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"Sensatiönchen und Skandälchen": Ex-Bundespräsident Köhler übt scharfe Medienkritik

Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler hat der deutschen Medienlandschaft ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Die Presse sei nur noch an "Sensatiönchen und Skandälchen" interessiert.

Köhler vermisse das Verantwortungsgefühl der Medien und kritisierte die Sensationsgier, die nur durch einen bloßen Verdacht in pure Unterstellungen münden würde.

Köhler war zurückgetreten, weil er sich von den Medien missverstanden und in seiner Ehre verletzt fühlte. 2010 sagte er, dass in einem Krieg auch immer wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielten. Mit diesem Zitat fühlte er sich falsch wiedergegeben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Bundespräsident, Horst Köhler, Medienanstalt
Quelle: www.sueddeutsche.de

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15.03.2012 19:58 Uhr von Criseas
 
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TJA Herr Köhler: Würden Menschen wie Sie, nicht immer soviel Dreck am "Stecken" haben und sich im Nachhinein das ganze nicht immer Bewahrheiten und noch VERSCHLIMMERN. Bräuchten wir die Medien in diesem skandälchen und sentatiönären Bereich doch garnicht...

Herr Ex-Bundespräsident... denken Sie darüber mal nach..., denn ich fühle mich von unseren Volksvertretern auch immer falsch wiedergegeben oder sogar vertreten....

Denken sie mal drüber nach!

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