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Brutaler Angriff in Essener Bahn - Polizei gibt Fahndungsfotos frei

Bei einem brutalen Angriff in der Essener U-Bahn der Linie U11 wurde ein 19-Jähriger auf dem Heimweg von einer Faschingsveranstaltung Opfer von fünf aggressiven Schlägern. Der junge Mann war mit mehreren anderen Karnevalisten in der Bahn unterwegs.

Die fünf mutmaßlichen Täter pöbelten die verkleideten Jecken zuerst an. Als sich zwei junge Mädchen schützend vor die Opfer stellten, sprangen die Täter quer über die Sitzplätze und griffen mit Schlägen weiter an. Dabei wurde der 19-Jährige so schwer verletzt, dass ein Notarzt hinzugerufen werden musste.

Die Täter konnten flüchten, bevor die Polizei eintraf. Jedoch konnten jetzt die Fotos aus der Überwachungskamera zur Veröffentlichung freigegeben werden. Zeugen halten die Täter für ausländische Mitbürger im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Die Polizei bitte um Hinweise aus der Bevölkerung.


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WebReporter: darkchylde-
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Bahn, Angriff, Essen, Schläger
Quelle: www.derwesten.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 13:48 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+18 | -4
 
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Einen Kommentar werde ich lieber nicht tätigen, sonst bekomme ich Ärger von der Bundesbeauftragte für ausländische Mitbürger, Maria Böhmer, der Frau, die uns das als liebevolle, herzhafte Kultur vermitteln will.
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14.03.2012 14:11 Uhr von TheUnichi
 
+3 | -30
 
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14.03.2012 14:20 Uhr von architeutes
 
+24 | -1
 
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@TheUnichi: Das ist Quatsch , in unserer Firma arbeiten mehere
Mitarbeiter aus der Türkei die völlig anders sind und
prima Kollegen abgeben . Nur haben die ihre Chance
genutzt und ihren Weg selbst bestimmt. Wer nichts
für sich tut ist selber schuld . Und dann befrusstet
durch den Tag ziehen und andere zu Brei schlagen
ist erbärmlich und durch gar nichts zu entschuldigen.
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14.03.2012 14:30 Uhr von Perisecor
 
+20 | -2
 
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@ TheUnichi: "...jeder Ausländer wird in Deutschland mit bösen Augen angeguckt."

Das stimmt überhaupt nicht. Ich wurde in der Firma sehr freundlich aufgenommen und auch in Bars usw. habe ich schnell Kontakte geschlossen, obwohl mein Deutsch noch ausbaufähig war.

Allerdings trete ich auch höflich und ordentlich auf und beleidge weder Deutsche noch Deutschland.



"Also was bleibt ihnen übrig?"

Nett sein und zeigen, dass man nicht zu den Typen gehört, die negativ in den Nachrichten erscheinen?

Aber dazu würde es gehören, dass man die deutsche Sprache beherrscht und schon daran scheitert es bei vielen muslimischen Einwanderern.



"Integration ist, wenn Deutschland nicht mehr Deutschland ist, sondern die Deutsch-Türkei und wenn die Mutttersprache nicht mehr Deutsch ist, sondern Deutsch-Türkisch oder Deukisch."

Nein, das wäre dann eine Assimilation.

Integration ist das anpassen, das INTEGRIEREN, in bestehende Strukturen. Also die Sprache lernen und sich als Deutscher fühlen.

Warum überhaupt sollte das dann Deutsch-Türkei sein? Was ist mit den ganzen Russlanddeutschen? Und wer nimmt Rücksicht auf Minderheiten wie Franzosen, Japaner und Amerikaner?



"sind Menschen wie jeder andere hier auch."

Nein. Diese Menschen haben oft keinen deutschen Pass und selbst wenn, dann fühlen sie sich oft nicht als deutsche. Sind genauso wenig Bürger Deutschlands wie ich einer bin und unterschiedliche Menschen sind wir so oder so alle.



"wie lange werden sich diese aber über die Generationen hinweg in Deustchland halten?"

