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Energiekonzern E.ON meldet Milliarden-Verlust

Das Energieunternehmen E.ON ist zum ersten Mal seit Bestehen des Konzerns schwer in die Verlustzone gerutscht. Im vergangenen Jahr wurde ein Verlust in Höhe von 2,2 Milliarden Euro eingefahren. Im Jahr 2010 hatte das Unternehmen noch einen Gewinn in Höhe von 5,9 Milliarden Euro verbucht.

Ausschlaggebend für die tiefroten Zahlen waren unter anderem der Atomausstieg, der mit 2,5 Milliarden Euro zu Buche schlug. Dazu kamen noch Abschreibungen in Milliardenhöhe für das Auslandsgeschäft und ein Minus beim Gashandel.

Bereits im kommenden Jahr soll das Ergebnis wieder wesentlich besser aussehen. Im Jahr 2013 soll ein Ergebnis erreicht werden, "das in etwa dem Niveau vor Beginn unserer Konsolidierung entspricht", so Johannes Teyssen, der Leiter des Konzerns.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Verlust, Milliarden, E.ON, Energiekonzern
Quelle: nachrichten.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 17:55 Uhr von thatstheway
 
+4 | -1
 
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Das heißt ? es wird wohl wieder eine oder mehrere Preiserhöhungen in diesem Sektor geben.
Warum soll der Verbraucher immer für die Misswirtschaft der unternehmen aufkommen, schmeißt die unfähigen Manager und Mitarbeiter raus ; ohne Abfindung natürlich.
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14.03.2012 18:45 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -2
 
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@thatstheway: "Warum soll der Verbraucher immer für die Misswirtschaft der unternehmen aufkommen, schmeißt die unfähigen Manager und Mitarbeiter raus ; ohne Abfindung natürlich. "

Nur sind das oftmals leider Politker. Wenn keine Abfindung gezahlt werden sollte, haben sie noch immer ihre Pension.

Aber daran kann man mal sehen, wie billig doch der Strom aus den Kernkraftwerken ist.
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14.03.2012 20:34 Uhr von thatstheway
 
+0 | -1
 
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@ MC_Kay: man sollte nicht alles glauben wass die uns verkaufen wollen,
denn dann bist du verkauft.
Das hier hat nichts mit Atomstrom zu tun und die dazugehörigen Zahlen ist höchstwahrscheinlich ein Fake.
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20.03.2012 21:50 Uhr von klaudis
 
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deutschland: produziert so viel strom,das sie ihn teilweise nicht loswerden und an der schweizer strombörse zu ramschpreisen verschleudern und auch verschenken

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