18.03.12 15:45 Uhr
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Frankreich: Drei Schwestern sterben beim Überqueren einer Autobahn

Drei Schwestern (12, 13, 19) wurden in der Nacht zum Samstag in Pierrelatte (Südfrankreich) aus einem Zug geworfen, weil sie ohne gültigen Fahrschein unterwegs waren.

Sie wollten anschließend auf der nahe gelegenen Autobahn auf der Ladefläche eines Lieferfahrzeugs mitfahren. Der Fahrer dieses Wagens wollte stattdessen jedoch die Polizei informieren. So flüchteten die drei Schwestern.

Beim Überqueren der Fahrbahn wurden sie von mehreren Autos überfahren. Sie starben noch am Unfallort.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Frankreich, Autobahn, Schwester, Überquerung
Quelle: www.rhein-zeitung.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2012 16:50 Uhr von GangstaAlien
 
+3 | -3
 
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Hohlaf, ist das geplant, dass wir uns die Hälfte denken sollen?
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18.03.2012 17:21 Uhr von hxmbrsel
 
+5 | -1
 
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Ich weiß dfas ich nun gesteinigt: werde.
Aber zu Zeiten der DDR währe das so nicht passiert, man hätte die 3 Mitfahren lassen, aber hätte ihnen sehr Deutlich gemacht wie Assozial ihr verhalten gegenüber dem Staat und den Bürgern ist.
Wenigstens hätte man sie nicht bei Nacht und Nebel aus dem Zug geschmissen.

PS: Ja ich weiß das dies in Frankreich geschehen ist, gab aber auch Rauswurfsfälle in Deutschland, hätte hier genauso geschehen können.

[ nachträglich editiert von hxmbrsel ]
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18.03.2012 17:29 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ hxmbrsel: Hauptgründe, warum das in der DDR nicht passiert wäre, sind doch eher andere.

1) Es gab nur wenige Autobahnen.
2) Es gab nur wenig Individualverkehr und dieser hat nur selten Autobahnen genutzt.
3) Der wenige vorhandene Autobahn-Individualverkehr war technisch in der Geschwindigkeit stark begrenzt - man kann also leichter ausweichen.
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18.03.2012 17:33 Uhr von hxmbrsel
 
+4 | -3
 
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@Perisecor: Klein Scheissen kann ich auch.
Hier ging es mir Lediglich um das Prinzip.
Aber Danke für Deine Lückenlose Aufklärung.

[ nachträglich editiert von hxmbrsel ]
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18.03.2012 17:40 Uhr von Perisecor
 
+2 | -5
 
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@ hxmbrsel: Dein Vergleich mit einem rückständigem und untergegangenem möchtegern-Sozialismus-Regime war nicht nur thematisch völlig deplaziert, sondern beinhaltete auch eine fehlerhafte Darstellung der Fakten.

Welches "Prinzip" du damit deutlich machen wolltest, wirst wohl nur du alleine wissen.

Gerne habe ich dir aber bei der lückenlosen Auffüllung von Wissenslücken geholfen.


Weitere Informationen über deine Toiletten-Fähigkeiten ("Klein Scheissen kann ich auch.") möchte aber zumindest ich nicht erhalten. Danke.
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18.03.2012 18:33 Uhr von Wurzelheini
 
+4 | -3
 
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@ Perisecor: Vielleicht liesst du dir demnächst mal die Kommentare durch, und versuchst die Intention des Schreibers zu verstehen (ja, ich weis das ist viel verlangt) bevor du sie so herablassend kritisierst?! hxmbrsel meinte wohl eher, dass es in der DDR doch unwahrscheinlicher war ausm Zug rausgeworfen zu werden und nicht, dass man dort damals aufgrund mangelnder Verkehrsdichte nicht umgefahren werden konnte. Vielleicht hälst du dich mal ein wenig zurück und drosselst diese Zurschaustellung der eigenen Tumbheit.
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18.03.2012 18:42 Uhr von BurnedSkin
 
+2 | -4
 
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@ Wurzelheini: "hxmbrsel meinte wohl eher, dass es in der DDR doch unwahrscheinlicher war ausm Zug rausgeworfen zu werden ..."