Je nachdem wie schnell die ganze Sache weiter auf die Spitze getrieben wird...



"Am Ende wird alles ein Multi-Kulti-Brei und eine neue Rasse wird geboren sein, mit der dieser ganze sinnlose Hass endlich verschwinden wird."

Haha, in einem Land, in dem noch immer 90% der Leute zwischen Ossi und Wessi unterscheiden und ihresgleichen Bevorzugen, werden also deiner Aussage nach Leute aus der Türkei, Russland oder sonst wo vermischt.



"dass wir eure Renten einbringen"

Leute mit deinen Ansichten kenne ich persönlich bisher eher aus der "Haste-ma´n Euro?"-Branche. Ob da so viel Rente erzeugt wird, halte ich für fraglich.
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14.03.2012 14:34 Uhr von Schwertträger
 
+13 | -2
 
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TheUnichi: In Ansätzen hast Du ja Recht.
Aber im Normalfal läuft es so, dass 85% der Kultur des gastgebenden Landes erhalten bleiben, während die restlichen 15% aus der Kultur der Zuwanderer meist völlig unbemerkt einsickern.
Der Döner ist ein gutes Beispiel für so ein Einsickern. Ohne dass es jemanden stören würde, hat sich der Döner zu einem festen Bestandteil unserer deutschen Kultur entwickelt. Niemand würde ihn als negativ wahrnehmen, nur weil er türkisch (oder in Abwandlung griechisch) ist.

Problematisch wird es immer dann, wenn Zuwanderer nicht zu einem Bürger des Gastlandes werden und mehr als 15% einbringen wollen. (Hak´ Dich jetzt nicht an der Zahl 15 fest, das ist eine gefühlsmäßige Mengenschätzung). Dann beginnt es für die Gastgeberlandbewohner unangenehm zu werden, weil sie den Verlust ihrer Kultur (zu Recht) befürchten.

Somit bedeutet Integration: Aufnahme des neu hinzugekommenen Bürgers in den eigenen Kreis. Zu einem der Unsrigen machen. Einordnen.

Das bedeutet eben nicht Deukisch oder Deutsch-Türkisch, sondern immer noch Deutsch mit ein paar türkischen Einsprengseln. Aber zu 97% immer noch deutsch. Man darf ja nicht vergessen, dass auch Franzosen, Griechen, Polen, Russen, Algerier und andere ihren Einfluss auf die Sprache und die Kultur haben.


Jedes bisschen Zuviel an Einflussnahme oder des Versuches dessen, führt -- das hast Du völlig richtig formuliert -- zu Ablehnung und Hass.
Also ist es Aufgabe aller Teile des Konflikts, ein Vorgehen zu entwickeln, dass diesen Hass nicht entstehen lässt.
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14.03.2012 14:42 Uhr von Schwertträger
 
+10 | -2
 
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@TheUnichi: Teil 2: >...jeder Ausländer wird in Deutschland mit bösen Augen angeguckt.<

Jein.
Prinzipiell hast Du MITTLERWEILE als Ausländer ein kleies Problem in puncto Vorurteile, weil so viele negativ auffallende Landsleute dieser Ausländer in der Presse und im Bewusstsein der Menschen sind.

Praktisch aber kannst Du hier sehr gut leben, wenn Du Dich deutsch verhälst, deutsch denkst und deutsch handelst. Und das ist schliesslich das Ziel der Sache. Ob man dabei seine türkischen, indischen, polnischen Wurzel ein wenig pflegt, ist dabei wenig von Belang, sofern man als Person Bürger des Landes wird. Mit allen Konsequenzen.

Wenn ich nach England auswandere, muss ich Engländer werden. Andernfalls werde ich immer der Außenseiter bleiben und immer schräg angeschaut werden.
Das ist aber auch kein Problem, denn wenn ich nach England auswandere, dann WILL ich ja Engländer werden, weil es mir dort gefällt. Sonst müsste ich ja gar nicht erst auswandern!
(Oder nicht nach England, sondern anderswo hin, wo ich mir vorstellen könnte, Bürger zu werden.).

