlungen einleiten lassen.
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21.03.2012 09:10 Uhr von psycoman
 
+4 | -1
 
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NeoCortex: ie Delios schon sagt, muss man da ja nicht seinen richtigen Namen angeben.

Etwas anderes ist es bei Spielen, bei denen man Gebühren bezahlt. Wenn man das nicht über anonomy Gamecards macht, wird das Geld meist vom Konto oder der Kreditkarte abgebucht.

Dass man Terrorverdächtige überwacht kann ich ja verstehen, aber ob die Shooter spielen oder nicht, ist doch egal.

Da sollten man eher mitglieder von Schützenvereineen oder Jäger überwachen, die können nämlich tatsächlich mit Waffen umgehen.

Man kann der König aller Shooter sein und trotdem wird man sich mit richtigen Waffen schwer tun.

Spätestens wenn die anderen zurückschießen und man nich tmehrere Schüsse übersteht. :-)
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21.03.2012 09:14 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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NeoCortex, Delios: Hab mich bisher nur im Battlenet registriert, weiss nich, wie das bei anderen aussieht...aber selbst wenn man keine sonstigen Daten angeben muesste oder falsche nimmt, die IP reicht doch bei der derzeitigen Vorratsdatenspeicherung aus und man kriegt vom Anbieter die Nutzerdaten der IP am Tag x zum Zeitpunkt Y...

Jaja, alle Menschen werden pauschal erstmal als kriminell deklariert und danach kommen Menschen mit gutem Betragen vieleicht da raus...
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21.03.2012 09:15 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+8 | -0
 
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Lol: Der Spieler mit den meisten Punkten, oder der höchsten Spielzeit wird dann zum TopTerrorist ernannt *g
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21.03.2012 09:36 Uhr von Edelbert88
 
+5 | -0
 
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Haha: 1mb4sn1p3r / Counter Terrorist / 26-0 / 90% AK 47, 10% Glock (98/95% Accuracy) / 3x Killing Spree, 2x Ultrakill, 3x Double Kill, 15 Headshots / 13ms / 172.158.245.45 /


Oder wie darf ich mir die Datensätze dann vorstellen?

[ nachträglich editiert von Edelbert88 ]
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21.03.2012 10:24 Uhr von DerMaus
 
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News der Zukunft? dpa, Berlin. Der Amokläufer hatte seine Tat lange mit Computerspielen vorbereitet. Dennoch scheiterte sein Vorhaben bereits an der Eingangstür. Hebeigerufene Polizisten berichten, dass der Täter mit einer mitgebrachten Tastatur vor besagter Eingangstür stand und hecktisch die ´E´-Taste drückte....
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21.03.2012 11:14 Uhr von liebertee
 
+1 | -0
 
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haha: Und beim Bäcker wird jetzt auch jeder notiert, weil die bösen Jungs alle Brot essen ...
Sowas von lächerlich
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21.03.2012 18:12 Uhr von wrazer
 
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Yeah: aus Killerspiele werden nun endlich Terrorspiele

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