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Hannover: Mutmaßlicher Vergewaltiger wurde von einem SEK festgenommen

Am Samstagabend wurde in Hannover ein mutmaßlicher Vergewaltiger von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) im Haus seines Opfers festgenommen.

Der Täter war, nach Angaben des 46-jährigen Opfers, in das Haus eingedrungen, als die Tür zum Lüften offen stand. Der 36-jährige Mann soll die Frau mit einem Messer bedroht und dann vergewaltigt haben.

Der Frau gelang es später, aus einem Fenster zu springen und zum Nachbarn zu laufen. Von dort wurde die Polizei alarmiert. Der Täter ließ sich von dem SEK widerstandslos festnehmen. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Bei der anschließenden Vernehmung bestritt der 36-Jährige die Vergewaltigung.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Hannover, Messer, Vergewaltiger, SEK
Quelle: www.e110.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2012 09:59 Uhr von Marius2007
 
+4 | -2
 
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Interessant! Wird das SEK jetzt zu der normalen Einsatztruppe der Polizei ?!? und bei jeder Angelegenheit zur Verstärkung gerufen. Ich dachte die sind für Sondereinsätze da.... , korrigiert mich wenn ich falsch liege ?!?.

[ nachträglich editiert von Marius2007 ]
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19.03.2012 10:08 Uhr von killa_mav
 
+10 | -3
 
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@Marius2007: Das SEK kann von der Polizei hinzugezogen werden, wenn Gefahr droht.
Hier geht es um einen mutmaßlichen Vergewaltiger, der bewaffnet ist und sich in seiner Wohnung befindet.
Weswegen sollte sich ein Polizist aus dem Streifendienst gefährden, wenn hierfür speziell ausgebildete und ausgerüstete Kollegen da sind?
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19.03.2012 10:31 Uhr von Marius2007
 
+6 | -1
 
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Weil er ein Messer hat ? Versteh mich nicht falsch aber wird die Polizei dafür nicht ausgebildet, bei Schusswaffen könnte ich das verstehen.
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19.03.2012 10:34 Uhr von The Roadrunner
 
+3 | -4
 
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Wie lange hat er denn da gewartet?! Doch wohl nicht, dass die Dame zurueckkommt und er bekommt, was er gern haette?!
Denn das SEK ist auch nicht in 2-3 Minuten da....

Interessant ist nur, die Frau laesst alles zurueck und der Taeter klaut nix und fluechtet nicht - das wird am Ende wieder so ein "der Taeter war verwirrt." Den Rest duerft ihr euch selber denken.

btw: "Das SEK kann von der Polizei hinzugezogen werden, wenn Gefahr droht." <- Die Dame ruft bei der Polizei an ... Polizei: oha, da droht Gefahr, da fahren wir nicht, das koennen die vom SEK machen ... Auftrag wird weitergeben ... da vergeht ueerall Zeit. Oder was haben sie gemacht?!
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19.03.2012 11:08 Uhr von killa_mav
 
+5 | -1
 
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@Marius2007: Ein Messer kann für Polizisten tödlicher sein, als eine Schusswaffen.
Polizisten tragen i.d.R. eine schusssischere Weste.
Die gewöhnlichen Kevlarwesten hindern zwar ein Projektil, nicht aber ein Messer.
Gerade in engen Räumen, wie also einer Wohnung, ist ein Messer also durchaus gefährlicher wie eine Schusswaffe.
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19.03.2012 11:15 Uhr von Marius2007
 
+0 | -3
 
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killa_mav: Klar kann das Messer gefährlich werden aber ich dachte immer, dass die Polizei dafür geschult wird und sich schützen kann auch im Nahkampf mit Selbstverteidigung.

Auch wird sowas doch regelmäßig an der Polizeiakademie trainiert, wenn ich mich nicht täusche. Ja das stimmt es gibt Westen die schusssicher sind, Westen die stichhemmend sind und welche die ein Messer komplett abblocken.

Es geht mir einfach darum, dass das SEK doch eine Sondertruppe bleiben sollte, außerdem sind die Polizisten doch in der Mehrzahl und können sich gegen eine Person absichern.

Wenn der Typ jetzt schwer bewaffnet gewesen wäre etc., dann hätte ich verstanden dass die Sondertruppe eingreifen muss....

Mir geht es einfach darum dass die Polizei nicht bei jeder Angelegenheit sofort das SEK anfordert, ich meine die sollten doch auch das anwenden, was sie lernen!, sonst kann die Polizei doch auch gut zupacken und schnell reagieren.....

[ nachträglich editiert von Marius2007 ]
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19.03.2012 11:31 Uhr von killa_mav
 
+3 | -0
 
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@Marius2007: Sorry, ich sehe das anders.
Das SEK ist eine Sondereinheit, dass ist richtig.
Allerdings ist das SEK für u.a. den polizeilichen Zugriff da.
Es kommt insbesondere zum Einsatz, wenn sich bewaffnete Täter in Gebäuden verschanzt haben.
Les mal den Artikel und nicht nur die Shortnews. Dort steht explizit drin, dass sich der Täter verschanzt hat.
Letztlich sollte dir auch klar sein, dass es zwar stichfeste Westen gibt. Dennoch haben nicht alle..insbesondere Streifenpolizisten solche.
In vielen Bundesländern (war es zumindest bis vor einigen Jahren) so, dass man als Polizist froh sein musste, wenn man überhaupt eine schusssichere Weste bekommen hat.
Die "richtig" Ausrüstung haben nunmal die Sondereinheiten. Und letztlich sind eben auch nur die für tatsächliche Zugriffe in geschlossenen Räumen ausgebildet und ausgerüstet.

Und da es auch hier um das Leben eines Polizisten geht, der letztlich für die Allgemeinheit einen Straftäter festnehmen soll, dass er den größtmöglichen Schutz haben sollte. Einen solchen Schutz haben durch Ausbildung und Ausrüstung nunmal nur das SEK und das MEK, wobei letzteres eben nicht für einen solchen Einsatz konzipiert ist.

Von daher: alles richtig gemacht.
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19.03.2012 13:43 Uhr von astaroth92
 
+0 | -0
 
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SEK: --> Sondereinsatzkommando

...nicht Spezial....

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