Es gibt hier in Deutschland genügend Beispiele höchst erfolgreicher Ex-Ausländer. Es geht also, wenn man sich Mühe gibt. Auch trotz der unbestritten vorhandenen Ressentiments, Vorurteile und Ablehnungen.

Sich vorschnell auf Grund von Diskriminierung in die Ecke zurückzuziehen, nennt man schmollen. Und das hat noch nie was Konstruktives hervorgebracht.
Sicher haben es etliche Ausländer verflixt schwer (gerade bei mir rennst Du da offene Türen ein), aber sehr viele, und gerade diese kriminellen jungen Idioten, machen es sich viel zu leicht.
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14.03.2012 14:45 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -3
 
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"Diese ausländischen Straftäter haben in Deutschland einfach nichts gelernt, sie wurden von vornherein diskriminiert, jeder Ausländer wird in Deutschland mit bösen Augen angeguckt."

Blödsinn. Das grenzt schon an Volksverdummung und ist eine typische südländische Art die Schuld auf andere abzuwälzen. Es sind immer die anderen Schuld.

"Integration ist, wenn Deutschland nicht mehr Deutschland ist, sondern die Deutsch-Türkei und wenn die Mutttersprache nicht mehr Deutsch ist, sondern Deutsch-Türkisch oder Deukisch."

Du solltest die Finger von den Drogen lassen, die machen weich in der Birne. Das was du da von dir gibst ist keine Integration sondern Kolonisation.

"Am Ende wird alles ein Multi-Kulti-Brei und eine neue Rasse wird geboren sein, mit der dieser ganze sinnlose Hass endlich verschwinden wird."

Klar es gibt erst Frieden wenn es nur noch Türken gibt oder was? Damit bestätigst du nur den Kolonisierungsgedanken. Das deutsche Volk soll einem anderen Volk weichen. Sonst gehts dir aber noch gut oder wie?
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14.03.2012 14:47 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -13
 
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14.03.2012 14:49 Uhr von TheUnichi
 
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14.03.2012 14:56 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -1
 
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@TheUnichi: >....weil sie auch einfach nicht gefährlich aussehen und sich auch nicht auffällig verhalten.<

Das nicht zu tun (also gefährlich auszusehen oder sich auffällig zu verhalten), sollte eigentlich jeder hinbekommen. Die paar Ausnahmen, die das wirklich nicht können, wären dann zahlenmäßig zu vernachlässigen.


>Ich habe mit Absicht keine Prozente erwähnt, weil Prozente immer nur Unheil bringen. Ob Deutsch-Türkisch nun 90% Deutsch und 10% Türkisch oder umgekehrt bedeutet, definiere ich lieber nicht<

Das ist aber essentiell und entscheidet über Hass und Nicht-Hass.


>Wenn man allerdings durch das strikt erzogene Elternhaus und durch die permanenten Besuche in der Türkei vor seinem 6. Lebensjahr nicht ein Wort Deutsch gehört hat und dann via Schulpflicht etc. einfach in das eiskalte Wasser geworfen wird, sieht das schon anders aus.<

Das wäre so ein Fall, wo alle Seiten eklatant versagt hätten.
Einmal die deutsche Gesetzgeber-Seite, die so lange nicht ihren Zugriff auf das Kind geltend gemacht hätte, um es staatlicherseits zwangszuintegrieren, dann die deutsche Bürgerseite, die das Kind nicht im Rahmen von Mütterkreis, Spielgruppe und Co. integriert und vereinnahmt hätte, und die türkische Seite, die anscheinend gar nicht wirklich weg wollte aus der Türkei, da sie weiterhin die türkischen Einflüsse höher schätzen als die Deutschen.

Für mich ist ein echter Einwanderer jemand, der von seinem Heimatland die Nase voll hat bzw. sich zumindest in einem rationalen Prozess zu 100% für sein neues Zuhause entschieden hat. Das beinhaltet dann natürlich auch, eine neue Identität anzunehmen.

