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"Minecraft"-Macher Markus Persson hält die Monopolstellung von Steam für gefährlich

Der Erfinder von "Minecraft", Markus "Notch" Persson, hat geäußert, dass er das Monopol des Online-Portals Steam für gefährlich hält.

"Meiner Ansicht nach ist es gefährlich, dass es lediglich eine digitale Spiele-Plattform wie Steam gibt. Ich bin zwar ein Fan von Valve, aber rein aus Prinzip finde ich die Idee eines Monopolisten beängstigend", so Persson. Konkurrenz in Form von zum Beispiel Desure sei gut für den Markt.

Zu Steam-Konkurrent Origin aus dem Hause Electronic Arts sagte Persson, dass man damit aufhören müsse, die Spieler zu der Online-Plattform zu zwingen. Origin müsse auf freiwilliger Basis nutzbar sein.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Macher, Steam, Minecraft, Markus Persson
Quelle: www.gamestar.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2012 16:40 Uhr von pillum
 
+5 | -0
 
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Origin: aus dem Hause Microsoft?

Wer hat den Schmarrn den erfunden?
Microsoft hat damit nichts zu tun, sondern Electronic Arts
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17.03.2012 16:46 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
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klar, unsinn. Werd ich ändern lassen.
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17.03.2012 17:10 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+14 | -2
 
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er ist: im moment doch der einzige der Spiele richtig einschätzt.
Er verlangt für sein Spiel nicht zuviel und geht auf die Community ein.EA und alle anderen wollen doch nur mehr und mehr Geld scheffeln...
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17.03.2012 17:29 Uhr von Alice_undergrounD
 
+9 | -2
 
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ich Perssönlich: find er hat recht lol
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17.03.2012 17:38 Uhr von TrancemasterB
 
+17 | -6
 
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@ syndikatM: Deine Rechtschreibung ist auch eine Gefahr für die Gesellschaft.
Was fällt dir eigentlich ein über einen Menschen zu Urteilen den du nicht kennst? Woher weisst du das sein Übergewicht vom Essverhalten kommt?
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17.03.2012 18:45 Uhr von brainbug1983
 
+6 | -0
 
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Er hat was die Spielevermarktung angeht den richtigen Riecher. Minekraft lässt sich Problemlos kopieren, verzichtet auf nen Kopierschutz, ist aber für 20 Euro erhältlich und wurde mehrere Millionen mal verkauft, und das obwohl das Spiel eigentlich total simpel ist. Meiner Meinung nach sind die Leute schon bereit Geld auszugeben, aber es muss ne langzeitbindung vorhanden sein, der Preis muss angemessen sein und vor allem diese ständige gängelung der ehrlichen käufer geht wohl vielen auf den Sack.
Ich bin mir sicher das sich ein Spiel was nicht gerade nach 4 Stunden durch ist auch für 30 Euro gut verkaufen lässt und die angeblichen Verluste werden dann locker über die größere Menge wieder reingeholt, aber von mir aus sollen se machen was sie wollen, solange es den ganzen scheiss wie onlinezwang und sowas gibt verzicht ich eben aufs Spielen der aktuellen Spiele, hab genügend ältere Spiele die nach wie vor Spaß machen :)
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17.03.2012 19:38 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+1 | -3
 
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wenn es konkrenz gibt, denn sollen die spiele: keineswegs exclusiv sein.

denn aus diesem grund habe ich kein BF3.

Denn ich habe schon steam und brauche keine 2. plattform auf meinem rechner.

somit werde ich nie origin oder ein andere platform nutzen so lange es steam gibt und so mit werden steamfremde an andere systeme gebundene spiele mir fremd bleiben...

es tut mir leicht für euch EA