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Pazifik durch Fukushima großflächig kontaminiert

Laut der Berichterstattung eines atomkraftkritischen Blogs wurden bei der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima im März 2011 große Mengen an Radioaktivität durch radioaktiv kontaminiertes Wasser in den Pazifik geleitet.

Eine Firma hat jetzt eine Animation erstellt, die zeige, wie sich die radioaktiven Partikeln nach einem Jahr im Pazifik verteilen, wenn diese der Strömung folgen und auch von Meereslebewesen aufgenommen werden und in die Nahrungskette gelangen.

Der Animationsfilm zeige, dass sich die Stoffe in einem großen Gebiet des Pazifiks verteilen und sich dabei hauptsächlich in östlicher Richtung ausbreiten. Über die genaue Strahlenbelastung könne diese Simulation allerdings keine Auskunft geben.


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WebReporter: aap
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fukushima, Pazifik, Umweltschutz, Animation, Kontamination
Quelle: www.anti-atom-piraten.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2012 11:32 Uhr von Baststar
 
+14 | -19
 
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@j.wankelbrecher: die fässer mit dem atommüll werden dann am besten bei dir im haus untergebracht, dass du schön auf sie aufpassen kannst und immer schön neue rostschutzfarbe etc. auftragen kannst...
umweltbedenktliche alternativen LOL und halb deutschland ist unbewohnbar durch die vielen solarzellen und windräder... und ausserdem brauchen wir die atomkraftwerke genausowenig wie sie japan brauch... blalblablalbal
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15.03.2012 11:33 Uhr von aap
 
+6 | -4
 
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Die Problematik ist: Die Problematik ist die Konzentration der Stoffe in der Nahrungskette. Dort und am Kunststoffteppich der Ozeane reichern sich diese Stoffe an. Im Wasser selbst sinkt damit die Konzentration. Das Jod ist sicher nicht mehr das Problem. Aber Cäsium und alle andern freigesetzten Spaltprodukte schon.

Da man von einer Kernschmelze ausgehen darf, dürfte das ganze Spektrum, bis hin zum Plutonium auch ins Meer freigesetzt worden sein. Auf Land hat man Teile von Brennstäben in bis zu 1km Entfernung gefunden, die durch die Explosionen verteilt wurden.

Die Alternativen zur Kernenergie sind Sonne und Wind, gepuffert über Wasserkraft und e-Gas. Umsetzbar in Deutschland wäre das für den Strombedarf bis 2030, für den kompletten Energiebedarf bis 2050. Diese Energieträger treiben schon jetzt den Börsenpreis des Stromes deutlich nach unten. Strompreiserhöhungen lassen sich nur durch dramatische Preissteigerungen von fossilen Brennstoffen und Uran erklären.

[ nachträglich editiert von aap ]
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15.03.2012 11:34 Uhr von Allmightyrandom
 
+13 | -2
 
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Vielleicht: sollten wir einfach bewusster mit Energie umgehen?
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15.03.2012 11:45 Uhr von sv3nni
 
+8 | -1
 
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vlt sollt man auch mal hier in der nähe messen: http://www.youtube.com/...
is ja nich so als wär hier garnix..
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15.03.2012 12:19 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -0
 
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@Sv3nni: Danke für das Video, ist echt interessant....vor allem die Aussagen der Mitarbeiter dieses Kraftwerks, auf der Wiese *g
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15.03.2012 12:33 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -1
 
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Sie haben eine Animation erstellt die zeigt wie sich die Partikel verteilen KÖNNTEN.

Und in der Quelle steht"die Farbe der Animation bildet nicht Radioaktivität ab, da bei dieser Animation die genauen radioaktiven Stoffe, deren genaue Mengen und Halbwertszeiten nicht berücksichtigt wurden."

Also sinnfrei, vllt nett um sich Strömung vor augen zu führen.
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15.03.2012 12:41 Uhr von Maku28
 
+3 | -1
 
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@wankel: deine Kommentare bestechen aber auch nicht gerade durch Fachwissen. Schreib doch ruhig mal was zu dem Thema...
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15.03.2012 13:01 Uhr von Criseas
 
+1 | -3
 
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@ Allmightyrandom: Wo hast du den weißen Spruch denn aufgesammelt? Im Altenheim?

Der hat absolut keinen Informationsgehalt... genauso wie mein Flame hier!
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15.03.2012 13:55 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -1
 
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Mist News 2. Absatz:
"[...]eine Animation erstellt, die zeige, wie sich die radioaktiven Partikeln nach einem Jahr im Pazifik verteilen, [...]."

3. Absatz:
"Der Animationsfilm zeige, dass sich die Stoffe in einem großen Gebiet des Pazifiks verteilen und [...]."

Und was ist nun weiter an der News "interessant"?
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15.03.2012 15:37 Uhr von dragoneye
 
+2 | -5
 
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linke Propaganda, mehr nicht! Meerwasser hat eine natürlichen Urangehalt von ~3,3 Mikrogramm/l. Auch im Pazifik. Durch die Wahl der Farbe "Gelb" im Bild wird suggeriert, daß nun alles Wasser mit Uran verseucht wäre bzw. das Wasser nun Uran sei oder sowas.

In Fukushima ist tagelang radioaktives Wasser ins Meer gelangt. Das ist wahr, aber jetzt Panik zu verbreiten ist albern, da durch die sehr hohe Verdünnung das Wasser nun einen Wert von
3,300000001 Mikrogramm/l Uran hat. Selbst wenn es 3,30001 Mikrogramm/l sind, ist es egal.
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15.03.2012 16:24 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -2
 
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aha: atomkraftgegner: wir werden alle sterben ahhhhhhhhhhhh
atomlobby: alles unter kontrolle, nix passiert

die wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen...
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15.03.2012 16:40 Uhr von Baststar
 
+2 | -1
 
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@wankelbrecher: du weißt bescheid! geh in deine ecke! oh man... vor allem grün... grün kotze ich höchstens, wenn ich leute pro atomkraft lesen muss... und die Energiewirtschaft verseucht unseren Planeten nur für deren Profit
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15.03.2012 17:30 Uhr von aap
 
+1 | -0
 
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Uran ist nicht sonderlich problematisch: @dragoneye
Uran ist nicht sonderlich problematisch, im Vergleich zu den Spaltprodukten, die bei der Kernspaltung entstehen.

Einen unbenutzten Uran-Kernbrennstab kann man quasi gefahrlos anfassen. Nachdem er im Einsatz war, ist es lebensgefährlich, sich in dessen Nähe aufzuhalten.
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15.03.2012 22:14 Uhr von manbearpig
 
+3 | -0
 
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Ich als: übergewichtiger Raucher, der mitten in der Innenstadt einer großen Feinstaubbelastung ausgesetzt ist und gerne viel rotes Fleisch sowie diverse Lebensmittel mit Transfettsäuren und natürlich gerne auch das ein oder andere alkoholische Getränk zu sich nimmt, muss sich wohl keine Gedanken machen, seinen Krebs jemals durch Radioaktivität aus einem Kernkraftwerk bekommen zu haben.

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