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Anonymous OS: "Hacktivisten" stellen modifiziertes Betriebssystem vor

"Hacktivisten" der Hackergruppe um Anonymous haben jetzt ihr eigenes Betriebssystem vorgestellt. Anonymous OS, so der Name des Betriebssystems, basiert auf Ubuntu 11.10.

Dem Betriebssystem wurde Einiges an Software beigegeben, um sich anonym im Internet zu bewegen und um Webseiten vor ihrem Besuch zu testen. Unter der vorinstallierten Software befindet sich zum Beispiel ParolaPass Password Generator, Find Host IP, Anonymous HOIC, Tor und Ddosim.

Das Benutzen der Software geschieht natürlich auf eigene Gefahr. Immerhin stammt das OS aus einer nicht offiziellen Quelle.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Software, Hacker, Betriebssystem, Anonymous
Quelle: newspresso.gulli.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2012 11:48 Uhr von tobe2006
 
+12 | -2
 
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naja also: das is doch kein eigenes OS, die ham sich einfach ne eigene version von ubunto gemacht und davon gibts gefühle 1000000000 im netz, die alle andere sachen können.
die version soll halt (angeblich?) dafür sorgen das man sicher im netz is.
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15.03.2012 11:48 Uhr von machi
 
+14 | -4
 
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Ubuntu mit Guy Fawkes Masken an jeder Stelle?
Da ziehe ich mir ja lieber das Hanna Montana Theme und installier mir noch nen wireshark dazu.

Augenkrebs!
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15.03.2012 12:29 Uhr von x5c0d3
 
+14 | -8
 
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Hacktivisten: Das sind _keine_ Aktivisten, sondern einfach Hacker/Cracker/Skriptkiddies. Ich finde dieses Wort echt grauslig. Als ich mich damals in der Greyhatzone bewegte sah ich in mir auch keinen Aktivisten. Wir haben Berge erklommen (Server geknackt) und dann dem Admin eine Nachricht hinterlassen wie wir reinkamen und wie er es schliessen kann. Das wars. Hat keiner ne News draus gemacht und wir haben auch keinen ePenis-Bonus bekommen. Aber heutzutage muss man sich ja profilieren.

Soll mir egal sein, was die Kinder heutzutage treiben. Mein Hut bleibt seit langem weiß. Nur dieses Wort... schlimm.. echt.
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15.03.2012 12:33 Uhr von scRs
 
+18 | -3
 
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Achtung FÄLSCHUNG!!!! http://futurezone.at/...
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15.03.2012 12:59 Uhr von fexinat0r
 
+3 | -5
 
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@scRs @erw: Ihr müsst auch immer alles mies machen und die ganze community über eine kam scheren.
Da kann einem echt der spass am internet vergehen...
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15.03.2012 15:28 Uhr von glaubenichts
 
+2 | -1
 
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Hacktivisten: dieses Wort find ich ´ne lustige Erfindung
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15.03.2012 15:54 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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Kommt mit Trojanern daher ? Naja...die meisten "Hackingtools" arbeiten mit ähnlichen Programmroutinen wie irgendwelche Trojaner/Viren. Klar,daß die Heuristik der gängigen Virenscanner da sofort anschlägt. Trotzdem bedeutet das nicht zwangsläufig,daß so ein Tool automatisch auch ein Trojaner ist,nur weil ein Antivirenprogramm ähnlichkeiten in der Arbeitsweise entdeckt.
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15.03.2012 17:07 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Blondi, da steht: "modifiziertes Betriebssystem", nicht: "neues Betriebssystem".
Und genau das ist es ja wohl...
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15.03.2012 17:12 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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Wer Tor: verwendet um anonym im Internet unterwegs zu sein, der schaut auch mit nem Streichholz nach, ob noch genügend Öl im Tank ist...
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15.03.2012 21:22 Uhr von smogm
 
+1 | -2
 
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UBUNTU das sagt schon alles...
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15.03.2012 22:59 Uhr von Zitronenpresse
 
+3 | -0
 
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System kommt NICHT von Anonymous! ########################################
Das hat Anonymous auf Twitter rausgehauen.
Das System ist ein Fake und voller Trojaner!
########################################
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16.03.2012 01:05 Uhr von Berzerk3r
 
+1 | -1
 
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@SN_Spitfire: Aber wer das Öl anzündet lässt sich ultimativ nicht nachweisen.
Tor ist eine riesen Suppe, man weiß genau was wie oft geschaut / gezogen etc. wird, doch man weiß nicht wer der Millionen Nutzer genau. Es gibt viele Theorien, dass Tor überwacht wird, doch ich verwende es selbst ganz gern. Mal türkische, spanische, holländische und dann wieder englische Werbung zu sehen ist einfach zu köstlich =D

Und nein, über Proxies lässt sich nichts direkt nachweisen. Nur gezinkte übertragene Info kann ankommen. Kein Ip-header kommt im Ethernet an, kein traceroute möglich. Konventionelle zurückverfolgung á là javascript (google, facebook ...) läuft leer. Das reicht mir schon.


Spitfire, Tor ist mindestens besser als komplett getaggt durchs Netz zu ziehen.
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16.03.2012 09:58 Uhr von EvilMoe523
 
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Ich seh schon die ganzen Gegner von Google, Facebook und haste nicht gesehen, welche immer über Datenklau und Sicherheitslücken schreien dieses OS testen und wie sie ausgerechnet einer anonymen Bewegung von Hackern / Erpressern vertrauen, dass ausgerechnet DIE für Sicherheit sorgen. :)

Viel Spaß beim Online-Banking :D
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16.03.2012 10:37 Uhr von spacekeks007
 
+0 | -0
 
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lol: ubunutu genommen und das design verändert nen paar tools installiert... das ist nix eigenes das ist nur was modifiziertes...kann jeder einigermaßen talentierte nutzer....und dann noch von diesen selbsternannten helden des internets wenn da mal nix verstecktes mitinstaliert wurde

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