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Sonderbare Entwicklung: Ölpreis sinkt - trotzdem wird Benzin immer teurer

Eine kuriose Entwicklung gibt es derzeit an den Tankstellen zu beobachten. Obwohl der Ölpreis seit mehreren Tagen stetig fällt, wird der Sprit an den Tankstellen immer teurer. Der Liter Super kostet jetzt im Schnitt schon 1,649 Euro.

Diesel kostet mittlerweile 1,529 Euro pro Liter. Das ist der höchste Stand seit rund vier Jahren. Das Bizarre daran: Der Ölpreis ist seit Tagen auf dem Rückzug. So fiel der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent innerhalb weniger Tage um knapp drei Dollar.

Der ADAC kritisierte deshalb die Mineralölkonzerne abermals. Preisanstiege beim Öl würden oft direkt und zügig an die Endkunden an der Tankstelle weitergegeben, während Preissenkungen nur zögerlich oder auch gar nicht dort ankämen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, Entwicklung, Benzin, Mineralöl, Teuerung
Quelle: www.focus.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2012 09:49 Uhr von kranfuehrer
 
+73 | -5
 
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“Premium-Benzinboutiquen”: In Berlin-Mitte bietet Deutschlands erste Premium-Benzinboutique Jahrgangsbenzine und Grand-Cru-Kraftstoffe an.


“Die sortenreinen Varietäten erfüllen die höchsten Ansprüche des modernen Autofahrers.” So werde die Salsa Dreams Spätlese (6,98 €/l) aus venezolanischem Öl meist von Frauen getankt, während der saudi-arabische 2009-er Scharia-Blend (8,39 €/l) “eher was für echte Kerle mit großen SUVs” sei. Nostalgiker bevorzugten einen raren Verschnitt aus alten libyschen Sorten, der als Gaddafi Gran Reserva 2010 verkauft wird (12,39 €/l). Einen Vorrat anlegen sollten sich hingegen die Liebhaber des Angry Ayatollah D.O.C. : Rabenschuh zufolge wird die iranische Erzeugerabfüllung ab Juli vom europäischen Markt genommen.


http://www.kojote-magazin.de/...
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17.03.2012 10:04 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+42 | -1
 
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Warum wohl die EZB-Politik des billilgen Geldes hat etlichen Banken Beinahe-Gratis-Kredite in die Kassen gespült. Die Folge ist wilde Spekuliererei auf den Rohstoffmarkten und eine günstige Finanzierung neuer Defizite.

Nur bei der Wirtschaft kommen die Gelder nicht an.

Der Spritpreis ist somit nicht als nackte Inflation.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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17.03.2012 10:13 Uhr von CoffeMaker
 
+47 | -7
 
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Ist nichts sonderbares dran, das ist Marktwirtschaft. Warum sollte einer seine Waren billiger machen wenn der Kunde trotzdem kauft. Vielleicht sollten die Autofahrer mal ein oder zwei Wochen auf das Auto verzichten, das würde die Konzerne hart treffen.
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17.03.2012 10:39 Uhr von kingoftf
 
