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Grüne wollen bei NRW-Landtagswahl mit IT-Kompetenzperson gegen Piraten punkten

In Kürze stehen im einwohnerstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen Neuwahlen bevor. Der Piratenpartei werden gute Chancen eingeräumt, in den Landtag einzuziehen. Die Grünen sehen in den Piraten direkte Konkurrenten und wollen sich mit den politischen Neulingen stärker auseinandersetzen.

Wir müssen "genauer hinter die Fassade der Piraten gucken und kritisch fragen, was die denn eigentlich an politischen Lösungen für das hoch verschuldete Nordrhein-Westfalen und dessen schwierigen Strukturwandel anzubieten haben", meint die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth.

Vor allem in Bezug auf die IT-Kompetenz brauche man keine Sorge zu haben, denn die Grünen seien in der Richtung "viel weiter, viel differenzierter und problembewusster" aufgestellt. Ein junger Abgeordneter werde sich speziell diesem Thema im Wahlkampf widmen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, NRW, IT, Piratenpartei, Landtagswahl, Claudia Roth
Quelle: www.handelsblatt.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 07:01 Uhr von Freddy_Frank
 
+12 | -0
 
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Viel Glück! Tja Grüne! Ihr hattet doch Jahrzehnte die Chance! Atomkraft zieht jetzt nicht mehr, oder? Klarmachen zum ändern!

[ nachträglich editiert von Freddy_Frank ]
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21.03.2012 08:47 Uhr von ElJay1983
 
+0 | -2
 
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"Kim Schmitz jetzt bei den Grünen": Dann würde ich vielleicht sogar 1x grün wählen :D

/ ironie off
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21.03.2012 08:50 Uhr von jaycee78
 
+1 | -2
 
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Die Grünen stehen für andere Dinge: Ausländerfreundlichkeit und Familienfreundlichkeit.

Informationsfreiheit passt nicht wirklich dazu.

[ nachträglich editiert von jaycee78 ]
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21.03.2012 09:17 Uhr von Pittjes
 
+1 | -0
 
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Ein paar % Punkte: könnten die Grünen gewinnen, wenn sie Claudia Roth in der Versenkung verschwinden ließen.
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21.03.2012 09:22 Uhr von jschling
 
+2 | -2
 
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vorallem in NRW ist grün nicht öko ! irgendein Thema müssen sie ja haben, man kann ja keine leeren, weissen Plakate aufhängen :-)

man sollte nicht vergessen, dass es die NRW-Grünen mit der SPD zusammen waren, welche den Ausbau der UAA in Gronau genehmigt haben :-(

wo nur 2 Jahre seit der letzten Wahl vergangen sind, brauchen die Grünen z.B. in Datteln, am Eon-Bau von Europas grösstem Steinkohlekraftwerk nicht mehr vorbei kommen. Nein, wir haben alle noch die Projektionen auf den Turm und dem NEIN zum Kraftwerk in Erinnerung - noch deutlicher ist aber die Erinnerung daran, wie die Grünen in den letzten 2 Jahre alles erdenkliche getan hat, um die Kiste doch noch zum Qualmen zu bringen :-((

schön ist ja, dass die Jülich-Castoren nun erstmal bleiben wo sie sind und nicht nach Ahaus verfrachtet werden (lebensgefährliche Aktion mit dem Ergbnis, dass die Dinger nacher mindestens genauso unsicher gelagert wären) - aber das ist sicherlich NICHT den Grünen anzurechnen, die das jahrelang eine tolle Idee fanden. Da hat doch eher der Einfluss der SPD und CDU verhindert Wahlkampfveranstaltungen vor wütenden Demonstranten machen zu müssen (und was danach passiert wird sich zeigen)

Von daher: wer in NRW grün wählen will, muss links wählen
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21.03.2012 09:31 Uhr von tafkad
 
+4 | -0
 
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Bevor ich die Grünen: wähle erschieße ich mich lieber... Sorry, aber wenn die an der Macht sind vergessen die doch genau wie der Rest was Sie im Wahlkampf hoch und heilig versprochen haben. Haben Sie doch schon bewiesen.

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