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Fußball: DFB schmettert Einspruch ab - Lukas Podolski bleibt gesperrt

Das DFB-Sportgericht hat den Einspruch des Bundesligisten 1. FC Köln gegen die Sperre von einem Spiel gegen Nationalspieler Lukas Podolski abgewiesen.

"Wir sind kein Reperatur-Betrieb für diskussionswürdige Schiedsrichter-Entscheidungen", erklärte der Vorsitzende Richter Hans E. Lorenz.

Damit muss Coach Stale Solbakken am Sonntag beim Bundesligaspiel in Hannover auf seinen Torjäger verzichten.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Sport, DFB, Sperre, Lukas Podolski, Einspruch
Quelle: www.sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2012 05:28 Uhr von iarutruk
 
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Wenn ich hier meine ganz persönliche Meinung mit meinen orten hier wiedergeben würde, dann wäre sie hier nicht lange zu lesen. Denn auch Checker machen ihre Arbeit und so alle Menschen nicht fehlerfrei.

Die "Rote" für Podolsiki war ungerechtfertigt. Basta! Jetzt hat der Verein die Möglichkeit, gegen eine ausgesprochene Sperre Berufung einzulegen. Das dafür vorgesehene Gremium hält sich zurück, was für mich Zeugnis für ihre Unfähigkeit ist.
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17.03.2012 07:48 Uhr von Glotzkowski
 
+5 | -0
 
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Unverständnis: Aber im Nachhinein kann einer anhand von Videos gesperrt werden. Wenn man aber danach sieht, dass er keine Tätlichkeit begangen hat und sogar der Schiedsrichter nach dem Spiel selber sagt, dass Gelb ausreichend gewesen wäre, kann man die Spielsperre nicht zurücknehmen? Lächerlich.
Wozu gibt es eigentlich diese Möglichkeit vors DFB-Sportgericht zu gehen, wenn dort sowieso nix zu holen ist, weil die kein Reparaturbetrieb sind..
In diesem Sport geht es um soviel Geld, dass durch falsche Schiedsrichterentscheidungen auch Vereine sich im nächsten Jahr eine Liga tiefer wiederfinden. Warum also dem Schiedsrichter nicht helfen und den Videobeweis einführen. Ob der Schiedsrichter sich jetzt das Video anschaut oder mindestens genausolange die Rudelbildung versucht zu schlichten..
Wozu hat man denn den vierten Offiziellen? Neben seinen hochwichtigen Aufgaben, die Trainer zu ermahnen, wenn sie ihren Emotionen zu sehr freien Lauf lassen oder die Anzeigetafel mit der Nachspielzeit bzw. den Auswechslungen hochzuhalten, hat der doch die Zeit sich vor ne Glotze zu hocken und sich dann die Wiederholungen schnell anzuschauen.. Wenns im TV in paar Sekunden aus allen möglichen Blickwinkeln geht, soll das eben der Auswechselschiedsrichter sich anschauen und den Hauptschiedsrichter dann unterstützen.
Kostet auch net mehr Zeit als wenn immer mindestens 5 Spieler auf den Schiedsrichter zustürmen und mit ihm diskutieren, was sie von seiner Pfeiferei halten

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