+94 | -5
 
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22 Begründungen: Die OPEC-Länder steigern ihre Produktion:
- der Benzinpreis steigt.
Dies ist auf grundlegende ökonomische Gesetze unserer Marktwirtschaft zurückzuführen: Die gestiegene Nachfrage nach Tankerkapazität verteuert die Frachtraten überproportional.
Die OPEC-Länder drosseln ihre Produktion:
- der Benzinpreis steigt.
Das ist ökonomisch bedingt: Das Angebot sinkt bei gleichbleibender Nachfrage, damit wird die Ware teurer.
Im Nahen Osten herrscht vorrübergehend Waffenruhe:
– der Benzinpreis steigt.
Die Ruhe ist trügerisch, die Lager werden vorsorglich aufgefüllt. Die zusätzliche Nachfrage erhöht den Marktpreis.
Im Nahen Osten wird gekämpft:
- der Benzinpreis steigt.
Hamsterkäufe erhöhen die Nachfrage und damit den Marktpreis.
Die Verbraucher sparen:
- der Benzinpreis steigt.
Der Minderverbrauch sorgt dafür, dass die Raffinerien weit unterhalb ihrer Kapazität produzieren müssen. Dies erhöht den Einheitspreis (Kosten pro Liter), den in einer Marktwirtschaft die Konsumenten zu tragen haben.
Die Verbraucher sparen nicht:
- der Benzinpreis steigt.
Die Ölgesellschaften erfüllen eine lebenswichtige Funktion in der Martkwirtschaft: Durch Preiserhöhungen wirken sie einer noch größeren Abhängigkeit vom Erdöl entgegen.
Die Verbraucher weichen auf Substitute aus:
- der Benzinpreis steigt.
Die Verbundproduktion der verschiedenen Erdöl-Derivate kommt durcheinander. Das erhöht die Kosten pro Liter.
Der Rhein führt Hochwasser:
- der Benzinpreis steigt.
Die Versorgungslage wird prekär. Vorsorgebestellungen erhöhen die Nachfrage und damit logischerweise den Marktpreis.
Der Rhein führt Niedrigwasser:
- der Benzinpreis steigt.
Die Schiffe können nur zu einem Drittel ihrer Kapazität beladen werden. Die dadurch erhöhte Fracht pro Tonne Ladegut verteuert die Ware.
Der Rhein führt Normalwasser:
- der Benzinpreis steigt.
Kaum 25% des eingeführten Benzins erreichen die Schweiz auf dem Wasserweg. Für die Kalkulation spielt daher die Situation auf dem Rhein eine geringe Rolle.
Der Dollarkurs steigt:
- der Benzinpreis steigt.
Alle Erdöl-Kontakte werden in Dollar abgerechnet. Die Konsequenzen für den Preis in Schweizer Franken liegen auf der Hand. In einer freien Marktwirtschaft wirken sich alle Änderungen sehr schnell aus.
Der Dollarkurs sinkt:
- der Benzinpreis steigt.
Längst nicht alle Abschlüsse auf dem für die Schweiz maßgebenden Spotmarkt in Rotterdam werden in Dollar abgewickelt. Im übrigen dauert es immer eine gewisse Zeit, bis sich Änderungen beim Verbraucher auswirken.
Die Lager sind randvoll:
- der Benzinpreis steigt.
Große Lagerbestände drücken auf die Gewinnmarge. Die Filialen der großen Erdölkonzerne leisten freiwillig einen unschätzbaren Beitrag zur Landesversorgung in Notzeiten. In einer freien Marktwirtschaft ist es nur natürlich, dass sich die Konsumenten an den hohen Kosten dafür beteiligen.
Die Lager sind leer:
- der Benzinpreis steigt.
Die hohen Lagerverluste wurden bisher stets von den Erdölgesellschaften zu Lasten ihrer Erfolgsrechnung getragen. Das ist nicht mehr länger möglich.
Der durchschnittliche Reingewinn der großen Erdölkonzerne ist gegenüber dem Vorjahr um 380% gestiegen:
- der Benzinpreis steigt.
Die Zahlen ergeben ein unvollständiges Bild. Im Benzingeschäft allein sieht die Lage schlecht aus. Vereinzelt entstanden sogar Verluste, die von den anderen Abteilungen getragen werden mussten.
Der durchschnittliche Reingewinn der großen Erdölkonzerne ist gegenüber dem Vorjahr kaum gestiegen:
- der Benzinpreis steigt.
In einer freien Marktwirtschaft kann ein Produzent nur mit einer angemessenen Umsatz-Marge existieren.
Ein OPEC-Mitglied stoppt infolge innerer Unruhen sämtliche Exporte:
- der Benzinpreis steigt.
Das Angebot auf dem Weltmarkt hat sich verringert. Die Preise reagieren entsprechend.
Ein OPEC-Mitglied nimmt seine Ausfuhren wieder auf:
- der Benzinpreis steigt.
Die seither eingetretene Inflation wurde entgegen den Gesetzen einer freien Marktwirtschaft von den Konzernen aufgefangen. Das kann nicht ewig so weitergehen.
Neue Erdölvorkommen werden entdeckt:
- der Benzinpreis steigt.
Es gibt viel zu tun, packen wir’s an. Um die Versorgung in der Zukunft zu sichern, müssen heute gewaltige Investitionen getätigt werden. Die Prokuktionskosten werden ständig höher.
Bisherige ergiebige Ölfelder erschöpfen sich:
- der Benzinpreis steigt.
Es wird immer schwieriger und teurer, der unverminderten Welt-Nachfrage nach Öl gerecht zu werden.
Zwei Erdölkonzerne fusionieren:
- der Benzinpreis steigt.
Der Zusammenschluss ist ein Signal dafür, dass bei den gegenwärtigen Preisen das Überleben einzelner Gesellschaften nicht mehr gewährleistet ist.
Zwei Erdölkonzerne fusionieren nicht:
- der Benzinpreis steigt.
Der von den staatlichen Aufsichtsstellen abgelehnte Zusammenschluss verhindert beträchtliche Rationalisierungs-Vorteile. Die Konsequenzen hat der Konsument zu tragen.
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17.03.2012 10:56 Uhr von koepi111
 
