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Gewerkschaft "Verdi" mit Verbindung zur linksextremen Zeitung "Junge Welt"

Wie die Zeitung "Der Tagesspiegel" schreibt, besteht die Kooperation der Gewerkschaft "Verdi" mit der vom deutschen Verfassungsschutz beobachteten und als linksextremistisch eingestuften Zeitung "Junge Welt" schon seit etlichen Jahren.

So gibt es immer wieder gemeinsame Reisen zu Veranstaltungen auf Kuba oder die Bereitstellung von Räumlichkeiten der Gewerkschaft für Projekte, die in Zusammenarbeit mit der "Jungen Welt" entstanden. Bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz sollen Helfer teilweise Ordnerarmbinden von Verdi getragen haben.

Die "Jungen Welt" hatte zuletzt heftige Kritik ausgelöst, als sie zum 50. Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 2011, mit einer Danksagung für 28 Jahre Mauer auf der Titelseite aufmachte. Linksfraktionschef Gregor Gysi nahm dies zum Anlass, seine Beziehung zur "Jungen Welt" einzustellen.


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WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Welt, Zeitung, Beziehung, Gewerkschaft, Verbindung, Verdi
Quelle: www.tagesspiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2012 23:47 Uhr von XFlipX
 
+9 | -15
 
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Es dürfte wohl ein offenes Geheimnis sein, dass die Gewerkschaften mit der linksextremen Szene zusammen arbeiten, sie teilweise finanzieren oder Räumlichkeit zur Verfügung stellen...Stichwort: Blockadetraining in Dresden. Wie immer, Quelle lesen, die hat weiiiiiit aus mehr und ausführlichere Informationen.....und das vom Tagesspiegel.
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17.03.2012 04:46 Uhr von fruchteis
 
+18 | -5
 
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Gut: Wenn die Gewerkschaften als ehemalige Anhängsel der SPD endlich begriffen haben, dass sie von den Sozialdemokraten ständig beschissen und in den Hintern getreten worden sind (siehe Agenda 2010/Hartz IV), finde ich das erst mal positiv.

Sicherlich artet die junge Welt in mancher Hinsicht zum Satireblatt aus - manche begreifen das eben nicht, die soll man denken lassen, was sie wollen. Und ich weiß ja nun nicht, wo Reisen nach Kuba oder eine Rosa-Luxemburg-Konferenz etwas Linksextremes sein sollen. Und Blockadetraining gehört einfach zur Zivilcourage gegen die Nazis und zum gewaltfreien Widerstand.

Als linksextrem würde ich eher ansehen, wenn Autos abgefackelt und Läden geplündert werden (ich wüsste nicht, wo die jW an sowas teilgenommen oder zu sowas aufgerufen hätte), nicht aber solche Aktionen, wo Bürgern beigebracht wird, wie sie sich ohne Gewalteinsatz gegen etwas wehren können, was sie ablehnen.

[ nachträglich editiert von fruchteis ]
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17.03.2012 10:14 Uhr von quade34
 
+3 | -7
 
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ist Verdi noch eine demokratische Organisation? Oder sind sie einfach nur von den Neobolschewiken unterwandert, wie so viele Vereine und Organisationen. Beispiele gibt es zu Hauf, besonders bei den Hilfsorganisationen. Diese sind besonders empfänglich für diese angebliche Fürsorgebereitschaft.
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19.03.2012 10:14 Uhr von HateDept
 
+4 | -1
 
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ooh prima wieder Werbung für die "Junge Welt" ... :o)

Leider ist es in unserer Politik- und Medienlandschaft üblich, sehr schnell und ohne klare Definition mit dem Wort "Extremistisch" um sich zu werfen - aber was soll´s - manche schmunzeln drüber - andere haben Schaum vorm Mund ... ist halt immer wieder ganz witzig ...
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19.03.2012 16:23 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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Na und? Ach, das ist doch wieder bloß Anti-Gewerkschaftspropaganda. Vermutlich werden die Gewerkschaften den herrschenden Instanzen gerade wieder etwas zu stark für ihren Geschmack, daß sie solch einen Quark hochstilisieren müssen. Wenn diese "Verbindung" wirklich bedenklich sein könnte, dann bitte harte Fakten auf den Tisch, und nicht nur Stammtisch-Propaganda betreiben.

Das Gewerkschaften traditionell eher links/sozialdemokratisch verortet sind, ist ja nun kein Geheimnis, sondern eine logische Folge ihrer Vertretungsposition der Arbeitnehmer gegenüber der Wirtschaft.

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