Ja und? Es ist auch unwahrscheinlicher, bei einem Eingeborenenstamm in Mittelafrika aus einem Zug geworfen zu werden. Und? Der Vergleich wäre genauso schwachsinnig.

Perisecor hat völlig recht, die DDR als "Da-wurde-man-nicht-ausm-Zug-geworfen"-Staat zu verniedlichen, ist falsch und dumm.
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18.03.2012 18:47 Uhr von TransAm
 
+3 | -1
 
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@hxmbrsel: Zu der Zeit wurde man auch in der BRD nicht so schnell aus dem Zug geworfen. Ich wurde oft genug ohne gültigen Fahrschein erwischt und durfte weiter mitfahren, und wenn es nur bis zum nächsten Bahnhof war.
Dem Schaffner reichte ein Versprechen das nicht noch mal zu machen oder beim nächsten mal darauf zu achten das der Fahrschein gültig ist.
Das hatte nichts mit DDR/BRD zu tun, dass war einfach noch eine andere Zeit.
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18.03.2012 19:08 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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"Perisecor hat völlig recht, die DDR als "Da-wurde-man-nicht-ausm-Zug-geworfen"-Staat zu verniedlichen, ist falsch und dumm."

Darf man nun nur noch schlecht von der DDR sprechen - auch wenn es gar nicht um Politik geht?

Man kann auch mit Gewalt etrwas falsch verstehen wollen.
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18.03.2012 19:22 Uhr von BurnedSkin
 
+1 | -3
 
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@ sooma: "Darf man nun nur noch schlecht von der DDR sprechen - auch wenn es gar nicht um Politik geht?"

Anders herum wird ein Schuh draus -- warum sollte man IRGENDETWAS gutes über die DDR schreiben wollen, wo doch alles vermeintlich Gute nur für den hohen Preis eines unmenschlichen Staates zu bekommen war?
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18.03.2012 20:00 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -3
 
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Keine Ahnung von welcher DDR ihr da redet, ich bin in ihr aufgewachsen, war nicht besonders brav aber empfand das nicht als Unrechtsstaat. Klar gab es Mist, das gibts aber in jedem anderen Land auch.

Ihr gebt im Prinzip nur die Propaganda und das Rumnörgeln einiger Querolanten die damals den Hals nicht voll genug bekommen konnten und deswegen alles scheiße fanden.
Die DDR-Politiker haben jedenfalls nicht überall Ärsche geleckt und unsere Identität als Deutsche wurde nie in Frage gestellt noch Anstrengungen unternommen das Volk mit Südländer auszudünnen.

Naja....
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18.03.2012 20:42 Uhr von BurnedSkin
 
+1 | -2
 
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@ CoffeMaker: "Ihr gebt im Prinzip nur die Propaganda und das Rumnörgeln einiger Querolanten die damals den Hals nicht voll genug bekommen konnten und deswegen alles scheiße fanden."

Die DDR hat die eigenen Bürger bespitzeln, mit einer bewachten Mauer einsperren und durch Scharfschützen erschiessen (!) lassen, wenn die Bürger versuchten, ihren "tollen" Staat zu verlassen. Das alles soll KEIN Unrecht sein?! Was muss ein Staat denn NOCH alles tun, damit Du ihn als Unrechtsstaat empfindest? o_O
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18.03.2012 21:06 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ CoffeMaker: "empfand das nicht als Unrechtsstaat."

Dann warst du zu jung und deine Familie zu angepasst.

Die hohe Anzahl an politischen Gefangenen alleine brandmarkt die DDR als Unrechtsstaat.



"das gibts aber in jedem anderen Land auch"

Nein. Mauern in Verbindung mit Bewachern, die nach innen schießen, gibt es sonst eigentlich nur noch in Nordkorea.

Änhliches gilt für die große Anzahl an politischen Gefangenen, der allgemein niedrigere Lebensstandard und der noch extremere Unterschied zwischen arm und reich als heute.



