14.03.12 15:04 Uhr
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Japan: Norden wird erneut von Erdbeben heimgesucht

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den Norden von Japan zum Beben gebracht, allerdings ist es in den Atomkraftwerken sowie in den Aufbereitungsanlagen zu keinen weiteren Vorfällen gekommen.

Allerdings wurde ein "Mini-Tsunami" ausgelöst, welcher mit einer Höhe von zehn Zentimetern die Stadt Erimo erreichte, die südlich der Insel Hokaido liegt. Zuvor hatten die Behörden eine Tsunamiwarnung ausgegeben, die sich aber glücklicherweise nicht bewahrheitete.

Das Erdbeben selber ereignete sich vor der nördlichen Küste von Japan und befand sich nach bisherigen Erkenntnissen in einer Tiefe von zehn Kilometern. Von Schäden im Innenland ist aber bisher nicht auszugehen, da nichts Entsprechendes vermeldet wurde.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Schaden, Erdbeben, Warnung, Tsunami, Beben
Quelle: www.abendblatt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 15:54 Uhr von Sylvergirl
 
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Ein Jahr danach, und man liest wieder solche Horrormeldungen.

Mal sehen vllt kommt ja doch das Ende der Welt.
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14.03.2012 17:06 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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... großen Umfeld von Japan gibt es im Jahr ca. 600 Erdbeben. Eine Tsunamiwarnung ist ok. Aber von Wellen von 10 cm zu sprechen, das könnte man, wenn das Thema nicht zu ernst wäre, in einer Karnevalssitzung bringen. Aber so ist halt die Presse, alles aufputschen.

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