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Kunstmarkt: China auch hier die neue Supermacht

Eine neue Kunstmarktstudie die während einer in Maastricht stattfindenden Kunstmesse jetzt veröffentlicht wurde, belegt, dass China jetzt auch im Kunstmarkt die Nummer eins ist. Innerhalb eines Jahres steigerten die Asiaten ihren Marktanteil um sieben Prozent auf genau 30 Prozent.

Auf den Plätzen zwei bis vier folgen die USA (29 Prozent), Großbritannien (22 Prozent) und Frankreich (sechs Prozent). Hauptgrund ist eine Steigerung des Auktionsumsatzes um 49 Prozent. Mittlerweile gehören gleich zwei chinesische Auktionshäuser zu den Top vier in der Welt. Sothebys und Christies sind hier noch führend.

Warum aber so viel Geld in die Kunst fließt, ist so einfach wie fast schon banal. Die Zahl der Millionäre ist weiter ansteigend und man hat einen ungeheuren Nachholbedarf, was das Sammeln von Kunst angeht. Zudem fehlen alternative Anlagemöglichkeiten in China, die eben zu dieser Situation führen.


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WebReporter: yiggi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: China, Kunst, Kunstmarkt
Quelle: www.artinfo24.com

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16.03.2012 11:14 Uhr von yiggi
 
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Privater Kunstbesitz war in China jahrelang verboten. Reiche Chinesen "gieren" geradezu nach Kunstwerken. Zusätzlichen Auftrieb bekommt der chinesische Markt ausgerechnet aus Europa. Viele Regularien, Gesetzte und Vorschriften sind hier nicht gerade förderlich für den Markt.

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