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EU-Projekt PROMISE untersucht künftig illegal eingeführte Nahrung auf Keime

Ein EU-Projekt der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni) soll verdeutlichen, wie gefährlich Keime von eingeschmuggelten Nahrungsmitteln in die EU werden können und welche es hauptsächlich sind.

2006 und 2007 wurden allein am Frankfurter Flughafen rund 22 Tonnen illegal eingeführte Lebensmittel in nur 15 Monaten beschlagnahmt. An wichtigen Flug- und Seehäfen in Europa sollen beschlagnahmte Lebensmittel auf deren Keime untersucht werden.

Das Projekt PROMISE wird mit circa drei Millionen Euro von der EU finanziert. Mögliche Keime könnten zum Beispiel Tuberkulose, Salmonellen oder Listerien sein. Diese könnte gerade in Lebensmittel gelangen, wenn sie aus Ländern mit geringeren Hygienestandards stammen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: EU, Projekt, Lebensmittel, illegal, Nahrung, Hygiene, Keim
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2012 21:14 Uhr von Alice_undergrounD
 
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lol: käse aus der türkei = BÖSE
käse aus bulgarien = GUUUT

???
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18.03.2012 04:38 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Ähmm Einsammeln und verbrennen.
Ist es wirklich so wichtig was drin ist?
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18.03.2012 10:47 Uhr von Multiversal
 
+1 | -0
 
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Sesselpfurzer suchen: dauerstellung
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19.03.2012 15:47 Uhr von Mecando
 
+1 | -0
 
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Anstatt den Kram einfach zu verbrennen wird das Zeug nun erst untersucht und dann verbrannt.
Super Trick...

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