Jemand, der das nicht will oder kann, ist nur Gast und sollte sich eher heute als morgen überlegen zurückzukehren, denn er stört sowohl das Gastgeberland als auch sich selber in der Entwicklung.



>.... die Deutschen sollen die Ausländer nur endlich in ihr Herz schließen, damit diese sich auch akzeptiert fühlen und schon eher dazu bereit sind, mit uns zu kooperieren<

Was meinst Du mit kooperieren??
Das ist ja mehr ein Nebeneinander.

Ein Deutscher schliesst eigentlich recht schnell Leute ein sein Herz, sofern diejenigen erkennen lassen, dass sie nichts sehnlicher möchten, als Deutsche zu werden.
Und DAS ist der Punkt!
Hatte ich ja weiter oben mit meinem Engländer-Beispiel ja schon zu erläutern versucht.

Die Masche "lieb mich, oder ich bin nicht brav" zieht nicht. Das müssen schon kleine Kinder lernen.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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14.03.2012 15:06 Uhr von architeutes
 
+9 | -1
 
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@TheUnichi: Wir reden doch über Generation die hier geboren wurde ,
die Schläger sind alle jung und werden kaum noch
Neubürger sein. Es geht mir nicht so sehr um die Kultur
sondern über die sinnlose brutale Gewalt beim klauen
oder prügeln. Das tun andere Neudeutsche auch nicht.
Der Personenkreis ist sehr begrenzt und nicht wegzureden.
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14.03.2012 15:11 Uhr von TheUnichi
 
+3 | -7
 
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@Schwertträger: Im Grunde hast du Recht

Wir sollten hier zwei Dinge beachten...

1. Gerade die arabischen Länder eingeschlossen der Türkei, die Gesichtszüge dieser Menschen bringen bei Deutschen teilweise automatisch ein Feindbild hervor, weiß Gott warum das so ist.
Die Deutschen mögen die türkische Sprache großteils von Natur aus nicht, weil sie einfach Fremd und angreifend klingt. Wenn sich Leute auf Türkisch unterhalten und die Deutschen daneben stehen und sagen "Guck mal die Molucks wieder können sich nicht auf Deutsch unterhalten", dann haben wir das aktuelle Bild in Deutschland.

2. Damals wurden die Eltern der heutigen Straftäter als Gastarbeiter nach Deutschland gebracht. Die Umstände waren bei weitem anders und damals war es auch eher so, dass die Ausländer (oft vergütete) Dienstleistungen für uns verrichtet haben. Die Eltern hatten grundsätzlich nie Pläne, sich in Deutschland zu integrieren. Nun, die Kinder haben keine andere Wahl als dies zu tun, werden aber von ihren Eltern in der Hinsicht stark unterdrückt. Man kann sich nicht sauber integrieren, wenn man ein Kopftuch tragen muss, obwohl andere das nicht müssen. Ein Kind mit roten Haaren und Sommersprossen wird auch in der Schule gehänselt und dafür kann es rein garnichts.


MIt kooperieren meine ich, dass Deutsche und Ausländer sich die Hand reichen und Dinge zusammen angehen, ohne Vorurteile zu haben. Dass die Deutschen Türkisch hören können, ohne dass sie denken, man beleidigt sie gerade.
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14.03.2012 15:12 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -1
 
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Da hat architeutes Recht: Der Kreis ist in der Tat höchst begrenzt.
Und er hat eigentlich keinen richtigen Grund für solche Taten, auch wenn die Lebensumstände zugestandenermaßen noch entfernt vom Ideal sind.
Es gibt in der Tat keinen Grund für solche Brutalität, selbst wenn Hass vorhanden sein sollte. Den nicht auszuleben, ist schliesslich auch eine Aufgabe für die eigene Selbstverantwortung. Eigentlich sogar eine Frage der Ehre.
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14.03.2012 15:17 Uhr von Perisecor
 
+7 | -1
 
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@ TheUnichi: Du verstehst es nicht.

