20.03.12 06:12 Uhr
 2.358
 

Im Tunnel aufgelauert: Junge Frau in Hamburg erstochen

Eine 19 Jahre alte Frau musste sterben, weil sie die Beziehung mit ihrem Freund zu Gunsten eines anderen beendete. Der Verschmähte nahm sich ein Messer mit einer 25 Zentimeter langen Klinge und lauerte ihr in einem Tunnel auf.

Als seine ehemalige Freundin dort vorbeikam, versuchte er, sie lautstark von sich zu überzeugen. Die 19-Jährige blieb jedoch fest in ihrer Entscheidung, woraufhin der Ex-Freund mehrmals auf sie einstach.

Zeugen riefen den Notarzt, dieser konnte jedoch nichts mehr für die junge Frau tun, obwohl noch eine Viertelstunde um ihr Leben gekämpft wurde. Der Messerstecher wird zur Zeit von einer Mordkommission befragt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Jugendliche, Täter, Messer, Tunnel, Ex-Freund
Quelle: www.bild.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.03.2012 07:42 Uhr von Filzpiepe
 
+23 | -6
 
ANZEIGEN
Aber: die 25 Jahre sollte der in einer Haftanstalt in seinem Herkunftsland absitzen. Hier ist das ja fast wie Hotel, fehlt nur noch Zimmerservice... Fitnessraum, Schwimmbad, Sportplatz, TV auf Stube, Kühlschrank... Die haben es besser als mach ein Hartzi!

In seiner Heimat soll er sich mal mit den Ratten um sein Mittag kloppen!
Kommentar ansehen
20.03.2012 08:47 Uhr von tafkad
 
+25 | -7
 
ANZEIGEN
@NeoCortex. >> Es sind einzelne Menschen die Kaputt sind!

Das mag sein, doch scheinbar ist im Bereich unserer Migranten mit der Religion des Friedens diese Sorte Mensch sehr verbreitet.
Kommentar ansehen
20.03.2012 08:58 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+18 | -6
 
ANZEIGEN
Komisch nur das die "kaputten" Messergängstas" <-- ( Vorsicht, Slang ) meistens aus der gleichen "Ecke" kommen.

Also ich kenne keine "Kartoffel" die ein Messer bei sich trägt
Kommentar ansehen
20.03.2012 11:10 Uhr von Canay77
 
+3 | -11
 
ANZEIGEN
Ich: werde lieber abgestochen. Ich würde glaub ich austicken wenn meine Kinder von einem Pädophilen Westeuropäer missbraucht werden. Der eine versteht den "Frieden" falsch, der andere die "nächstenliebe"...
Kommentar ansehen
20.03.2012 14:58 Uhr von Canay77
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
20.03.2012 16:11 Uhr von Edelbert88
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Abschiebung nach 25 Jahren im deutschen Knast? Gehts noch? Ich soll Steuern für die Kanake zahlen? Gleich raus, ohne Verfahren einfach mit dem nächsten Viehtransport über die Grenze, fertig.
Kommentar ansehen
21.03.2012 09:29 Uhr von VFL1949
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
HAMBURG: Egal weck damit,wo sind wir denn hier !
Kommentar ansehen
28.03.2012 10:02 Uhr von omar
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Bleissy: "Ich bin immer echt überascht wenn das mal ein deutscher täter ist"
=> Wieso?
Die große Mehrzahl an Straftaten wird immer noch von Deutschen begangen.
Wenn von 10 Deutschen, einer kriminell ist, und im Vergleich dazu von 10 Ausländern zwei kriminell sind, dann sind die Ausländer, wenn man es auf den nackten Vergleich reduziert (ohne alle anderen Umstände zu berücksichtigen) doppelt so häufig kriminell.
Daraus aber abzuleiten, dass alle Mörder oder Messerstecher automatisch Ausländer sein müssen ist abwegig.

Nur so zum Nachlesen (Auswertung 2010/2011):
http://www.bmi.bund.de/...
"Bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen sind die Anteile männlicher Erwachsener ab 21 Jahren mit einem Anteil von 61,0 Prozent höher als bei den deutschen (54,9 Prozent).
Männliche Kinder und Jugendliche weisen dagegen bei den deutschen Tatverdächtigen einen Anteil von 11,1 Prozent auf, während er bei den nichtdeutschen mit 8,6 Prozent niedriger liegt."

"Für die langfristige Veränderung der Tatverdächtigenzahlen bei jungen Menschen (Kinder, Jugendliche, Heranwachsende und Jungerwachsene) spielen unter anderem
demografische Einflüsse eine Rolle. Auch der bis 1993 gestiegene und ab 1994 insgesamt rückläufige Anteil der Nichtdeutschen an den Tatverdächtigen dürfte unter anderem auf demografischen Einflüssen beruhen."

Interessant ist auch die Tatsache, dass in einer Stadt wie z.B: Stuttgart (Anteil Ausländer 21,7%, bei ca. 600.000 Einwohnern => Entspricht ca. 130200 Ausländern), nur 9734 tatverdächtige Ausländer dabei sind. Davon waren lediglich 7467 Erwachsene.

Die subjektive Warnehmung von der ausländischen Bedrohung ist eben nur "subjektiv". Ihr solltet euch mal "schlaulesen" bevor ihr alle verurteilt.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?