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"Two and a Half Men": Zuschauerinteresse lässt stark nach

Mit Beginn der neunten Staffel von "Two and a half Men" wurde Hauptprotagonist Charlie Sheen durch Ashton Kutcher ausgewechselt. Grund dafür war das Fehlverhalten Sheens (ShortNews berichtete).

Durch den Austausch der Hauptfigur legte die Serie in Deutschland zunächst einen starken Start hin: Bis zu 32,1 Prozent der werberelevanten Zuschauer schalteten am ersten Sendetag ein, das entspricht 4,81 Millionen Zuschauern. Dieser Erfolg blieb jedoch nicht lange bestehen.

Die Zuschauerzahlen sanken seitdem immer weiter. Mit dem Start von "Dr. House" etwa sahen nur noch 14,6 Prozent der Zielgruppe die Sitcom. Eine Woche später sank die Einschaltquote erneut: Nur noch 13,3 Prozent (2,07 Millionen Zuschauer) schalteten ein.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Quote, Ashton Kutcher, Two and a Half Men, Sitcom
Quelle: www.quotenmeter.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2012 11:04 Uhr von Starbird05
 
+9 | -0
 
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Ohne Sheen ist es ja kein richtiges Two and a half Man mehr......

Die neue Staffel ist zwar nicht schlecht.... aber mir persönlich zu albern.
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20.03.2012 11:15 Uhr von xjv8
 
+10 | -0
 
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Ashton: Kutcher ist kein Ersatz für Charlie Sheen.
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20.03.2012 11:32 Uhr von tobe2006
 
+4 | -0
 
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wen wunderts? hat doch eh jeder vorrausgesagt!

auserdem ist ashton kein sheen..
was macht der schon? der lauft andauert nackt rum, ist ein sich selbstbemitleitendes wesen...mehr auch nich!
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20.03.2012 11:33 Uhr von Bildungsminister
 
+2 | -2
 
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Deutschland ist für die USA vollkommen egal, das war bei Serien schon immer so. Es zählt da nur der nationale Markt und primär die generierten Werbeeinnahmen.

Und was das angeht steht die Serie weder besser noch schlechter dar, als jene Staffeln mit Sheen. Einzig die aktuelle Folge hatte merklich weniger Zuschauer, aber das gab es auch früher schon, sogar mal "nur" 10 millionen Zuschauer.

Wenn es also nach dem Zuschauerinteresse geht, dann würde die Serie verlängert. Wie man so hört ist eine Verlängerung indes aber primär von den Hauptdarstellern abhängig. Angus will studieren und Kutcher hat Filmprojekte.

Der ausländische Markt ist wenn überhaupt ein Bonus, und rechnet sich unterm Strich nur bedingt. Also ist es am Ende auch egal ob hier die Zuschauerzahlen sinken oder nicht. Es gibt auch Serien die in den USA sehr gut laufen, die hier aber niemand kennt.
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20.03.2012 11:58 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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Ich finds ganz ok es war schon mit Charly Sheen kein richtigesTwo and a half men mehr...der Urplot wurde ja durch Alan, Charly und Jack gestellt...aber immer oefters bekam man nur Alan und Charly zu Gesicht...von dahingehend finde ich die Entwicklung jetzt garnicht so uebel...der neue Charakter bietet zumindest die Moeglichkeit, aus anderen Richtungen noch interessante Handlungen hervorzuholen...
Im Moment habe ich sowieso mehr das Gefuehl, dass durch Ashton Kutcher die Figur von Alan weit mehr in den Vordergrund gerueckt ist, was auch einige Interessante Dinge hervorbringt...

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