17.03.12 13:50 Uhr
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Zuhälter-Handy wird von FBI nicht geknackt

Das FBI sollte das Handy des verdächtigen Zuhälters Dante D. durchsuchen. Dabei scheiterte man allerdings am Android-Sperrmuster.

Der Verdächtige aus San Diego (USA), welcher schon öfter auffällig wurde, gab einfach das Muster zur Entsperrung des Handys nicht preis. Da der Code danach zu oft falsch eingegeben wurde, lässt sich das Handy nur noch über den Google-Account entsperren.

Diese Zugangsdaten will der Mann auch nicht herausgeben. Nun hat das FBI Google selbst um Hilfe gebeten, die Daten mitzuteilen.


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WebReporter: oPoSpi
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Google, FBI, Zuhälter
Quelle: business.chip.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2012 14:24 Uhr von kingoftf
 
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Falls: das Handy gerootet ist, sollte man doch mit Vol+ Home und Power-Taste in den CWM kommen, da auf Mount and Storage und schon kann man per USB auf die beiden SD zugreifen, ohne Sperrmuster-Zwang
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18.03.2012 20:30 Uhr von shadow#
 
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LOL: Hätte er was installiert das nach genügend Fehleingaben das Telefon formatiert, hätte er jetzt ein Problem weniger.
So kriegt auch der wahrscheinlich dümmste Computerforensiker der Welt (Ich probier einfach mal...) noch eine Chance.

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