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Verkehrte Welt: Medienwissenschaftler wünscht in seinen Vorlesungen Twitter

Mails verschicken, Twittern oder SMS schreiben sind normalerweise in Vorlesungen unerwünscht. Bei dem Medienwissenschaftler Hans-Jürgen Bucher an der Uni Trier ist das jedoch sogar ausdrücklich gewünscht.

Die einzige Bedingung dabei ist, dass es etwas mit dem Thema der Vorlesung zu tun hat. Dazu stellt der Medienwissenschaftler sogar Handys, Smartphones und Laptops bereit.

Auf der "Twitterwall", die vorne am Vorlesungspult steht, können andere die Twitter-Nachrichten verfolgen. "Mit den digitalen Medien können sich die Studenten direkt in die Vorlesung einbringen", erklärt Bucher.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Twitter, SMS, Universität, Studium
Quelle: www.rp-online.de

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19.03.2012 20:03 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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Schön, wenn die Professorenschaft ein multimediales Feuerwerk abfeuert.

Aber ich finde dennoch die sozialwissenschaftlichen Professoren, die, ganz klassisch, das Mikrofon durch die Bänke reichen um denjenigen, die etwas sozialkritisches anzumerken haben, zu Wort kommen lassen. DAS löst echte Diskussionen aus, bei denen die Herrschaften Medienwissenschaftler mal so richtig was zu feiern hätten.

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