+35 | -4
 
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Druck auf die Oelkonzerne: Das Volk hätte die Macht, einen Monat wird bei einem Konzern nicht getankt im nächsten beim anderen. Im dritten kommt bestimmt Bewegung in die Sache........
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17.03.2012 11:10 Uhr von magnificus
 
+10 | -0
 
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Man könnte ja: das Problem umgehen und den Ölpreis wieder nach oben anpassen.......... ups schon passiert
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17.03.2012 11:34 Uhr von mr.sky
 
+45 | -2
 
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ich: kann mich nur 100000 milliarden mal wiederholen und immer wieder die gleiche Frage stellen.

ÖL...wird nur zur ca. 5-8 % für das erzeugen von unserem Benzin verwendet. Die Restlichen 95-92% gehen für die Kunststoff produktion bzw. andere Rohstoffe drauf.

Konkret:
Warum wird der Preis der Plastiktüte im Supermarkt, welche zur 100% eben aus ÖL besteht nicht erhöht???
Plastiktüten kosten immer 7 cent. Warum kosten die nicht 1,39€?...und warum ändert man die Preise der Plastiktüten nicht 4 mal am Tag?

Das ist total IRRE, völlig bescheuert und Volksverdummung zugleich zu sagen, dass ein anstieg des ÖL Preises sich direkt auf den Benzinpreis auswirkt. Es gibt 10000 andere Produkte und Rohstoffe die tatsächlich vom klitze kleinem Ölpreisanstieg betroffen sind. Das Benzin ist es sicherlich auch, jedoch in einem sehr kleinem Bereich.

Es wäre für mich total in Ordnung und nachvollziehbar, wenn man die Plastiktüte im Supermarkt von 7 cent auf 1,39€ erhöht. Oder Kinderspielzeugt z.B diese Backformen für den Sandkasten. Das alles ist Plastik und somit zur 97% aus ÖL.
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17.03.2012 11:45 Uhr von Genius_AH
 
+21 | -0
 
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Der Grund ? Is doch klar, Ostern ! steht vor der Tür
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17.03.2012 12:34 Uhr von barrywilbur
 
+11 | -0
 
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@mr.sky: laut Wikipedia gingen 2007 53,7% des Öls in den Verkehrssektor und knapp 24% "in die chemische Weiterverarbeitung etwa zu Düngemitteln, Herbiziden, Schmierstoffen, zu Kunststoffen (z. B. Spritzgussprodukte, Gummiartikel, Schaumstoffe, Textilfasern), zu Farben, Lacken, Kosmetika, zu Lebensmittelzusatzstoffen, Medikamenten u.ä"

der Rest ging für Heizen und ein paar andere Kleinigkeiten drauf.

in die chemische Weiterverarbeitung etwa zu Düngemitteln, Herbiziden, Schmierstoffen, zu Kunststoffen (z. B. Spritzgussprodukte, Gummiartikel, Schaumstoffe, Textilfasern), zu Farben, Lacken, Kosmetika, zu Lebensmittelzusatzstoffen, Medikamenten u.ä

