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Familienministerin gegen Frauenquote: Diese könne Männer "massiv diskriminieren"

Die Familienministerin Kristina Schröder ist weiterhin gegen eine gesetzliche Frauenquote in deutschen Unternehmen. Sie befürchtet, dass diese zu einer "massiven Diskriminierung" der Männer führen könne.

Zudem will sich die CDU-Politikerin nichts von der EU vorschreiben lassen und setzt auf flexible Lösungen in dieser Angelegenheit.

Frauenpolitisch hält Schröder eine Quote für falsch, man müsse die Ursachen bekämpfen und nicht einen "Quotenaufzug" für ein paar wenige einführen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Wirtschaft, Frauenquote, Kristina Schröder
Quelle: www.sueddeutsche.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2012 13:44 Uhr von sicness66
 
+6 | -1
 
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Falscher Ansatz: Das diskriminiert nicht Männer, sondern ist ein Einfallstor für andere "Minderheiten". Irgendwann haben wir dann die Behindertenquote, die Migrantenquote, die Religionsquote usw. Im Grunde ist es mir aber egal, von welchem Dreckschef ich mir die nächste Arbeit aufs Auge drücken lasse.
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16.03.2012 14:25 Uhr von Jonny0r
 
+4 | -0
 
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uhm also ich finds scheisse, man kann nicht wegen allem ne quote verlangen.. sicher seh ich das ein das die meisten posten immer noch an männer gehen, aber oft läuft es doch auch darauf hinaus das frau zwischen 30-40 dann irgendwann auch mal ne familie gründen will und dann 1-2 jahre weg ist oder überhaupt nicht wieder kommt..

und nein bitte das soll jetzt kein sexismus sein..
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16.03.2012 14:36 Uhr von Curio
 
+7 | -0
 
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frauen ebenfalls durch so eine quote werden die frauen doch selber diskriminiert!
ich kann es mir schon vorstellen, wenn es dann heißt:
"die hat den job doch nur wegen der quote bekommen" und keiner nimmt dann solche "quotenfrauen" ernst ......

[ nachträglich editiert von Curio ]
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16.03.2012 14:42 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
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Das Problem ist doch: Das man bei Frauen immer aufpassen muss wann man, wie, was sagt.
Da wird mal schnell Belästigung am Arbeitsplatz oder sonstwas draus.
Andersherum habe ich erlebt wie Frauen kaputtgespielt wurden. Sie ticken nunmal anders als Männer und nehmen sich viele Sachen viel mehr zu Herzen. Schnell mal was daher gesagt und schon haste einen freiligenden Nerv getroffen. Wir hatten jetzt erst so einen Fall hier.
Und immer aufzupassen wie man sich Ausdrückt ist anstrengen und auf dauer Belastend. Früher hing bei uns in der Werkstatt ein Kalender von Hilti mit ein paar leicht bekleideten Mädels, jetzt muss man die Frauen fragen ob sie sich nicht dadurch belästigt fühlen. Ich warte mal drauf bis eine nen Kalender mit Kerlen aufhängt, dann gibts alarm, schließlich muss sie vorher fragen.


Am Ende ist ein Quote Quatsch, sie macht es den Frauen auch nicht leichter, es heißt ja heute schon oft genug: Wie die wohl an die Stelle gekommen ist?

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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16.03.2012 14:55 Uhr von dragoneye