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Netzausbau treibt Strompreise hoch

Aufgrund der Energiewende und den daraus resultierenden Netzausbau, werden die Strompreise in den nächsten Jahren weiter steigen.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" beruft sich auf einen Bericht der Bundesnetzagentur, laut diesem liegt es an dem steigenden Netzentgelt.

Das hieße für die Industrie bis zu 54 Prozent und für den Privathaushalt bis zu acht Prozent Erhöhung der Strompreise. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler will zudem den Stromanbieterwechsel erleichtern


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Erhöhung, Philipp Rösler, Strompreis, Netzausbau
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2012 08:08 Uhr von grandmasterchef
 
+13 | -1
 
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Oh ich muss neues Auto kaufen ich hät gerne eine Lohnerhöhung! Sparen?! Vom übriggebliebenden Geld? Nee...ich doch nicht. Dafür will ich extra Kohle.


Zu geil, was die sich alles rausnehmen können.. und als in Münster paar Masten umknickten, da wollten die Unternehmen nichts für zahlen.
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19.03.2012 08:21 Uhr von terramex
 
+21 | -2
 
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Moment mal WER hat denn das bisherige Netz bezahlt und WER hat das einfach so mal zur Nutzung und zum Geldverdienen bekommen für lau?
Ich finde es nachwievor einen Fehler, Dinge wie Stromversorgung, Krankenkassen aus staatlicher Hand zu geben. Das kann bei der Profitgier nicht gutgehen....
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19.03.2012 09:29 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Es kann doch nicht sein, dass in unseren: Nachbarländern halb so hohe Strompreise realisierbar sind. Tut mir leid, das ist Verarschung. Die hätten wirkliche jede Gesetzesänderung als ursächlich für weitere Anstiege der Preise als Ausrede mißbraucht.
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19.03.2012 10:30 Uhr von The Roadrunner
 
+6 | -1
 
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@terramex: du hast 100% Recht !!! Genau so und nicht anders.

Alles was Infrastruktur ist, darf nicht in private Hand. Und selbst in staatlicher Hand darf kein Gewinn erwirtschaftet werden; plus-minus-Null.
Ich weiss, dass ist nicht immer genau moeglich ... auch wegen zukuenftiger Investitionen - dafuer muessen Rueckstellungen gebildet werden. Aber bei der Geldgier der privaten Firmen und Anteilseigner, kann das so nicht weitergehen.
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19.03.2012 10:36 Uhr von thatstheway
 
+1 | -2
 
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Alles ein bisschen unklar, die Unternehmen legen doch ein Teil der Einnahmen erstmal "steuerfrei" auf die Seite, sog. Rückstellung ; und wenn dann Reparaturen oder Neuausbau ansteht müssten diese Rückstellungen verwendet werden; das wird dann noch zusätzlich steuermindernd.
Fragt sich nur noch für was eine Preiserhöhung gerechtfertigt ist ?
Oder wiederholen sich vergangene Zustände, einige einflußreiche Politiker sitzen im Aufsichtsrat oder vorstand des Unternehmens und erhalten so nebenbei 80.000,- € Aufwandsentschädigung für max. 4 Sitzungen ,mit Kaffeeklatsch ,im Jahr ; unsere armen Politiker verdienen ja so wenig und die wollen noch mehr !!
Alles auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung.

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