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Anonymous OS ist angeblich ein Fake und mit Viren verseucht

Wie bereits berichtet, wurde ein Anonymos OS veröffentlicht. Doch die Gruppe "AnonOps" warnt vor dem Betriebssystem. Es soll mit Trojanern verseucht sein.

Das sogenannte "Anonymous OS" macht nach seiner Veröffentlichung Schlagzeilen. Mit mehreren Sicherheitstools wurde das auf der Linux-Distribution Ubuntu basierende Betriebssystem ausgestattet.

Laut AnonOps ist das Betriebssystem mit äußester Vorsicht zu genießen. Auch das sogenannte DDoS-Tool "Slowloris" von Anon enthielt den "Zeus Trojaner". Wer hinter dem angeblichen falschen Betriebssystem steckt, ist noch unklar.


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WebReporter: guugle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Viren, Betriebssystem, Fake, Anonymous
Quelle: www.gulli.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2012 18:34 Uhr von Jaecko
 
+3 | -0
 
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Naja. Ich werds bei Gelegenheit trotzdem mal auf ner VM ausprobieren. Da können se dann versuchen was die wollen, schaden können die mir da drin nicht.
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16.03.2012 18:58 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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Ähm...ist es nicht so,daß: die meisten "Hackertools" auf den gleichen Programmroutinen wie viele Viren/Trojaner basieren,da sie ja im Grunde vergleichbare Funktionen haben ? ? Insofern ist es also kein Wunder,daß die Heuristik vieler Antivirenprogramme anschlägt.
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16.03.2012 19:02 Uhr von fumah88
 
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@Jaecko: auch nicht übers netzwerk...?
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16.03.2012 20:17 Uhr von smogm
 
+3 | -0
 
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@Jaecko: Solche Leichtgläubigkeit wurde schon des öfteren teuer bestraft.

Nur weil du das OS in der VM nutzt heißt es noch lange nicht dass die von dir genutzt Virtualisierungssoftware keine Schwachstelle besitzt über die das Gastsystem ins Hostsystem eindringen und eventuell sogar im Kernelmode agieren kann (die VM Treiber werden ja in den Kernel geladen).

Auch aus einer Sandbox kann man ausbrechen.

Aber wer solch einen Schund auf seine Kiste schmeißt, m.M.n. eh ganz andere Probleme.

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