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Bautzen: Freier wurde 40.000 Euro für einmal Sex bei einer Prostituierten los

Diese Nummer wird der 29-jährige Sebastian G. so schnell sicher nicht vergessen, denn für einmal Sex bei einer Prostituierten wurde er knapp 40.000 Euro los. Der Grund: Die 25-jährige Hure Annett R. stahl dem Freier den Personalausweis.

Den gestohlenen Ausweis gab sie ihrem Bruder Maik R.. Der 26-Jährige versah ihn mit einem gefälschten Adressaufkleber und erschlich sich dann damit bei "easy credit" einen Kredit von 39.200 Euro.

"13.000 Euro habe ich gleich für Elektronik und einen BMW ausgegeben", so Maik R. vor dem Amtsgericht Bautzen. Wegen dieser und anderer Betrügereien wurde er vom Gericht zu 18 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Das Verfahren gegen die Prostituierte Annett R. steht noch aus.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Diebstahl, Dresden, Betrug, Freier, Bautzen, Gier
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 14:01 Uhr von Bigobelix
 
+4 | -7
 
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traurig: Wenn ich als Mann für Sex bezahlen muss, bin ich da nicht schon arm dran?
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14.03.2012 14:13 Uhr von Big-E305
 
+27 | -0
 
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obelix: als mann bezahlst du immer ;)
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14.03.2012 14:14 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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40k müsste die aber schon einiges bieten......
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14.03.2012 14:16 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -4
 
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Mich wundert vor allem, dass dem Typen nicht aufgefallen ist, dass jemand auf seinen Namen einen Kredit über 40.000 €uro abgeschlossen hat...?
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14.03.2012 14:34 Uhr von sammy90
 
+6 | -1
 
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@Kamimaze: wie soll ihm das denn auffallen? Durch den falschen Adressaufkleber wird das Opfer nicht einen einzigen Brief vom Kreditinstitut bekommen haben.
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14.03.2012 14:47 Uhr von Neutrum
 
+1 | -12
 
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14.03.2012 14:47 Uhr von The Roadrunner
 
+1 | -0
 
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@Kamimaze: wenn sie dir den Ausweis abnehmen: merkst du erstmal nichts, ausser dass dir vielleicht etwas fehlt.

Was der Dieb damit alles anstellt, merkst du erst später... und in dem Fall erstmal gar nichts. Von der Post, die durch de geänderte Adresse auch nicht bei dir ankommen wird, merkst du ebenfals nichts.

Einzig und allein die Bank, die den Kredit vergeben hat, hätte durch eine Passkontrolle merken müssen, dass das Gesicht auf dem Ausweis nicht zu demjenigen passt, der den Kredit möchte.
Und allein hier sehe ich eine Chance für das Opfer, dass er nicht für den Schaden aufkommen muss.

Ach ich sehe es gerade - Bild.de ... das erklärt, die Berichterstattung.

Ich finde es nur übel, dass bei Kreditbetrug der Täter mit einer Bewährungsstrafe davon kommt ... okay, zivilrechtlich wird er auch für den Schaden aufkommen müssen - aber ob er das kann?
Und bevor einer schreibt, er könne in Privatinsolvenz gehen, nein, das geht nicht; das funktioniert nicht bei Schulden aus Straftaten.

The Roadrunner
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14.03.2012 15:25 Uhr von Kamimaze
 
+1 | -0
 
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@The Roadrunner: > "Einzig und allein die Bank, die den Kredit vergeben hat, hätte durch eine Passkontrolle merken müssen, dass das Gesicht auf dem Ausweis nicht zu demjenigen passt, der den Kredit möchte."

In der Quelle steht, dass sich der Huren-Bruder und der Freier ähnlich sahen, das passte aber leider nicht mehr rein...
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14.03.2012 16:41 Uhr von The Roadrunner
 
+2 | -0
 
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@Kamimaze: ich glaube du muesstest mal was ändern wenn sich nicht hinterrücks die Bildnews geändert hat, was ja gern passiert, dann .... ach, lies noch mal fix

Originaltext der Nachricht:
"Das Amtsgericht verurteilte Maik R. gestern zu 18 Monaten Haft. Eine Bewährungsstrafe wegen Internet-Betrügereien wird nun widerrufen und kommt noch oben drauf."

Noch eine Anmerkung zur geänderten Adresse ... der Bank hätte auch auffallen müssen, dass kein Stempel auf dem Adressaufkleber drauf ist - ansonsten hätte der werte Herr sich sogar der Fälschung von Siegeln (Urkundenfäschung) strafbar gemacht.

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