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Ingolstadt: Internetbetrüger gefasst - Statt Handys bekamen die Käufer Wasser

Ein 20-jähriger Haupttäter und sein 22-jähriger Komplize wurden von der Ingolstädter Kriminalpolizei festgenommen. Gegen das Täterduo liegen 250 Strafanzeigen vor. Der entstandene Schaden beträgt 50.000 Euro.

Die beiden Betrüger eröffneten zunächst mit falschen Personalien ein Online-Bankkonto. Dann verkauften sie über den Namen eines Ingolstädters im Internet Handys. Der Mann, dessen Daten missbraucht wurden, war völlig ahnungslos.

Nachdem das Geld auf dem Bankkonto einging, verschickten sie statt der Mobiltelefone dann aber nur Wasserflaschen an die Käufer. Zudem bestellten die Täter über fremde Bankkonten teure Waren. Per vorgetäuschter Paketübergabe wurden die zwei festgenommen. Beide gestanden aufgrund der Beweislast.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jugendliche, Wasser, Betrug, Käufer, Internetbetrüger
Quelle: computer.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 08:04 Uhr von xCheGuevarax
 
+4 | -1
 
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wie blöd: kann man sein, wenn man dann auch noch ein Treffen vereinbart? Hier, ihre Flasche Wasser? oder wie?

[ nachträglich editiert von xCheGuevarax ]
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21.03.2012 08:18 Uhr von djrush
 
+9 | -0
 
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Menowin Fröhlich: wieder unterwegs??
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21.03.2012 09:26 Uhr von rag3x
 
+1 | -0
 
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schon traurig dass die beiden ganze 250 Handys verkaufen konnten bis sie gefasst wurden.
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21.03.2012 09:26 Uhr von MC_Kay
 
+5 | -0
 
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@xCheGuevarax: Ich glaube es geht um Waren, die die Täter online bestellt haben. Nur warteten statt eines Postboten eben die Polizeibeamten.
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21.03.2012 09:49 Uhr von sandra89
 
+2 | -3
 
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das minus hast du dir verdient !!! das minus hast du dir verdient !!!
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21.03.2012 09:59 Uhr von ltcolumbo
 
+1 | -0
 
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@ Bad666: Mit einem gefälschten Perso zum Beispiel. Gibt auch Leute die mit einem gefälschten Perso direkt in die Bank marschieren.

In der "Szene" werden solche Bankkonten (genannt bankdrops) dann für 1000€+ gehandelt. Es wird dann versucht so viel Geld wie möglich auf solch ein Konto einzuzahlen bzw. einzahlen zu lassen (z.B. durch ebay Betrug) bis der bankdrop letztlich gesperrt wird und man kein Geld mehr abheben kann.

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