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Harald Juhnkes Villa abgerissen - seine Spuren verschwinden aus Berlin

Harald Juhnke ist heute den meisten Deutschen als großer Entertainer in Erinnerung geblieben. In Berlin verschwinden hingegen seine Spuren aus dem Stadtbild. Vor wenigen Tagen wurde seine weiße Villa aus den 30er Jahren in Berlin-Grunewald abgerissen.

Der Münchner Rechtsanwalt Wolf-Rüdiger Bub kaufte das Gebäude vor ein paar Jahren und plante zunächst die Sanierung. Bei Bauarbeiten sei dann das Gebäude so stark beschädigt worden, dass man es nur noch abreißen könne. Juhnke lebte in dem Haus von 1984 bis 2001. Dann zog er ins Altenheim.

Mit der Villa, deren Anschrift angeblich sogar Teil der Berliner Taxiprüfung war, verschwindet ein weiteres Erinnerungsstück an Juhnke. Auch das stadtbekannte Plakat an der Budapester Straße ist weg, mit dem er Werbung für das Tai Tung machte, das 1957 eröffnete erste China-Restaurant Berlins.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Berlin, Villa, Immobilie, Abriss, Entertainer
Quelle: www.tagesspiegel.de

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