"die Propaganda und das Rumnörgeln einiger Querolanten"

Wissenschaftliche Arbeiten und Berichte aus erster Hand würde ich nicht so bezeichnen.



"die damals den Hals nicht voll genug bekommen konnten und deswegen alles scheiße fanden."

Kindergärten für alle wiegen nunmal die vielen Nachteile nicht auf - und dazu kommen dann noch diktatorische Menschenrechtsverletzungen.



"Die DDR-Politiker haben jedenfalls nicht überall Ärsche geleckt"

Ja? Es gab in deiner DDR also keine UdSSR oder andere Nachbarstaaten? Es wurde nicht mit der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten nachlässig verhandelt, um wenigstens minimal Devisen in´s Land zu bekommen? Interessant.



"unsere Identität als Deutsche wurde nie in Frage gestellt"

Ach? Dabei war es doch Grunddoktrin der SED sich möglichst von der Bundesrepublik und dem 3. Reich abzuheben, genauso wie preussischer Geschichte.



"noch Anstrengungen unternommen das Volk mit Südländer auszudünnen."

Für die ´niederen Arbeiten´ wurden keine Türken, Griechen oder Italiener in´s Land geholt, sondern die Arbeiten gab es garnicht oder sie wurden von Ostdeutschen ausgeführt.
Deshalb ja auch der niedrigere Lebensstandard.
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18.03.2012 21:45 Uhr von hxmbrsel
 
+0 | -2
 
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Erst einmal möchte: ich mich entschuldigen, ich hatte nicht vor einen DDR thread zu eröffnen, sondern wollte aufzeigen das es auch anders geht.
aber was hier so abgeht, boah nee das ist ja echt das letzte.
@Perisecor
²Dann warst du zu jung und deine Familie zu angepasst.²

so alt bin ich gottseidank auch noch nicht, ich habe erlebt das meine mutter von der stasi verhaftet wurde, weil mein bruder mit einem moped der mauer zu dicht kam, da ging echt was ab.
nur weiö die erwachsenen mit ihren kindern nicht drüber geredet haben, heisst es nicht das man angepasst war(kinder können gerade in der schule nicht alles für sich behalten)
aber es waren nicht alles poltisch gefangene, es gab auch in der DDR verbrechen von dieben und mördern, und gerade die regen sich über den unrechtstaat DDR auf.

"Nein. Mauern in Verbindung mit Bewachern, die nach innen schießen, gibt es sonst eigentlich nur noch in Nordkorea."

was letztendlich bleibt ist nur die mauer, ist so ein totschlag argument wenn nichts mehr da ist!

"Wissenschaftliche Arbeiten und Berichte aus erster Hand würde ich nicht so bezeichnen."
diese art von arbeiten sollte man vielleicht auch mal in der BRD einführen!

[ nachträglich editiert von hxmbrsel ]
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18.03.2012 21:46 Uhr von hxmbrsel
 
+0 | -2
 
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es geht weiter: "Kindergärten für alle wiegen nunmal die vielen Nachteile nicht auf - und dazu kommen dann noch diktatorische Menschenrechtsverletzungen."
ok was menschenrechtsverletzungen betrifft, kann ja mitlerweile fast jeder deutsche mitreden.

lieber geld für kindergärten als für banken.

"Ja? Es gab in deiner DDR also keine UdSSR oder andere Nachbarstaaten? Es wurde nicht mit der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten nachlässig verhandelt, um wenigstens minimal Devisen in´s Land zu bekommen? Interessant."

da geb ich dir recht.

"Ach? Dabei war es doch Grunddoktrin der SED sich möglichst von der Bundesrepublik und dem 3. Reich abzuheben, genauso wie preussischer Geschichte."

du holst weit aus.
mach ich es kurz, im gegensatz zur BRD war die DDR ein souveräner staat.

