20.03.12 13:06 Uhr
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Josef Ackermann bekommt letztes Gehalt von 9,4 Millionen Euro von der Deutschen Bank

Zum Abschied wird der scheidende Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, eine üppige Summe erhalten: 9,4 Millionen Euro zahlt die Bank an ihren Ex-Boss.

Der 64-Jährige gehört damit wieder zu den Top-Verdienern, noch mehr verdient allerdings der VW-Chef Martin Winterkorn.

Nachfolger von Ackermann wird Anshu Jain sein, der genauso gut wie sein Vorgänger verdient.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Deutsche Bank, Abschied, Josef Ackermann
Quelle: www.focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2012 13:54 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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News falsch: Er bekommt das Geld nicht "einfach so zum Abschied", sondern es handelt sich dabei um sein Jahresgehalt für 2011.
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20.03.2012 14:02 Uhr von Inc.
 
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20.03.2012 14:20 Uhr von Bigobelix
 
+1 | -2
 
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wo wäre das Problem an der News, wenn er dafür 90% Steuern bezahlt? Das wäre dann Steuergerechtigkeit!
Dann können sie von mir aus 100Millionen im Monat verdienen, weil sie soooo schwer arbeiten müssen.
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20.03.2012 17:10 Uhr von Katerle
 
+2 | -1
 
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@Bigobelix: hast du nur vergessen deinen kommentar mit ironie zu kennzeichnen ?

wenn nein, welches kraut rauchst du ?
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20.03.2012 17:23 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ Bigobelix: "Das wäre dann Steuergerechtigkeit! "

Wieso? Zahlst du etwa 90% Steuern?
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20.03.2012 17:49 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -1
 
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@Katerle: -- "hast du nur vergessen deinen kommentar mit ironie zu kennzeichnen ?"

Wieso sollte er das? Er hat doch völlig recht damit!

Übrigens ein Vorschlag, den viele Experten teilen.
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20.03.2012 17:51 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -1
 
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Unverdient: Ansonsten gibt es das wohl nur in diesen Gehaltskategorien: daß jemand um so mehr "verdient", je mehr Mist er baut...

...oder warum ist die DeuBa-Aktie seit seiner Führung um mehr als 1/3 im Wert gesunken?
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20.03.2012 17:54 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -1
 
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@Perisecor: -- "Wieso? Zahlst du etwa 90% Steuern? "

Damit hätte er bei einem Jahresverdienst von 10 Mio Euro sicher auch kein Problem. :-)

Warum diese Höhe dennoch gerecht ist, dazu gibt es sehr viel von entsprechenden Steuerexperten zu lesen. Zudem gilt in Deutschland: Eigentum verpflichtet.
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20.03.2012 18:09 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ ArrowTiger: "Damit hätte er bei einem Jahresverdienst von 10 Mio Euro sicher auch kein Problem. :-)"

Och, denke ich schon. Über das Geld von anderen Leuten lässt sich einfach reden - und quasi alle Leute, die so hohe Steuern fordern, werden niemals auch nur in die Nähe dieser Gehälter kommen.



"....oder warum ist die DeuBa-Aktie seit seiner Führung um mehr als 1/3 im Wert gesunken? "

Der Wert der Aktie ist nicht alles. Und selbst wenn dem so wäre - gerade während/nach einer Finanzkrise müsste es eher heißen: Die Aktie konnte trotz der Krise 2/3 ihres ursprünglichen Wertes halten.
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21.03.2012 17:58 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -1
 
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@Perisecor: -- "Über das Geld von anderen Leuten lässt sich einfach reden - und quasi alle Leute, die so hohe Steuern fordern, werden niemals auch nur in die Nähe dieser Gehälter kommen."

Ich lass mal die Andeutung der Sozialneid-Keule außer Acht! ;-)

Die Steuerprogression hat in einer Solidargemeinschaft schon ihren Sinn. Motto: der erste Euro ist zum Leben wichtiger als der letzte, daher sollten Vermögen höher besteuert werden, um weniger betuchten Steuererleichterung zu verschaffen. Der Staat benötigt zum Funktionieren nun mal eine gewisse Menge an Geld - da gilt es die "Quelle" gerecht zu melken.

Ja, das ist eine Umverteilung von Vermögen. Und es ist vernünftig! Jedenfalls mag ich mir ein Leben im 19. Jhd. nicht vorstellen wollen. Da war Armut an der Tagesordnung, und die damalige Doktrin der der Neolibs in vielen Teilen sehr ähnlich.

Übrigens gibt es genügend Reiche und Superreiche, die ebenfalls eine Reichensteuer befürworten. Warren Buffet ist einer der bekannteren davon...

Und ob Top-Manager wirklich das bis zu 200-fache eines normalen Angestellten "verdienen" - ich denke, darüber müssen wir nicht diskutieren. ;-)

-- "Der Wert der Aktie ist nicht alles."

Doch, heutzutage (und für Neoliberale) schon! ;-)
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21.03.2012 21:53 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ ArrowTiger: Das war keine Sozialneid-Keule, das war eine Feststellung.

Es ist ja nicht so, dass es das Problem nur in diesem Fall gibt. Politiker entscheiden über Hartz IV, andere maßen sich an, dass Politiker wie z.B. der Bundespräsident zu viel verdient und wieder andere wollen eben den Top-Managern an´s Geld.



"Doch, heutzutage (und für Neoliberale) schon! ;-) "

Das mag auf dich so wirken, erlebt habe ich das aber bisher nicht. Aktienkurs ist nur eine von mehreren wichtigen Variablen.



"Und ob Top-Manager wirklich das bis zu 200-fache eines normalen Angestellten "verdienen" - ich denke, darüber müssen wir nicht diskutieren. ;-)"

Verdienen und arbeiten hat nicht immer etwas mit körperlich anstrengender Arbeit zu tun. Während es natürlich Leute gibt, die nichtmal ihre 1800 Brutto wert sind, gibt es auch Leute, die ihre Topgehälter nicht rechtfertigen.

Das ist aber in beiden Fällen nicht die Regel. Und natürlich gibt es auch immer sehr positive Ausnahmen - Wendelin Wiedeking, der Porsche aus der Versenkung geholt hat und, hätte ihn das VW-Gesetz nicht gestürzt, VW hätte übernehmen können.
Oder Steve Jobs, der Apple sogar 2x zur Spitze geführt hat.

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