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Bundeswehr klagt gegen Ostsee-Pipeline

Die Bundeswehr verlangt einen besseren Schutz der Erdgaspipeline von Russland nach Deutschland und klagt gegen das Bergamt Stralsund. Hintergrund ist, dass die in der Ostsee verlegte Leitung den Schießplatz "Pommersche Bucht" kreuzt.

Um Unfällen vorzubeugen muss die Leitung auf 20 Kilometern mindestens einen halben Meter unterhalb des Meeresbodens verlegt werden. Auf einer 1,5 Kilometer langen Strecke im Bereich des Schießplatzes ist dies bisher offenbar noch nicht geschehen. Die Bundeswehr fürchtet Folgen für ihre Übungen.

Die Ostseepipeline ging Ende vergangenen Jahres in Betrieb. Sie befördert russisches Erdgas direkt nach Deutschland. Insgesamt kostete die 1.200 Kilometer lange Leitung rund 7,4 Milliarden Euro. Die Bundeswehr erklärte, den Betrieb nicht stilllegen zu wollen.


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WebReporter: mbln
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Bundeswehr, Schutz, Ostsee, Pipeline, Militärübung
Quelle: www.berlinerumschau.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2012 14:22 Uhr von SystemSlave
 
+3 | -3
 
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Das fällt den aber früh ein: Hätten die Bundeswehr das gleich bei der Planung eingebracht gäbe es das Problem jetzt nicht und die Kosten für eine nachträglich Verlegung sind bestimmt um einiges höher als wenn man das gleich mit berücksichtigt hätte.
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15.03.2012 14:23 Uhr von Tattergreis
 
+3 | -1
 
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Ist die Plannung der Ostsee-Pipeline endlich bei der Bundeswehr angekommen oder ist der erste aufgewacht??
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15.03.2012 14:23 Uhr von Allmightyrandom
 
+1 | -2
 
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Wer: braucht auch Gas für die Energieversorgung...

Wir können doch der Bundeswehr unmöglich für Wärme und Essen ihren Spiel... ähh, Schießplatz wegnehmen!
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15.03.2012 15:16 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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Falsch nicht die Bundeswehr klagt, sondern der Staat klagt.

und enn man so starrsinnig ist und die Gefahr erkannt hat und trotzdem in dem Gebiet gefährdete Übungen abhalten will , dann gehört die Bundeswehr mit allen Verantortlichen in den nächsten Kriegskampfplatz geschickt.
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17.03.2012 15:53 Uhr von Jlaebbischer
 
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Wenn ich die News jetzt richtig verstehe, klagt die Bundeswehr nicht, weil die Pipeline durch Manövergebiet führt, sondern weil ein Teilabschnitt innerhalb des Gebietes nicht Ordnungsgemäss unterhalb des Meeresbodens verlegt wurde.

Somit wäre dies ein Fehler des ausführnden Unternehmens und müsste korrigiert werden, indem man die Pipeline nachträglich zudeckt.
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18.03.2012 16:13 Uhr von ElChefo
 
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iarutruk genausogut könnte man argumentieren, das die Planer der Pipeline, die sehenden Auges ihr Objekt ohne sachgemässe Absicherung durch ein bekanntes Manövergebiet legen, schuld sind.

Sei mal realistisch, denk drüber nach, dann wirst auch du rausfinden, was vorher da war - Übungsgebiet oder Pipeline.

...aber wer würde schon Ingenieure in ein Kriegsgebiet schicken -.-

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