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Berlin: Peter Sachs erkämpft Plakatsammlung vom Deutschen Historischen Museum zurück

Das Deutsche Historische Museum muss eine geraubte Plakatsammlung zurückgeben. Die jüdische Familie Sachs sammelte die Plakate in den 1900er Jahren.

Die knapp 8.000 übrig gebliebenen Werke wurden, nach der Festnahme der Familie im Jahr 1938, 1960 in einem Keller in Ostberlin wieder gefunden und ins Deutsche Historische Museum gebracht.

Nun hat Erbe Peter Sachs um die restlichen 4.200 Plakate vor Gericht geklagt und gewonnen, das Deutsche Historische Museum muss ihm diese nun wieder aushändigen.


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WebReporter: oPoSpi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Museum, Plakat, Sammlung, Plakatsammlung
Quelle: www.weser-kurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2012 19:55 Uhr von bibip98
 
+4 | -2
 
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Eigentlich nennt man so etwas Betrug denn er hat schon eine Entschädigung erhalten. Nun kassiert er auch noch diese Sammlung, verscherbelt die für 4 Millionen und hat so doppelten Gewinn.
Aber es gibt zweierlei Menschen:
Solche und solche...
"all animals are equal... but some are more equal!"
Die einen wandern für so etwas wegen Betrug ins Gefängnis, die anderen bekommen dafür das Bundesverdienstkreuz. auch wenn sie nur notdürftig Deutsch sprechen.

[ nachträglich editiert von bibip98 ]
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17.03.2012 03:05 Uhr von iarutruk
 
+4 | -0
 
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Dass der Erbe nur aufs Geld aus ist, liegt auf der Hand. Was will ein Mensch mit 4.200 Plakaten anfangen, außer sie zu versilbern. Ein Mann mit Stil hätte diese dem Museum als Stiftung hinterlassen, sodass die Allgemeinheit auch was davon hätte.

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