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Blomberg: Zwei Polizeibeamte retten Hund vor Qualen durch Stromhalsband

Zwei Polizeibeamte in Blomberg konnten einem Hund das Leben retten. Die beiden Beamten waren noch nicht im Dienst, als sie den Hund sahen, dem ein Reizstromhalsband umgelegt wurde. Aufgrund der Schmerzen bemerkte der Hund nicht die Gefahr, die durch das Überqueren der viel befahrenen Straße entstand.

Das verbotene Halsband war scharf geschaltet: Der Hund jaulte vor Schmerz, als die Beamten das Tier berühren wollten.

Schließlich konnten sie den Hund von dem Halsband befreien, dem Tier ging es kurz danach sichtlich besser. Der Hund befindet sich derzeit in einer Betreuungsstelle. Der Besitzer ist bereits ausfindig gemacht.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Hund, Halsband, Reizstrom
Quelle: www.nw-news.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2012 13:44 Uhr von CrazyCatD
 
+18 | -5
 
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Dem Herrchen sollte man das Halsband mal selber anlegen und ausprobieren...
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20.03.2012 14:03 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -3
 
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Was zum Teufel: bewegt den Hundehalter sein eigenes Tier so zu behandeln???
Dann soll er es echt lieber im Tierheim abgeben, als so nen Bockmist zu verursachen.

So machen, wie CrazyCatD es vorgeschlagen hat und dazu so einen Stromstoß, wie man in den USA mit Teaserwaffen verwendet.

Phuu da könnt man ausrasten...
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20.03.2012 14:07 Uhr von tifame
 
+7 | -4
 
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Unfähige Menschen: Wer seinen Hund nicht ohne Teletac in den Griff bekommt dem sollte er umgehend weggenommen werden und ein Tierhalteverbot bekommen. Solche Leute ändern ihre Einstellung in den seltensten Fällen.
Und wie schon geschrieben. Selber anlegen und dem Hund beibringen wie er aufs Knöpfchen drücken kann.
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20.03.2012 14:14 Uhr von temesvari
 
+3 | -3
 
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Sorry: auch wenn es nett ist, dass die Polizisten da einschreiten. Die Tatsachen sind aber völlig anders.
1. Ein Reizstromhalsband reizt nur mit Strom, wenn man auf einen Knopf der Fernbedienung drückt. Verschiedene Abstufungen sind möglich. Ansonsten ist es einfach ein Halsband.
2. Ein Hund hat kein Gefahrenbewusstsein was eine Straße mit Autos anbelangt, das hat mit dem Halsband nichts zu tun.
3. "Der Hund jaulte vor Schmerz als die Beamten ihn berühren wollten". Aha. Das Halsband legt also extra feste los, wenn sich ein Beamter nähert... ohne Worte

Nicht falsch verstehen, dass die "Teletakt" genannten Geräte verboten sind hat seinen guten Grund und ist auch richtig so. Zu viele "Hundeführer" haben sie unsachgemäß angewandt. In sachkundigen Händen wohl dosiert angewandt bei wirklich schwierigen Hunden wäre eigentlich nichts dagegen einzuwenden.
Man kann sie zur Erziehung verwenden, man kann aber auch sehr viel falsch machen.

Dass ein Hund folgsam und gut erzogen sein soll, ist auch eine Lebensversicherung für den Hund.
Im Regelfall ist das aber mit guter Hundekenntnis und Einfühlungsvermögen ohne Bestrafung und Gewalt zu erreichen.

So habe ich meinen Jagdhund erzogen. Ohne Gewalt oder gar Schläge. Mit einem Alter von 13 Monaten hatte er schon die Gebrauchshundeprüfung erfolgreich abgelegt. Er hat Freude an seiner Arbeit und macht alles weil er es sehr gerne möchte und nicht weil er gezwungen wird. Nur so funktioniert es mit einem Kameraden.
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20.03.2012 14:59 Uhr von SeriousK
 
+3 | -2
 
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so ein Bastard der Besitzer ich hatte mal so Ding in der Hand und es tut sau weh! man will sich das gar nicht am Hals vorstellen

hoffentlich findet jemand der Hunde mag den Typen und schlägt den um!

aber warum um alles in der Welt gibt es so ein Halsband? Menschen sind so widerwärtig das ist zu heulen :(

ps: man kann auch ein hund ohne solch halsbänder sehr gut erziehen!

[ nachträglich editiert von SeriousK ]
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20.03.2012 15:13 Uhr von Feuerfaenger
 
+3 | -2
 
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Kommt mir alles sehr Merkwürdig vor was in der News steht. Temesvari hat das ja schon angemerkt.
Ich selbst nutze ebenfalls zwei Teletacs für unsere großen Jagdhunde. Diese sehe ich aber nicht als Erziehungshilfsmittel, sondern als letzte Versicherung gegen unvorhersehbares Verhalten. Ob das ein Hase ist, der plötzlich aus der Deckung Richtung Straße rennt oder der Hund erschreckt sich durch irgendwas, so habe ich mit Hilfe des Halsbandes die Möglichkeit eine gefährliche Situation/Verhalten per Knopfdruck zu beenden. Das kann nicht nur das Leben des Hundes retten sondern auch verhindern das andere Menschen zu Schaden kommen. Wer behauptet, ein Hund der erzogen ist und gut hört und zu 100% in jeder Situation zu beherrschen ist, hat in meinen Augen keine Ahnung. Das Argument, dass die Hunde dann angeleint bleiben müssten, würde dann auf jeden Hund zutreffen und in meinen Augen Tierquälerei darstellen.
Das Verbot der Geräte halte ich dennoch für korrekt. Die Missbrauchsgefahr ist einfach zu hoch. Ein Teletac ist mit Sicherheit kein Hilfsmittel um dem Hund "Sitz" beizubringen. In kundigen Händen sollte das aber erlaubt sein.

