19.03.12 15:46 Uhr
 99
 

Mali: Immer mehr Flüchtlinge

Der Aufstand der Tuareg im afrikanischen Mali hat mittlerweile über 200.000 Menschen zur Flucht getrieben. Das berichten Menschenrechtler aus dem Land. Sie riefen die Staatengemeinschaft auf, humanitäre Hilfe zu leisten.

Nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker flohen inzwischen 124.000 Menschen in die Nachbarländer Mauretanien, Niger, Burkina Faso und Algerien. Die Vereinten Nationen sprechen darüber hinaus von über 93.000 Binnenflüchtlingen.

Im Januar hatte sich eine Rebellenorganisation des Volkes der Tuareg erhoben. Seither konnte sie Geländegewinne erzielen und jüngst eine militärisch wichtige Stadt an der algerischen Grenze einnehmen. Die Regierung Malis hat die Niederschlagung des Aufstands angekündigt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mbln
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtling, Afrika, Mali, Menschenrechtler
Quelle: www.berlinerumschau.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gegen AfD: Neue Regel bei der Wahl des Alterspräsidenten
Führer der US-Koalitionstreitkräfte: Russen beliefern Taliban mit Waffen
BKA-Gesetz: Bundestag beschließt elektronische Fußfessel für Gefährder

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.03.2012 16:12 Uhr von architeutes
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Alles beim alten: "im Januar hat sich eine Rebellenarmee des Volk der Tuareg
erhoben"
"Die Regierung hat eine Niederschlagung des Aufstandes
angekündigt"

Und die Staatengemeinschaft wird aufgerufen humanitäre
Hilfe zu leisten . Tun wir ja gerne , aber langsam gehen mir
die Kriegstreiber so richtig auf den....
Kommentar ansehen
19.03.2012 16:46 Uhr von usambara
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
tja, Gaddafis Söldner sind zurück gekehrt, beladen mit Waffen aus libyschen Depots

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gegen AfD: Neue Regel bei der Wahl des Alterspräsidenten
Führer der US-Koalitionstreitkräfte: Russen beliefern Taliban mit Waffen
BKA-Gesetz: Bundestag beschließt elektronische Fußfessel für Gefährder


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?