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NRW: Nach Landtagsauflösung - Norbert Röttgen will zu Neuwahlen antreten

Der derzeitige Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) teilte am heutigen Mittwochnachmittag mit, dass er als Spitzenkandidat gegen Noch-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bei den Neuwahlen in Nordrhein-Westfalen antreten wolle.

Nachdem die Koalition bei der Haushaltsdebatte eine Abstimmungsniederlage erlitt, folgte die Auflösung des Landtags (ShortNews berichtete). Sowohl CDU als auch SPD sehen der Neuwahl, die in den nächsten 60 Tagen stattfinden muss, durchaus zuversichtlich entgegen.

Umfrageergebnisse des "Kölner Stadt-Anzeiger" sehen Hannelore Kraft als klare Favoritin, die 42 Prozent bei einer Direktwahl wählen würden. Nur 21 Prozent würden Norbert Röttgen direkt zum Ministerpräsidenten machen.


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WebReporter: Jaina
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NRW, Landtag, Neuwahl, Hannelore Kraft, Norbert Röttgen
Quelle: www.phoenix.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 18:24 Uhr von Jaina
 
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Hach, ist das alles spannend! Habe heute den ganzen Tag verfolgt, was da in NRW so abgeht. Na mal sehen, ob die NRW-Wahlen tatsächlich als Orakel für die kommenden Bundestagswahlen herhalten können.... Abwarten, abwarten..
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14.03.2012 18:55 Uhr von jaycee78
 
+1 | -1
 
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Wer wird mit den Grünen koalieren? Welche Partei bietet den Grünen die besten Bedingungen?
Wer ist weniger ausländerfeindlich, mehr familienfreundlich und hat kein Problem mit höheren Benzinpreisen?
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15.03.2012 09:29 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -1
 
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Radikal-Lobbyist Norbert Röttgen Erst gestern war in report zu sehen, wie dieser angebliche "Umweltminister" (eher Unwelt) dabei ist, die geschlossene Haltung Europas gegen den Import sogenannten "schmutzigen Öl´s" aus Kandada zu unterminieren - Grund: Röttgen erhielt Lobbyistenbesuch aus dem nordamerikanischen Land.

Für mich der absolute Anti-Politiker, käuflich, willfährig, beeinflussbar. NRW hat sicher etwas standhafteres verdient.

Als ich das heute morgen las, ging mir direkt die Hutkappe hoch, spielte Röttgen doch auch schonin der Atomfrage eine sehr verwegene Rolle. Mir ist unverständlich, wer so einen Menschen wählen will. Leider gibt es nicht wenig unter den Politikern, denen ein adrett gekleideter Politiker völlig reicht.

Keiner wird in NRW Schwarz-Gelb vermissen. Wo ich mich umhöre, Zufriedenheit mit dem Politikwechsel weg von Rüttgen. Die Wahl muss Frau Kraft sicher nicht fürchten.

Auch die Linken hatten sich in NRW erstaunlich konstruktiv beteiligt (...selbst die erzkonservative RP-Online konnte darüber nicht hinweggehen...) und sind gottlob nicht umgekippt, als sich Fr. Kraft diesmal zwischen beiden Lagern entscheiden musste. Das rechnen viele Leute ihnen hoch an, schließlich vergisst man in anderen Bundesländern gerne, dass infolge jahrelanger schwarz-gelber Politik im Ruhrgebiet mittlerweile 25% der Kinder auf Hartz-4 leben, in Essen sind es gar 30%. Wenn wir nicht wollen, dass wir eine ganze Generation verlieren, geht kein Weg an mehr Sozialpolitik vorbei.

Für die FDP dürfte es allerdings diesmal knapp werden, doch diese - das zeigt der Bundestrend - produziert ohnehin nur populistische Blasen und Lobbygesetze.
ein adrett gekleideter Politiker völlig reicht.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]

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