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Düsseldorf: Weil ein Schüler eine Papiertüte knallen ließ, muss er vor Gericht

Dass ein 17-jähriger Schüler aus Düsseldorf eine Papiertüte hat knallen lassen, kann ihm nun teuer zu stehen kommen. Der Schüler sollte auf Anweisung einer Lehrerin in der großen Pause die Papiertüte wegwerfen.

Doch er antwortete, dass er die Tüte vorher aufblasen und knallen lassen wolle. Obwohl die Lehrerin den Schüler warnte, dass davon Gehörschäden entstehen könnten, schlich er sich angeblich von hinten an seine Lehrerin heran und ließ die Tüte platzen.

Der Knall war so laut, dass die Lehrerin sich einen Tinnitus zuzog. Als die Frau vom Arzt kam, zeigte sie den Schüler bei der Polizei an. Der 17-Jährige bestreitet die Tat. Er will die Tüte weit weg von der Lehrerin zum Platzen gebracht haben. Schüler bestätigten dies. Ein Gericht muss das nun klären.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Düsseldorf, Schüler, Tüte, Knall, Tinnitus
Quelle: www.express.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2012 10:26 Uhr von EvilMoe523
 
+69 | -16
 
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Was ein Schwachsinn da hatte sie mal kurzzeitig ein Fiepen in den Ohren und verkauft stellt es gleich als Tinnitus dar. Mag sein, dass es auch die wörtliche Übersetzung ist, aber das Krankheitsbild bzw. das Phänomen was Leute dauerhaft ihr Leben mit rumschleifen und man unter Tinnitus versteht ist weit entfernt von der Fliege, woraus die Lehrerin gerade einen Elefanten macht.

Früher gab es dafür Verweise und ein Schreiben an die Eltern. Heute eine Gerichtsverhandlung und Schlagzeile ;)
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15.03.2012 10:30 Uhr von _-ELK-_
 
+57 | -10
 
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das ist vermutlich nur: die Spitze des Eisbergs. Jetzt hat sie einen psychischen Schaden abgekommen und kann ihrer Lehrertätigkeit nicht mehr nachgehen. Es folgen monatelange Therapien, die am Ende doch nichts nützen so dass sie als erwerbsunfähig in Frührente geht.
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15.03.2012 10:58 Uhr von smart1985
 
+28 | -10
 
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hmm: Ich behaupte die Lehrerin hat keine Lust auf Ihren Job und will sich rächen ...

Mal ehrlich Silvester ist lauter und Partys auch -.-

Von einer dummen Tüte O.o auch wenn es so sein sollte kann ich nicht glauben das sie es nicht schon vorher hatte .
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15.03.2012 10:58 Uhr von Dracultepes
 
+26 | -8
 
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Manche Menschen haben einfach einen gewaltigen Schaden und damit meine ich nicht die Schüler.
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15.03.2012 11:04 Uhr von LLCoolJay
 
+15 | -28
 
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15.03.2012 11:09 Uhr von S8472
 
+24 | -12
 
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Unfug: Solche Sachen sind viel gefährlicher als die meisten Leute denken. Und solche Aussagen wie "Silvester ist lauter" sind quatsch. Es kommt bei Lautheit darauf an wie nah man der Lärmquelle ist. Ein Fingerschnipsen direkt am Gehörgang ist weit lauter als ein Chinaböller.
Wer zum Beispiel mal im Lager gearbeitet hat und hört wie Europaletten auf den Bodenfallen denkt sich vielleicht auch nichts dabei. Wer allerdings Jahre lang die Dinger auf den Boden fallen hört, kann sich schon mal bei seiner Krankenkasse über ein Hörgerät informieren.
Gehörprobleme nehmen in der heutigen Zeit immer weiter zu. Lärm gilt heute schon als Normalzustand und jemand, der sich darüber beschwert, wird von der Gesellschaft dumm angemacht. Stille halten die meisten Menschen gar nicht mehr aus.
Was ist eigentlich in Schulen los, dass Schüler Lehrern so wenig Respekt entgegenbringen trotz einer Verwarnung so dreist zu sein? Ja gut, ich habe auch mal einen Lehrer mit Kreide beworfen, hätte das aber mit Sicherheit nicht getan, wenn er mich vorher dahingehend ermahnt hätte.
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15.03.2012 11:49 Uhr von Edelbert88
 
+10 | -6
 
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All die schönen: Steuergelder...da gehen sie hin.
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15.03.2012 12:11 Uhr von maxyking
 
+8 | -6
 
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ist das: die gleiche Lehrerin die auch die Hasenphobie hatte.
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15.03.2012 12:22 Uhr von dommen
 
+14 | -2
 
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Schall = Druck/Dichteschwankungen in der Luft = distanzabhängig, ob ein Schaden entsteht. Da eine Ausbreitung des Schalls räumlich erfolgt, nimmt die Wirkung mit zunehmender Entfernung von der Quelle auch in der dritten Potenz ab. Die maximal mögliche Entfernung, welche für eine Schädigung nötig wäre, könnte man also REIN THEORETISCH näherungsweise bestimmen (aber das macht keiner, da zu aufwendig und zu teuer im Vergleich zu dem, was man rausholen könnte). Und sowas wie "Lautheit" gibt es nicht. Letztdenendes steht es aber wohl "Aussage gegen Aussage". Ein Tinitus lässt sich schlecht nachweisen und wenn der Schüler die Klasse im Rücken hat, hat sie sowieso keine Chance...
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15.03.2012 13:04 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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@ dommen: "Aussage gegen Aussage" gibt es nicht und Zeugen sind oft genug unzuverlässig.

