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Brüssel: Brandanschlag auf Moschee - Schiiten sollten Angst bekommen

Nach dem Brandanschlag auf die schiitische Rida-Moschee in Brüssel gab der Täter nun erste Informationen zu seinem Motiv preis. So wollte er damit der schiitischen Minderheit in Syrien Angst einjagen, da er diese für die Unruhen in Syrien verantwortlich mache.

Bei dem etwa 30-jährigen Mann, der laut eigenen Angaben Marokkaner sei und sich illegal in Belgien aufhalte, wird ein radikal-islamischer Hintergrund vermutet. Schiitische Vertreter sehen den Täter im Milieu einer sunnitischen Salafisten-Bewegung.

Bei dem Anschlag am Montagabend war der 46 Jahre alte Imam in der im Stadtteil Anderlecht gelegenen Moschee im Rauch erstickt, als er den Ausgang des Gotteshauses erreichen wollte. Die Moschee war bereits 1997 ins Visier von Salafisten geraten und musste deshalb Polizeischutz beantragen.


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WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angst, Brüssel, Moschee, Brandanschlag
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 18:56 Uhr von XFlipX
 
+10 | -4
 
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Komischerweise hört man weder vom ZDM, noch von der Ditib etc. diesbezüglich etwas (habe auf deren Homepage nachgeschaut..)....dabei könnten sie hier doch richtig auffahren und Stellung beziehen....aber vielleicht "stört" der muslimisch "islamistische" Background des Täters...
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14.03.2012 19:02 Uhr von jaycee78
 
+8 | -6
 
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schlimm: Dieser Nazi sollte nach Verbüssung seiner Haftstrafe in sein Heimatland abgeschoben werden, egal ob er schon eingebürgert worden war. In Europa kann man so was nicht dulden.
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14.03.2012 19:09 Uhr von XFlipX
 
+6 | -3