Für die ´niederen Arbeiten´ wurden keine Türken, Griechen oder Italiener in´s Land geholt, sondern die Arbeiten gab es garnicht oder sie wurden von Ostdeutschen ausgeführt.
Deshalb ja auch der niedrigere Lebensstandard.

wow dein DDR wissen drückt mich platt, wir hatten dafür koreaner, vietnamesen und japaner, ja richtig gelesen auch kapitalistische japaner haben in der ddr gearbeitet.

so das war es gute nacht

[ nachträglich editiert von hxmbrsel ]
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18.03.2012 22:08 Uhr von BurnedSkin
 
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@ hxmbrsel: "was letztendlich bleibt ist nur die mauer, ist so ein totschlag argument wenn nichts mehr da ist!"

So ein Schwachsinn. Die Mauer WAR nun einmal faktisch da, willst Du das bestreiten? Meinst Du ernsthaft, es gäbe IRGENDETWAS, dass das Einsperren und Ermorden von unschuldigen Bürgern rechtfertigt? Oder ist es in Deinen Augen legitim, Männer, Frauen und Kinder zu erschiessen, weil sie den Staat verlassen wollen? Ich kotze gleich.

"mach ich es kurz, im gegensatz zur BRD war die DDR ein souveräner staat."

Ja und? Erzähl das mal den Verwandten von TODESopfern des DDR-Regimes. Meinst Du ernsthaft, die scheissen auf ihre Toten und freuen sich lieber über eine Staatssouveränität?

Meine Fresse, Du bist in einem freiheitlichen Land verdammt falsch aufgehoben. Für Leute wie Dich hätten Sie die Mauer meinetwegen echt nicht öffnen müssen. Wenn Du so gern in einer Diktatur leben willst, was machst Du dann noch in Deutschland?! -_-
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18.03.2012 22:12 Uhr von hxmbrsel
 
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@BurnedSkin: Lies mal andere Literatur als die welche bei dir zuhause vorzufinden ist.
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18.03.2012 22:14 Uhr von BurnedSkin
 
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@ hxmbrsel: Verschone mich mit Deinem Verschwörungstheoretikerkram. Du brauchst Hilfe.
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18.03.2012 22:35 Uhr von Perisecor
 
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@ hxmbrsel: Meine Aussagen waren nicht an dich gerichtet, sondern @CoffeeMaker.



"aber es waren nicht alles poltisch gefangene"

Schon logisch. Während aber in westlich demokratischen Staaten die Mehrheit der Insassen Verbrecher sind und nur eine Minderheit politische Verbrecher (in Deutschland z.B. RAF-Mitglieder oder aktuell Mitglieder der NPD), ist dieses Verhältnis in Unrechtstaaten ausgeglichen (DDR, UdSSR, Nordkorea, VR China...) oder gar andersherum (Nordkorea).



"was letztendlich bleibt ist nur die mauer, ist so ein totschlag argument wenn nichts mehr da ist!"

Die Mauer ist nunmal das Hauptargument gegen die DDR - schon alleine, weil sie die anderen Gängeleien (Bespitzelung z.B.) erst ermöglicht hat bzw. eine Flucht vor diesen verunmöglicht.



"lieber geld für kindergärten als für banken"

Ohne Banken wäre die Menschheit heute nicht auf dem Stand, auf dem sie ist.

Das war aber auch garnicht der Punkt, sondern der, dass die wenigen Vorteile der DDR extrem überschaubar in Qualität und Quantität waren.



"im gegensatz zur BRD war die DDR ein souveräner staat."

Nein, beide deutschen Staaten waren nicht vollständig souverän. Ohne den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik und dem 2+4 Vertrag ist aber zu bezweifeln, dass Deutschland heute ebenfalls vollständig souverän wäre.



"wir hatten dafür koreaner, vietnamesen und japaner, ja richtig gelesen auch kapitalistische japaner haben in der ddr gearbeitet."

Dass es in der DDR auch Ausländer gab, und zwar aus quasi allen sozialistischen Bruderstaaten und auch westlichen Staaten, ist mir klar. Der Zweck und die Anzahl war jedoch anders.

Danke aber dafür, dass du meine Aussage gegen @CoffeeMaker dadurch aus erster Hand unterstützt.

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