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USA: Arbeitgeber fordern Einblick in Facebook-Profile von Bewerbern

Peinliche Partybilder oder unangemessene Postings: Es gibt vieles auf dem eigenen Facebook-Profil, was eine Karriere verhindern kann. Deshalb nutzen viele User die Privatsphäre-Einstellungen, um Fremde nicht auf ihr Konto zu lassen.

In Amerika bestehen deshalb viele Arbeitgeber darauf, einen Einblick in das Facebook-Profil von Bewerbern zu erhalten. Während des Vorstellungsgespräch wird vermehrt verlangt, dass sie der Jobsucher "freiwillig" auf Facebook einloggt.

Die meisten Bewerber willigen ein, weil sie Angst haben, sonst die Stelle nicht zu bekommen. In Amerika versuchen nun Bürgerrechtsorganisationen diese fragwürdige Praxis unterbinden zu lassen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Facebook, Arbeitgeber, Einblick, Profil
Quelle: www.heute.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2012 13:57 Uhr von _-ELK-_
 
+12 | -0
 
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mit ein Grund warum: mir Facebook, wkw, Twitter und wie der ganze Schrott heißt so ziemlich am Allerwertesten vorbei geht. Fakt ist: das Internet vergißt so gut wie nie
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20.03.2012 14:22 Uhr von zabikoreri
 
+6 | -2
 
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Und was macht der Bewerber, der eigentlich gar keinen Account hat? Muß er jetzt einen anlegen und irgendwelche Fake-Fotos und -Story dort veröffentlichen um einen Job zu kriegen?
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20.03.2012 14:55 Uhr von Tinnu
 
+4 | -2
 
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und? dann mach ich mir halt 2 accounts: einen für offiziell, mit schönen braven fotos die jeder sehen kann und kommentare wie toll man doch ist und einen für die dunkle seite ^^ haha

[ nachträglich editiert von Tinnu ]
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20.03.2012 15:16 Uhr von Justus5
 
+2 | -1
 
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Wieder ein Argument mehr, warum Facebook & Co immer gefährlicher werden:
http://www.boerse-go.de/...

Trau, schau, wem - hieß es früher. ZIemlich begründet.
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20.03.2012 15:57 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -2
 
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tja: 2 Accounts und gut is.
Gratis Emailadressen zum registrieren gibts ja auch en masse.


Und zu den Facebook-Gegenern: Man muss ja weder echtes noch privates angeben.
Man quatscht ja auch nicht in der öffentlichkeit (Café, Kneipe, etc) lauthals über privates. Und wer es doch macht ist halt selber schuld und braucht anschließend nicht zu jammern.
Darin besteht KEIN Unterschied zum echten Leben.
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20.03.2012 20:16 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -0
 
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Mal ehrlich ? welche Top-kraft würde in so einer Firma arbeiten wollen ....??

Ich würde den Personaler laut auslachen und mich für den "Witz" bedanken ..... aufstehen und gehen !

*****
und wie schon gesagt wurde hier ...... dann habe ich halt ein FB-Profil mit Top-Referenzen .....

wer verarscht werden will - der hat es einfach verdient !
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09.04.2012 23:21 Uhr von TheBugKiller
 
+0 | -0
 
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Bin gespannt: was sie mir erzählen würden wenn ich ihnen sage, daß ich gar nicht bei facebook bin...
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10.04.2012 21:09 Uhr von nasowastolles
 
+1 | -0
 
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at Tinnu: so ist es eben 2 oder 3 acocunts
einen für die wilden Sachen einen braven und netten familienfreundlich und lieb und gesellig wie halt das Leben so spielt.
Dazu noch einen der total gefakt mit gefakten Freunden die auch wieder Du selber bist und deine tollen Fähigkeiten gelobt werden und wo und was Du schon alles getan hast. Nur der Fantasie sind hier noch Grenzen gesetzt. Aber zumindest für den Trottel Arbeitgeber interessant, wenn er denn so naiv ist

Das ganze nimmt Aussmasse an von denen eine Stasi nicht mal im Traum daran dachte

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