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Frankfurt: Vermutlich Steuerskandal aufgedeckt

Vergangene Woche haben Beamte der Steuerfahndung und des BKA Büros und Wohnräume im Raum Frankfurt durchsucht. Konkret ging es um Ermittlungen gegen zwölf Beschuldigte welche mit Firmenanteilen in Deutschland handelten, ihren realen Geschäftssitz aber in Zypern hatten.

Die Steuerbehörden gehen davon aus, dass dem deutschen Staat somit Steuereinnahmen in Höhe von 450 Millionen Euro entgangen sind, weil keine Körperschaftssteuer bezahlt wurde und die Steuerzahlung in Deutschland mit dem ausländischen Geschäftssitz umgangen werden sollte.

Diese Annahme werde auch dadurch gestützt, dass die beschuldigten Personen zwar hohe Gewinne in Deutschland erzielten, hierfür aber keine Steuerklärung abgaben, führte der für den Fall zuständige Oberstaatsanwalt Günter Wittig aus.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Frankfurt, Steuerhinterziehung, Bundeskriminalamt
Quelle: www.spiegel.de

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19.03.2012 14:29 Uhr von Protonator
 
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