Es gibt in Deutschland viele Ausländergruppen - massiv negativ auffallen aber vor allem Menschen aus muslimischen Staaten (Türkei, Albanien, Marokko, Irak, Afghanistan...), ein ganzes Stück dahinter Leute aus dem ehemaligen Ostblock (Russland, Polen, Tschechien...).


Was ist aber mit Leuten aus BeNeLux, Skandinavien, den USA/Kanada, Japan, China, Vietnam, Thailand oder auch Italien und Spanien? Mit Südamerikanern? Menschen aus Südafrika?

Diese stellen zwar eine kleinere Ausländergruppe als Muslime und Ostblock-Einwanderer, aber selbst wenn man diese Menschen zusammennimmt, tauchen sie quasi in keiner Verbrechensstatistik auf.


Dein Argument "die Deutschen sind Schuld" läuft also vor allem deshalb in´s Leere, weil eben nicht alle Ausländer verzweifelt und benachteiligt quasi dazu gezwungen werden, sich neben der Spur zu verhalten, sondern ganz besonders stark eine große Gruppe und weniger stark eine zweite große Gruppe.
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14.03.2012 15:19 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -2
 
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"Was du von dir gibst, ist einfach nur ignorant."

Ich bin nicht ignorant. Ich vertrete nur eine Meinung.

"Niemand hat, gesagt, dass die Deutschen zur Seite weichen sollen, die Deutschen sollen die Ausländer nur endlich in ihr Herz schließen, damit diese sich auch akzeptiert fühlen und schon eher dazu bereit sind, mit uns zu kooperieren "

Es sagt niemand aber die meisten Südländer vertreten diese Meinung. Glaub mal nicht das ich mir das aus die Finger sauge, das hab ich schon öfters aus Gesprächen herausgefunden.
Ich kann Ethnien nicht ins Herz schließen die mit Kolonisierungsgedanken hier her kommen. Sie mögen uns nicht, sie mögen unsere Kultur nicht (sonst würden sie danach leben). Das einzigste was sie mögen ist der Wohlstand. Sie wollen ihre Kultur mit unserem Wohlstand und vergessen das dieser Wohlstand nur durch unsere Kultur zu halten ist. Ich meine guck doch Richtung Süden wie sie vor sich hindümpeln. Wenn die Deutschen die gleiche Mentalität hätten wie die Südländer würden wir auch nur irgendwo in der Mitte oder am Ende der Liste der Wirtschaftsländer stehen. Das sollte euch klar werden.
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14.03.2012 15:19 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -9
 
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@architeutes: Man denkt, so sollte es laufen.

Fakt ist, die Familien und Eltern, die alle diese Integration nicht erlebt haben, sind nach wie vor lebendig und üben kräftigen Einfluss auf ihre Kinder.

Diese Eltern können selbst kaum Deutsch, wie sollen sie es ihren Kindern beibringen? Die Eltern beharren auf türkischen Traditionen, die sich in Deutschland nicht so einfach umsetzen lassen. Hier war der initiale Fehler, dass die Anforderungen nicht hoch genug waren/der Bedarf an Gastarbeitern zu hoch war. Das ist alles lange her, aber es hat seine Spuren noch heute und ändern können wir es nicht mehr.

Es wird noch 2-3 Generationen dauern, bis die heutigen "Ausländer" wirklich integriert sind.
Wenn diese Generation im Seniorenalter ist, könnte das ganze schon anders aussehen.
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14.03.2012 15:23 Uhr von TheUnichi
 
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@Perisecor: Was haben denn Spanier, Franzosen, Japaner etc. damit zu tun.

Diese Minderheiten sind so gering, dafür braucht es doch keine Integration.

