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Encyclopaedia Britannica wird nach 244 Jahren nicht mehr gedruckt

Die Großenzyklopädie "The Britannica" wird nach 244 Jahren nicht mehr als Printausgabe erscheinen. Stattdessen wird das Nachschlagewerk in digitaler Form weiter geführt werden.

Der Absatz ging in den letzten Jahren immer wieder rapide zurück. Die 2010er Edition ist somit die letzte Ausgabe gewesen.

"Es wurde für uns immer schwieriger, die Print-Ausgabe zu erhalten, mit ihr konnten wir nicht die Qualität unserer Datenbank und Redaktion übermitteln", sagte Britannica-Chef Jorge Cauz.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jahr, Druck, Digital, Edition, Enzyklopädie
Quelle: www.buchreport.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 10:57 Uhr von fexinat0r
 
+0 | -3
 
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So läufts halt: wer druckt ist am Ende der Dumme!
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14.03.2012 11:15 Uhr von saber_
 
+6 | -1
 
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eigentlich schade.

so schoen digitale medien sein moegen...ich blaetter immernoch am liebsten durch richtige buecher...

aber man muss sich eben anpassen... in der heutigen zeit sind jaehrliche updates halt einfach zu wenig, von daher lieber auf digitale medien bringen und mit updates pflegen

[ nachträglich editiert von saber_ ]
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14.03.2012 12:22 Uhr von quade34
 
+5 | -1
 
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die Nachwelt: mit den vorhersehbaren Ausfällen im digitalen Bereich, wird es uns nicht danken. Es werden irre Mengen von Daten für immer verschwunden sein. Zweigleisige Archivierung ist noch das mindeste, was gemacht werden muß. Sogar einmal verbrannte Bücher lassen sich teilweise rekonstuieren, digitale Datenträger sind für immer unbrauchbar, wenn sie einmal mechanisch beschädigt wurden.
Über jeden Sch.. regt sich die Menschheit auf, über diese beispiellose Kulturbarbarei wird nur leise gemurmelt.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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14.03.2012 13:01 Uhr von prozax
 
+0 | -6
 
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@quade34
Wenn dir das so am Herzen liegt dann druck dir doch alles selbst für die Nachwelt, statt nur rumzumeckern. ;)
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14.03.2012 14:04 Uhr von irykinguri
 
+1 | -0
 
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@quade34: eigtl.ein guter gedanke.

doch ich denke das wichtige daten nicht nur ein einziges mal gesichert werden.
echtzeitspiegelung, internet (dezentralisiert) etc...
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14.03.2012 14:45 Uhr von Broctarrh
 
+0 | -1
 
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quade34: Wenn man diese Sachen nciht mehr retten kann, wenn man möchte, dann frage ich mich, was krollontrack und die anderen professionellen Datenretter den lieben langen Tag machen...

Um die Britannica ist es sehr schade. sicher ein Schmuckstück in jedem Regal :-)
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14.03.2012 17:25 Uhr von Criseas
 
+0 | -2
 
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@Minipet: zum Glück gibt es EMP-Gehärtete Spiegelserver von jedem größeren Unternehmen und staatlichen Stellen ;)!

[ nachträglich editiert von Criseas ]
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15.03.2012 08:11 Uhr von Broctarrh
 
+1 | -0
 
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Technik Gau Was, wenn der Papier-Gau passiert? Wenn die Luft plötzlich einen veränderten PH-Wert aufweist und Papier zerfällt und so? Und komm jetzt nciht mit Reinraum-Bibliotheken... An die Daten kommen wir auch alle nicht ran...

Was genau wäre der Technik-Gau eigentlich? Ein GAU, der sämtliche Glasfaserleitungen und Kuperleitungen zerstört? Denn die sind die Infrastruktur... Und neue Serverfarmen stehen binnen Tagen wieder.

Papier ist wesentlich unzuverlässiger als technologische Speichermethoden.

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