21.03.12 06:44 Uhr
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Daten von Ego-Shootern demnächst wohl in der Vorratsdatenspeicherung

Die Yellow-Press in Großbritannien spekuliert derzeit über die Absicht des britischen Innenministeriums, dass Serverbetreiber Spieldaten von Spielern speichern, die unter Terrorverdacht stehen. Das Innenministerium ist deswegen wohl schon mit Spiele-Publishern und -Entwicklern in Kontakt getreten.

Dies berichtet das Boulevard-Blatt "The Sun". Diese berichteten auch, dass Terroristen Spiele wie "Call of Duty: Modern Warfare 3" nutzen, um Anschläge zu planen (ShortNews berichtete).

Im Februar hatte das britische Innenministerium bereits gefordert, dass Entwickler und Publisher Daten speichern sollten, um diese dann im Fall der Fälle zur Verfügung stellen zu können.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Vorratsdatenspeicherung, Ego-Shooter, Call of Duty: Modern Warfare 3
Quelle: www.gamestar.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 06:44 Uhr von Borgir
 
+21 | -1
 
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Kaum zu glauben. Die totale Überwachung nimmt derzeit reelle Formen an . Eine Schande ist das. Und das, wo doch auch schon bewiesen wurde, dass die Datenspeicherung eines bringt: Gar nichts.
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21.03.2012 06:49 Uhr von spencinator78
 
+31 | -0
 
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Absolut: unfassbar. Selbst düsterste Fiktionen zum Thema Überwachung werden wirklich gerade zur Realität :-o
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21.03.2012 08:04 Uhr von Guybrush_T