Nicht "Ich versteh es nicht", "Du versteht mich falsch", denn wer hat behauptet, die Deutschen seien Schuld, BEIDE Fraktionen sind Schuld. Sowohl die Eltern der Ausländer als auch die ignoranten Deutschen, die sich nicht öffnen.
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14.03.2012 15:26 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -0
 
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@TheUnichi: >Wenn sich Leute auf Türkisch unterhalten und die Deutschen daneben stehen und sagen "Guck mal die Molucks wieder können sich nicht auf Deutsch unterhalten", dann haben wir das aktuelle Bild in Deutschland.<

Wieso unterhält man sich als hier lebender deutsch eingebürgerter Ex-Ausländer auf der Straße auf türkisch? Das ist doch schon grob unhöflich.

Das mache ich ja schon als Tourist nicht!
Wenn ich irgendwo stehe und mich auf deutsch unterhalte und ein Einheimischer steht dort und schaut ratlos oder gar mit Fragezeichen auf der Stirn in meine Richtung, erzähle ich auf englisch oder in Landessprache, worüber ich mich unterhalten habe, um dessen Misstrauen zu zerstören, welches er verständlicherweise hat.
Und unterhalte mich dann auf englisch weiter.


>Man kann sich nicht sauber integrieren, wenn man ein Kopftuch tragen muss, obwohl andere das nicht müssen. <

Da stimme ich Dir zu. Das sind auch die Lebensumstände, von denen ich sprach, die nicht optimal sind. Da versagen wir als Deutsche. Wir müssten diesen Kindern viel mehr Unterstützung geben, gegen ihre Eltern zu bestehen, wenn die deutschkulturferne Dinge von ihnen verlangen. Gleichzeitig müsste unser Druck auf die Elterngeneration viel stärker sein, um deren Integration, wo sie sich ja nun mal zum Bleiben entschlossen haben, zu forcieren.


>Ein Kind mit roten Haaren und Sommersprossen wird auch in der Schule gehänselt und dafür kann es rein garnichts.<

Dennoch werden nicht viele rothaarige, sommersprossige Kinder aggressiv oder gar kriminell.


>MIt kooperieren meine ich, dass Deutsche und Ausländer sich die Hand reichen und Dinge zusammen angehen, ohne Vorurteile zu haben<

Wenn jemand sich bemüht, Deutscher zu sein, hat er automatisch(!) die gleichen Ziele wie die anderen deutschen Bürger auch. Dann ergibt sich auch eine "Kooperation" automatisch(!) und man muss sich nicht extra darum bemühen. Das sehen die hier erfolgreichen Ausländer auch so, deswegen sind sie erfolgreich. Wenn der ehemalige Ausländer so handelt, werden sich eventuelle Vorurteile (die es IMMER gibt, wie Du mit dem Rothaarigenbeispiel ja richtigerweise dargestellt hast) schnell erledigen.


>Dass die Deutschen Türkisch hören können, ohne dass sie denken, man beleidigt sie gerade.<

Da spielen Haltung, Gesichtsausdruck und dergleichen ja auch noch eine wichtige Rolle. Ich selber kann z.B. durchaus türkisch hören, ohne zu denken, dass ich gerade beleidigt werde. Da unterhalten sich dann meist Frauen, Kinder oder Intelektuelle. Allerdings erkenne ich auch oft, dass ich beleidigt werde, wenn ich Haltung, Gestik und Mimik sehe.


Legt man strenge Maßstäbe an, könnte man natürlich die mangelnde Höflichkeit, in Hörweie eine Sprache zu sprechen, die derjenige nicht versteht, auch als Beleidigung werten. Das würde ich jetzt aber nicht geltend machen wollen, weil ein Großteil der Deutschen selber so dämlich und dickfellig wäre udn ist.
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14.03.2012 15:27 Uhr von TheUnichi
 
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14.03.2012 15:29 Uhr von One of three
 
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@ TheUnichi: Dein Kommentar von 14.03.2012 15:19 Uhr bringt es auf den Punkt - Chapeau!

Warum faselst Du von "Reichskommentare, 1933" usw in vorhergehenden Kommentaren, wenn Du doch offensichtlich Hirn im Kopf hast?

