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Pädophiler verging sich zwölf Jahre lang an Stieftöchtern

Der 41-jährige Peter R. gestand vor dem Landgericht Frankfurt den jahrelangen sexuellen Missbrauch an seinen Stiefkindern.

Die Staatsanwaltschaft belastete den Angeklagten mit 24 Einzeltaten. Des weiteren wurde dem Angeklagten der Umgang mit kinderpornografischem Material zur Last gelegt.

Zur Zeit der Übergriffe befand sich die Mutter der Kinder auf der Arbeit oder in psychiatrischer Behandlung. Nachdem die Kinder mit Peter R. pornografische Filme im Internet ansehen mussten, habe er sich anschließend an ihnen vergangen. Peter R. hofft nun auf einen Therapieaufenthalt.


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WebReporter: Hopdedik
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geständnis, Sexueller Missbrauch, Pädophiler, Stieftochter
Quelle: www.fnp.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2012 18:31 Uhr von Seridur
 
+5 | -1
 
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natuerlich: schoen, dass er sich nun auf eine therapie freut und schade, dass ihm das nicht 12 jahre eher eingefallen ist. 12 jahre, das muss man sich mal vorstellen..
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15.03.2012 23:59 Uhr von Bender-1729
 
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Ich tippe auf 2 Jahre auf Bewährung und Kuscheltherapie. Wer bietet weniger?

Oder sagen wirs mal so: Hätte er 24 einzelne MP3 Dateien ins Internet gestellt, würde ich mir an seiner Stelle ernsthafte Sorgen machen, aber 24 Sexualvergehen ... Das kommt in Deutschland leider einem Freispruch gleich.

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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18.03.2012 01:25 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -1
 
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Was ich aber wirklich super von ihm finde Er hat erkannt, dass er krank ist und möchte sich freiwillig therapieren lassen! Das ist ein guter Schritt und wäre für mich ein Grund für eine Bewährungsstrafe sofern die Psychologen zustimmen.
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18.03.2012 19:12 Uhr von ringella
 
+1 | -0
 
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Todesstrafe: Todesstrafe allen Kinderschändern!!!!!!!!!!
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19.03.2012 20:07 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -0
 
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ringella: Alternativ würde ich Bewährungsstrafe mit harten Auflagen wie Therapie vorschlagen was meinst du?

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