Wie bei allen gesundheitlichen Themen wird es hier 1-3 Gutachten geben und das Gericht wird sich, zu großen Teilen, darauf stützen.
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15.03.2012 13:14 Uhr von S8472
 
+6 | -0
 
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@dommen: http://de.wikipedia.org/...

Natürlich gibt es Lautheit. Mit Lautheit versucht man genau das was du beschreibst messbar zu machen. Deswegen habe ich auch Lautheit und nicht Lautstärke geschrieben.
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15.03.2012 13:51 Uhr von Mister_Kanister
 
+2 | -10
 
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so ein schwachsinn: da muss ich schon die aufgeblasene Papiertüte direkt aufs Ohrschlagen so das sie genau auf dem Ohr platzt nedmal wenn wir an Sylvester 500 Platzpatroenen mit 10 leuten verballern is da was.. Typisch Lehrer... aber auf alle fälle mal 10 Semester Studieren und dann labil einknicken
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15.03.2012 14:15 Uhr von McClear
 
+7 | -9
 
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Respektloser Blage! Schadenersatz und Schmerzensgeld sind wohl das mindeste, was so ein Rotzlöffel bekommen sollte. Kein Respekt vor Erwachsenen. Der hätte von seinen Eltern ein paar hinter die Ohren bekommen müssen.
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15.03.2012 15:06 Uhr von DoJo85
 
+4 | -7
 
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Richtig so: selbst wenns auch nur kurzzeitiger Schaden war, hat der Bengel sowas nicht zu machen. Allein deswegen ist es schon richtig den anzuzeigen. Natürlich nur wenn es auch so gelaufen ist.
Eine richtige Maßnahme, bei der Jugend heutzutage!
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15.03.2012 15:15 Uhr von RatedRMania
 
+3 | -2
 
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Sehr erwachsen für nen 17jährigen: Nothing more to say.
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15.03.2012 15:27 Uhr von fexinat0r
 
+4 | -3
 
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Tinitus: Wer so eine Lebenseinschränkende Erkrankung verursacht muss mit der agzen Härte des Gesetztes bestraft werden!
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15.03.2012 16:19 Uhr von iarutruk
 
+6 | -1
 
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Jeder, der eine Schädigung des Gehörs bezweifelt, sollte mal zu mir kommen, dass ich ihm eine Papiertüte vor dem Ohr platzen lasse. Mir ist das als Halbwüchsiger auch mal gemacht worden. 2 Monate Ohrensausen waren die Folge durch ein geplatztes Trommelfell, das wieder zusammengewachsen ist. Aber eine immerwährende Hörstörung ist mir bestätigt worden.
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15.03.2012 16:52 Uhr von ptahotep
 
+2 | -1
 
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Vor ein paar Jahren wäre ein männlicher Kollege zur Hilfe gekommen, hätte das Bürschlein ausgelacht, dem gezeigt wie man es richtig mit so einer Papiertüte knallen lässt und dem Physik- und/oder Mathelehrer des Bengelchen als "Anregung" für den nächsten Test oder Klassenarbeit Druck, Druckverhältnisse, Wellenausbreitung in schriftlicher wie auch grafischer Form als Kernthema vorgeschlagen.
Die ganze Klasse hätte gewusst wem die das zu verdanken hat das von jedem, außer den Strebern, der Notenschnitt nach unten geht und hätten den das dann spüren lassen.
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15.03.2012 23:29 Uhr von worliwurm
 
+5 | -0
 
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Tinitus: Liest man die Stimmen hier so, ergibt sich ein Bild dass einige natürlich keine Ahnung haben, aber urteilen.

Lästig ist es wenn permanent was pfeift, sehr lästig bis nervig.
Und sonderlich nahe am Ohr muss es nicht einmal knallen um das zu bewirken.

Die überwiegenden Schwachmaten sollten mal das Gehirn nutzen sofern vorhanden.

ciao
ww
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16.03.2012 10:34 Uhr von filzlaus1
 
+2 | -2
 
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Solche Leute wie Mc Clear: sind wohl die, denen man einen Luftballon über den Kopf stülpen, aufblasen und dann platzen lassen sollte. Was erlaubt sich dieses A............. den Jungen aus der Schule einen Rotzlöffel zu nennen. Vieleicht sollte man dieses A............... wegen Beleidigung anzeigen.
Sehrwarscheinlich hat er als Kind ein paar hinter die Ohren bekommen, aber nie fest genug.
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16.03.2012 11:15 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -0
 
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@ LLCoolJay: Würdest du vor deinen Kommentaren ausreichend recherchieren, dann würdest DU nicht so einen Nonsens verfassen.

Erstmal heißt es Hörsturz und dann lass dir gesagt sein, dass ein lauter Knall oder irgendeine andere Aktion die zu Hörverlust führt NIEMALS ein Hörsturz sein kann :)

Aber um die Frage zu beantworten. Nein ich hatte noch nie einen und DU mit Sicherheit auch nicht.
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16.03.2012 15:01 Uhr von Moni1961
 
+2 | -0
 
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am besten ist, demnächst einen warnheis auf alle papiertüten zu drucken (gesetzlich vorgeschrieben): achtung, aufblasen und platzen lassen gefährdet die gesundheit und bringt lehrer in pension.

omg...wir haben damals jede papiertüte zum platzen gebracht..ich höre immer noch!! was kommt als nächstes?? das blasenpapier?? wenn man da draufdrückt, macht es auch krach.

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