Viel Schlimmer finde ich allerdings zu stark eingestellte Weidenzäune. Die Stärke der Zäune übersteigt oftmals die Leistung der Halsbänder deutlich und die Hunde bekommen den Schlag häufig an extrem sensiblen Stellen wie Nase oder Ohren.

[ nachträglich editiert von Feuerfaenger ]
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21.03.2012 02:50 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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@Feuerfänger das ist doch Schwachsinn, was du von dir gibst. Entweder gehören die Dinger verboten, und zwar für alle Hundebesitzer, was ich befürworte oder gar nicht. Soll denn der Verkäufer dieser Halsbänder vorher den Käufer testen ob er befähigt ist dieses Teil richtig einzusetzen? Und dass man einen Hund durch Stromschläge zur Ordnung zwingen kann, ist eher unwahrscheinlich. Lege nur mal das Halsband um deinen Hals und schalte es ein. Schau mal ob du, dann wie deine Frau möchte, du das Geschirr aufräumst, oder versuchst das Band vom Hals zu bekommen.
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21.03.2012 08:30 Uhr von Feuerfaenger
 
+1 | -0
 
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@iarutruk: Es ist Müßig mit Leuten zu Diskutieren die keine Ahnung von der Sache haben.
Ersteinmal habe ich sehr wohl die Stromstärke des Halsbandes getestet. Dann sollen meine Hunde kein Geschirr spülen, sondern daran gehindert werden, in dem unwahrscheinlichsten Falle alller Fälle, einem Hasen über die Straße zu folgen (meine Hunde sind bei sowas zu 99,9% abrufbar). Ein Verbot halte ich für Sinnvoll, weil sonst jeder der einen kleinen Jack-Russel hat, meint er könne mit so einem Halsband verhindern, dass Der im Garten an die Rosen pinkelt. Eine Nutzung mit einem Sachkundenachweis, die ja die meisten Hundeführer mit großen Hunden machen müssen, wäre in meinen Augen aber völlig in Ordnung. Das weit verbreitete Stachelhalsband finde ich, wie gesagt, deutlich Schlimmer. Hier wird dem Hund kontinuierlich Schmerz zugefügt, weil der Halter nicht in der Lage ist durch Erziehung/Training dem Hund das ziehen an der Leine abzugewinnen.
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22.03.2012 02:43 Uhr von iarutruk
 
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@feuerfänger wenn es mußig ist mit Leuten zu diskutieren .... Warum antwortest du mir? Schon das ist doch widersprüchlich. Und der restliche Kommentar von dir auch. Du musst nicht von dir auf andere schließen, indem du den anderen genausovel Wissen über diese Stromschleuder zutraust, wie du hast..

Und enn man einen anderen Menschen nicht kennt, sollte man solch einen Satz wie dein erster nicht schreiben. Mein Vater hat Dobermänner gezüchtet und in den 60ziger Jahren 2 Hunde nach Thailand und einen nach Japan verkaufen können. Und dies zu einem Prei pro Hund von 10.000 $. Der Umrechnungskurs war derzeit 1:4. Ich habe von meinem 12. bis zum 19. Lebensjahr Hunde zur SCH I, II, III ausgebildet, und dies mit Erfolg. Ich halte das Stachelhalsband als ein ausreichendes Erziehungsmittel und behaupte, dass der Hund nicht immer unter Schmerzen leidet, wenn er richtig "Fuß gehen" kann.

Wau, Wau und einen schönen Tag noch.
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22.03.2012 08:39 Uhr von Feuerfaenger
 
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@iarutruk: Dann mal so von "Ausbilder" zu "Ausbilder". Als Erziehungsmittel in einer kompetenten Hand ist das Stachelhalsband sicher eine Möglichkeit dem Hund bestimmte Verhaltensweisen an der Leine abzugewöhnen. In der Realität sieht es aber so aus, das jeder Hansel die Dinger benutzt. Und das im täglichen Gebrauch. Mir ist nicht ganz klar warum z.B. ein Labrador so ein Halsband benötigt.

Das ich Dir in meinem Beitrag mangelnden Kenntnisstand vorwerfe, liegt einfach an deinem Beitrag (inhaltslos, beleidigend und unsachlich). Was die Sache aber in meinen Augen aber völlig ins Absurde laufen lässt, ist das Du als Stachelhalsband-Befürworter den Teletac kritisierst.

Allerdings, und das muss ich zugeben, beruhen unsere unterschiedlichen Meinung auch auf die Ausbildung unterschiedlicher Hunde. Die Schutzhundeausbildung eines Dobermann hat nun mal überhaupt nichts gemein mit der jagdlichen Ausbildung von Settern. Andere Ziele andere Mittel. Wobei ich noch mal betonen will, dass ich den Teletac nur als allerletzte Maßnahme nutze, wenn nichts mehr geht und Gefahr besteht das Mensch oder Tier zu schaden kommt.

Übrigens ist der Dobermann ein richtig toller Hund. Meine Frau würde gerne einen Rettungshund für eine Rettungsstaffel ausbilden. Vermutlich werden wir uns dafür einen Deutschen Pinscher zulegen. Der Dobermann, unsere erste Wahl, steht leider auf der Liste und wäre als Dritthund steuertechnisch zu teuer.

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