"MIt kooperieren meine ich, dass Deutsche und Ausländer sich die Hand reichen und Dinge zusammen angehen, ohne Vorurteile zu haben."

Ich würde mir wünschen das der überwältigend große positiv eingestellte Teil dieser Migrantengruppe eine eindeutige Position gegenüber den Problemfällen einnimmt anstatt sie zu beschützen. Das wäre ein starkes Signal.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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14.03.2012 15:32 Uhr von architeutes
 
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@TheUnichi: In der Türkei wird wohl kaum jemand auf der Strasse wegen
eines Handys zusammengetreten . Die Leute dort sind
vollkommen anders als jene kleine Gruppe von der wir reden.
Das Elternhaus wird auch kaum Schuld sein, das gibt es gar
nicht das eine Kultur asozial ist . Man hat andere Traditionen
und ist auch verschieden , aber Gewalt, Raub und Verbrechen
sind in "jeder" Kultur tabu . Also das Problem liegt in der
"angeeigneten" Verhaltensweise , und an der Stelle muß
man Bohren . Ich weiß nicht wie , aber am besten erst mal
hart durchgreifen , das klingt zwar bescheuert aber es geht
nicht anders . Die Gesundheit von Menschen und deren
Schutz kommt vor allen anderen Maßnahmen.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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14.03.2012 15:34 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -9
 
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@Schwertträger: Das Problem ist ja, dass diese Leute nichtmal richtig Deutsch können. Sie haben, obwohl sie in Deutschland geboren sind, von ihren Eltern türkisch als Muttersprache gelernt.
Bevor sie für ihre Sprachfehler von irgendwelchen deutschen Jugendlichen ausgelacht werden (Deutsche Jugendliche können echt schlimm sein), sprechen sie also lieber türkisch und bleiben unter sich.

Das ist ein völlig menschliches Verhalten

btw. rothaarige, sommersprossige Kinder haben wir auch keine 15% im Lande, sonst würde das schon anders aussehen....ich glaube da gabs mal eine Southpark Folge zu...
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14.03.2012 15:36 Uhr von TheUnichi
 
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@architeutes: Du hast vollkommen Recht, aber die beiden Kulturen lassen sich nicht ohne weiteres untereinander vereinbaren, was zu Konflikten führt und in letzter Instanz zu besagter Kriminalität. Welche Wege die Gedanken in den einzelnen Phasen dieser Konflikte nehmen, kann ich dir leider nicht sagen.
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14.03.2012 15:39 Uhr von TheUnichi
 
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14.03.2012 15:52 Uhr von One of three
 
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@ TheUnichi: "Die Jugendlichen, besagte "Straftäter", haben weder in Deutschland noch in der Türkei eine Zukunft, also warum abschieben?"

Wenn man ehrlich ist sollte man daran denken, das die Zukunft eines Stratäters in dem Moment für die Allgemeinheit völlig irrelevant ist, in dem er eine Straftat begeht. Strafe und Schutz der Allgemeinheit geht nunmal vor. (Ich spreche nicht von Ladendiebstahl usw, sondern von Körperverletzung und mehr)

Wenn jemand keinen deutschen Pass besitzt hat er imho dadurch das Recht verwirkt hier zu leben.

Für die "aktuellen Straftäter" gibt es nur die Lösung, ihnen im wiederholungsfall härteste Konsequenzen zu offerieren - und sie dann auch durchzuziehen. Eine andere Sprache spricht der größte Teil dieser Truppe nicht.

Mögliche Gründe hast Du in den Eltern ausgemacht - da stimme ich Dir zu. Bildung wäre eine Möglichkeit.
Ein anderer, für mich wesentlich größerer Grund, ist die falsche Auslegung des Islam, die Höhrigkeit auf "Islamverbreiter" und damit das stützen von archaischen Strukturen, die mit der christlichen Welt nicht kompatibel sind.
So finden viele dieser kriminellen Bestätigung für ihr Verhalten in der Religion.
Religion war schon immer Antrieb allen Übels.

[ nachträglich editiert von One of three ]

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