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Fußball: Mario Gomez nach Toren gegen Basel auf den Spuren von Lionel Messi

Am gestrigen Dienstag gewann der FC Bayern München in der Champions League gegen den FC Basel mit 7:0. Allein Mario Gomez schoss dabei vier Tore (ShortNews berichtete).

Mit seinen vier Toren hat Gomez nun insgesamt zehn Tore in der Champions League geschossen. Damit ist er Lionel Messi, Superstar vom FC Barcelona, auf den Fersen.

Dieser schoss bislang zwölf Tore in der Champions League.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Champions League, Mario Gomez, Lionel Messi, Torjäger, FC Basel
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 20:33 Uhr von Katerle
 
+6 | -1
 
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die bild haut mal wieder mächtig auf den putz
ist aber auch nix neues
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15.03.2012 06:19 Uhr von Prrrrinz
 
+1 | -2
 
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gomez auf den spuren von messi ? is dieser gomez nicht der, der von seinen überragenden flügelleuten die bälle immer so fest gegen den körper geschossen bekommt, dass sie auf irgendeine weise ins tor kullern ?

ich glaub schon
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15.03.2012 10:09 Uhr von ZephyrKT
 
+1 | -0
 
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„Ein Stürmer wird an Toren gemessen.“ Einer jener Sätze, dessen Wahrheit so offenkundig scheint, dass man ihn als trivial bezeichnen möchte. Einer jener Sätze, dem das aus dem „Doppelpass“ bekannte Phrasenschwein einen Löwenanteil seiner monetären Füllung verdankt. Aber wird diese Wahrheit heute noch geglaubt? Gilt sie noch?
Unter den zahllosen Beobachtern und Kommentatoren des aktuellen Fußballgeschehens ist es eine der am kontrovers diskutiertesten Fragen: Immer wieder ist Mario Gomez der Ausgangspunkt einer sehr hitzigen Debatte, die sich nach beinahe jedem Spiel an ihm entzündet. Egal, wie viele Tore Gomez beisteuert – ob 2, ob 3, ob 4 – niemals verstummen jene Stimmen, die ihn als - überspitzt gesagt – zweitrangigen Fußballprofi abtun wollen. Woraus speist sich deren Kritik? Jedenfalls nicht daraus, dass er zu wenig Tore schießt. Ihm wird vorgehalten, technisch zu schlecht für fußballerische Spitzenleistungen zu sein. Seine Tore werden verächtlich als leichte Beute, „Stolper-Tore“ oder glückliche Ereignisse abgetan. Glorifiziert werden daher Stürmer des mitspielenden Typs, wie sie Ibrahimovic, Eto’o, van Persie, CR, Aguero oder Tevez darstellen. Auch Rooney - belegt mit dem sehr internettypischen Begriff „False Nine“ - wird Gomez auf ganzer Linie vorgezogen. Gomez; und er dient hier nur als pars pro toto für den klassischen Mittelstürmer; sei ein Relikt aus alter Zeit und heute nicht mehr zeitgemäß.
Woher kommt diese merkwürdige Vorstellung, die letztendlich darauf hinaus läuft, dass ein mitspielender Stürmer, der 15 Tore in einer Saison schießt, von denen 12 technisch anspruchsvoll waren oder nach Sololäufen erzielt wurden, besser sein soll als ein klassischer Mittelstürmer, der 30 Tore in der Saison bei 28 Abstauber -Toren erzielt?
Aus meiner Sicht geht eine solche Kritik auf den alten Slogan der römischen Kaiser über die Gladiatorenkämpfe in der Arena zurück. „Panem et circenses.“ – Brot und Spiele. Wer nach technischen Finessen mehr als nach allem anderen lechzt, frönt damit dem Starkult. Der Vorstellung, dass Mannschaften nur notwendige Kollektive sind, um Stars, großen individuellen Könnern, ein Biotop des Genialen bieten zu können. Für solche Kritiker geht es im Fußball vor allem um das Spektakel. Es geht beim Fußball letztendlich – das sei nicht geleugnet – wie in jedem Massensport seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts in der Tat um eine gigantische Show. Sport ist den Massen ein gewaltiges Opiat geworden, dass die Religion – ehemals wirkungsvollstes Narkotikum des Geistes – von diesem Platz verdrängt hat. Nur bezieht sich dieser Schaucharakter des Sports eher auf seine Vermarktung, nicht aber auf Abläufe innerhalb desselben – wie von den Kritikern des klassischen Mittelstürmers offenbar angenommen.

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