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Forscher beweisen, dass Vitamin C vor einer Bestrahlung gegen Gehirntumore hilft

Neuseeländische Forscher haben nun entdeckt, dass der bösartige Hirntumor Glioblastoma Multiforme (GBM) leichter zu bekämpfen ist, wenn er vor der Bestrahlung mit hochdosiertem Vitamin C versorgt wird.

Wurde das hochdosierte Vitamin kurz vor der Bestrahlung verabreicht, waren die Schädigungen der Tumorzellen noch enormer. Denn die Forscher beobachteten, dass das Vitamin DNA-Schäden und den Zelltod verursachte. GBM-Tumore sind äußerst strahlenresistent, daher haben Patienten kaum Heilungschancen.

Das Vitamin erzeugt aggressive freie Radikale, die den Zelltod verursachen. Lediglich eine intravenöse Verabreichung erzeugt eine so hohe Konzentration zum Abtöten von Krebszellen. Nun fehlen klinische Studien, die diese Untersuchungsergebnisse untermauern.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Vitamin, Vitamin C, Bestrahlung
Quelle: scinexx.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2012 13:40 Uhr von fexinat0r
 
+1 | -0
 
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Beweis! Wenn es bewiesen wurde, warum dann noch untermauern??
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16.03.2012 16:20 Uhr von Phoenix87
 
+0 | -1
 
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@fexinat0r: Weil nichts 100% sicher ist.
Doppelte Kontrolle ist immer besser, alleine um mögliche Fehler bei der 1. Untersuchung aufzudecken.

Wenn man nichts anzweifelt, was als sicher gilt, wären wir noch in der Steinzeit.

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