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Studie: Bisphenol A noch gefährlicher als gedacht - Fettleibigkeitsrisiko erhöht

Der Weichmacher Bisphenol A ist in einigen Lebensmittelverpackungen enthalten und fördert Diabetes. Besonders für Kinder und Schwangere ist er gefährlich. Aber auch gesunde Erwachsene sind nicht von der Gefahr ausgeschlossen (ShortNews berichtete).

In einer neuen Studie der Umweltorganisation BUND fand man heraus, dass Bisphenol A nun auch noch im Verdacht steht, Fettleibigkeit zu fördern.

"Die Belastung mit Chemikalien wie Bisphenol A im Mutterleib hat bei Versuchstieren zu einer späteren Gewichtszunahme und einer erhöhten Insulinresistenz geführt", erklärte BUND-Chemieexpertin Sarah Häuser. Nun wird gefordert, Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen komplett zu verbieten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Risiko, Fettleibigkeit, Weichmacher, BUND, Bisphenol A
Quelle: www.focus.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2012 01:10 Uhr von mort76
 
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Terrorstorm, das eine schließt das andere ja nicht aus, und doppelt hält besser...
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21.03.2012 08:01 Uhr von maxyking
 
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ja wie war die: Studie aufgebaut? Gruppe A ist Chips aus der belasteten Tüte, Gruppe B bekommt frische Karotten vom Feld.
Ist aber schon schlecht wen die Tüte fetter als der Inhalt macht.
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21.03.2012 10:56 Uhr von fexinat0r
 
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Panik: Alles Panikmache, aslo flippt mal nicht gleich so aus, ich hab noch kein Diabatis und kenn auch niemadnen der es hat
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22.03.2012 19:14 Uhr von MrMaXiMo
 
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Schaut euch einfach mal 1,2 Plastik-Dokus an und ihr werdet feststellen das ihr viel mehr Scheisse frisst als ihr euch überhaupt vorstellen könnt....

Plastikhersteller können bis auf Quecksilber und ein paar andere Sachen alles reinmischen worauf sie gerade lustig sind und Angeben oder Rechtfertigen müssen die sich genau so wenig...

Das mit Bisphenol ist ja nix neues mehr. nur interessiert sich aus der Politik niemand wirklich dafür, da die großen da dick verdienen und unsere schwer ehrlichen Politiker zum schweigen "verspendet" sind...
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08.05.2012 13:37 Uhr von Thimphu2003
 
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@ alle hier: Bisphenol A ist eine Substanz, die AUSSCHLIESSLICH in Polycarbonat vorkommt.

Chips-Tüten oder Cola-Flaschen sind nicht aus Polycarbonat.
Die Tüten sind aus Polyolefinen (PP oder PE); Cola-Flaschen aus PET. Dort taucht also kein Bisphenol A auf.

Aus Polycarbonat sind u.a. Motoradhelme und deren Visire, Polizeischutzschilde, Gerätegehäuse, Frontscheinwerfer bei Kfz, Brillengläser, Doppelstegplatten für Gewächshäuser, CDs, DVDs usw. - vor allem transparente Artikel, die eine extrem hohe Schlagzähigkeit benötigen.

Lebensmittel-VERPACKUNGEN sind aus PE, PS, PET, PP, usw. aber nicht (!) aus PC (Polycarbonat). Das wäre sonst alles viel zu teuer.

Früher wurden Babyflaschen aus Polycarbonat gemacht, weil die leicht zu sterilisieren waren und quasi unkaputtbar sind.
Aber nach dem Aufkommen der Diskussion sind diese Flaschen jetzt aus SAN, PET oder anderen Kunststoffen, in denen nicht die Spur von Bisphenol A ist.

Speziell @ MrMaXiMo:
Kunststoff-Hersteller können bei weitem weniger gefährliches Zeug in die Artikel werfen, als unsere Lebensmitteldesigner und Hersteller.
Du nimmst tagtäglich mehr gefährliche Substanzen über das Essen auf, als über Kunststoffartikel.

Von der neuen EU-Richtlinie REACh ist die Lebensmittelindustrie ausgenommen. Ob da dickmachende Substanzen als Geschmacksverstärker Rindfleischaroma vortäuschen interessiert keinen Menschen. Oder ob die schönen Erdbeeren im März aus Spanien mit Schwermetallen belastet sind.

Aber "Plastik" ist ja grundsätzlich Teufelswerk, nicht wahr?

[ nachträglich editiert von Thimphu2003 ]

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