[ nachträglich editiert von barrywilbur ]
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17.03.2012 12:34 Uhr von barrywilbur
 
+2 | -0
 
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sry, falsch editiert. wollte den link anhängen^^

http://de.wikipedia.org/...
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17.03.2012 13:06 Uhr von Bloedi
 
+12 | -1
 
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Ständig die selbe Leier Es wäre doch extrem innovativ, wenn Vereine wie der ADAC nicht immer nur herum labern und jährlich den selben Müll predigen, sondern wirklich mal juristisch dagegen vorgehen.. und dafür Sorge tragen würden, daß unerwartete Hausdurchsuchungen bei der Ölindustrie angeordnet werden.

Was soll dieser Scheiß jedes Jahr? Wenn sogar diejenigen, die einigermaßen Marktmacht haben aber nur dumm auf ihrem Arsch sitzen, nichts Besseres im Sinn haben, als die steigenden Preise und die Diskrepanz zwischen Einkauf und Verkauf herunter zu beten, können wir auf solche Meldungen auch ganz verzichten, weil das absolut keinen Wert hat.


Wenn ihr in euren wichtigen Ämtern euch nicht darum bemüht, diese Zustände zu bekämpfen/beseitigen, braucht ihr uns nicht ständig diesen Müll in die Presse zu setzen.

Erasco erhöht auch bereits seit Jahren die Preise und sucht ständig Ausflüchte, weshalb deren Dosen-Futter so teuer sein muß. Wenn die Betriebskosten aber sinken, kommt Erasco nicht auf die Idee, auch wieder die eigenen Suppen im Preis zu senken..

.. und genau das selbe Phänomen kann man in allen möglichen Branchen beobachten.

Es werden zwar eine Menge Gründe gefunden, warum die Preise steigen müßten, wenn sich aber die Umstände der ursprünglichen Belastung ändern und der finanzielle Aufwand für die Konzerne sinkt, tun sie einen Scheißdreck, die Produktpreise wieder zu senken..

Der Endkunde zahlt praktisch jedes Jahr horrend mehr Geld, aber bekommt keine höhere Gegenleistung dafür, während sich das Geld bei den Unternehmen in der Karibik stapelt und die Bevölkerung immer ärmer wird..


Solange diese kranken Zustände nicht beseitigt werden, kann man es sich auch ersparen, seitens der Presse ständig den selben dummen Kakao aufzuwärmen..
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17.03.2012 13:12 Uhr von HMKabel
 
+11 | -0
 
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Das Geld anderer Leute: Ist doch klar, warum Benzin immer teurer wird:

Nur so kommt man schnell ans Geld anderer Leute. Und tanken muss ja jeder, da man sonst schlecht zur Arbeit kommt. Auch der Güterverkehr benötigt Sprit und wir alle sind ja darauf angewiesen.

Wollte man also durch Verweigerung die Mineralölkonzerne treffen, dürfte man weder Auto fahren, noch mit den Öffis zur Arbeit und auch nichts kaufen. Speditionen und Logistikunternehmen dürften nicht fahren, Landwirte nicht produzieren. Das ließe sich beliebig fortsetzen und ist somit unrealistisch. Aber es zeigt, wie einfach es ist, uns allen ins Portemonnaie zu greifen.

Es ist wirklich an der Zeit, mal wieder ein Sonntagsfahrverbot einzuführen. Aber halt!!!!
Der Staat verdient ja mit und gräbt sich damit seinen eigenen Gewinn ab. Geht ja auch nicht. Und solange diese Volksverblöder da mit drin stecken, wird sich nichts ändern.
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17.03.2012 14:36 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -1
 
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"auch blähungen eines managers sind ein grund zur benzinpreiserhöhung"

Seine kranke Großmutter darfst du auch nicht vergessen ^^
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17.03.2012 14:50 Uhr von kingoftf
 
+9 | -3
 
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@mcmoerphy: Ein Kommentar von Dir, wie armselig......
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17.03.2012 15:25 Uhr von chaintek
 
+5 | -3
 
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Jammer ... heul ... sülz Wer unternimmt denn aktiv etwas dagegen? Heulen können alle, aber aktiv dagegen angehen? NIEMAND!!!

Eine Reaktion verlangt eine Aktion. Denkt mal drüber nach.
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17.03.2012 15:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -4
 
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dann kauft doch aktien: von diesen ölfirmen...?

jetz kommt gleich wieder der nächste depp und schreit "alice du bist ja sooooo dumm", des geile is die merkens ned dass sie selber die evolutionsbremsen sind :D

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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17.03.2012 15:58 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -3
 
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@ Jimboooo: wieso wer sagt dass ich was bewegen will? ich will an der dividende mitverdienen und gegebenenfalls durch eine wertsteigerung beim wiederverkauf gewinn machen...

@ mr.sky
"Warum wird der Preis der Plastiktüte im Supermarkt, welche zur 100% eben aus ÖL besteht nicht erhöht???
Plastiktüten kosten immer 7 cent."

nein, es gibt geschäfte da kosten sie 19 cent.

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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17.03.2012 16:17 Uhr von Shoiin
 
+2 | -7
 
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@kingoftf: Deine 22 Begründungen galten aber schon immer und erklären also lediglich warum Preise schwanken, nicht aber wieso die Preise im Trend stetig steigen. Trotzdem danke dafür.
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17.03.2012 17:50 Uhr von verni
 
+12 | -0
 
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Volksverdummung: da wird ständig was vom Öl gelabert aber 80% des Geldes was wir Idioten an der Tanke zahlen, kassiert dieser elende Staat in seine nutzlose Kasse. Die gehören doch eingesperrt diese Volksbetrüger: http://newsbote.com/...
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17.03.2012 18:16 Uhr von kirkpatrik
 
+11 | -1
 
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Lange: dauert es nicht mehr, dann gehe ich nur noch arbeiten, damit ich es mir leisten kann, in die Arbeit zu fahren...
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17.03.2012 18:19 Uhr von Odysseus999
 
+0 | -20
 
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17.03.2012 18:39 Uhr von Odysseus999
 
+0 | -6
 
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Nachtrag @Kingoft: sorry, Du gehörst wohl nicht dazu
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17.03.2012 20:00 Uhr von sooma
 
+1 | -2
 
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Gute Frage! ZITAT:

17.03.2012 11:34 Uhr von mr.sky

ich kann mich nur 100000 milliarden mal wiederholen und immer wieder die gleiche Frage stellen.

ÖL...wird nur zur ca. 5-8 % für das erzeugen von unserem Benzin verwendet. Die Restlichen 95-92% gehen für die Kunststoff produktion bzw. andere Rohstoffe drauf.

Konkret:
Warum wird der Preis der Plastiktüte im Supermarkt, welche zur 100% eben aus ÖL besteht nicht erhöht???
Plastiktüten kosten immer 7 cent. Warum kosten die nicht 1,39€?...und warum ändert man die Preise der Plastiktüten nicht 4 mal am Tag?

Das ist total IRRE, völlig bescheuert und Volksverdummung zugleich zu sagen, dass ein anstieg des ÖL Preises sich direkt auf den Benzinpreis auswirkt. Es gibt 10000 andere Produkte und Rohstoffe die tatsächlich vom klitze kleinem Ölpreisanstieg betroffen sind. Das Benzin ist es sicherlich auch, jedoch in einem sehr kleinem Bereich.

Es wäre für mich total in Ordnung und nachvollziehbar, wenn man die Plastiktüte im Supermarkt von 7 cent auf 1,39€ erhöht. Oder Kinderspielzeugt z.B diese Backformen für den Sandkasten. Das alles ist Plastik und somit zur 97% aus ÖL.
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17.03.2012 20:27 Uhr von sooma
 
+3 | -0
 
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Das hier http://www.shortnews.de/...

passt auch irgendwie dazu.
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17.03.2012 22:44 Uhr von aquilax
 
+0 | -0
 
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@hm kabel: applaus. volle zustimmung.

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