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Beauftragter des Bundesdatenschutz: Vorsicht bei Musikdienst "Spotify"

Peter Schaar, Bundesbeauftragter für Datenschutz, warnt vor dem neuen Musikdienst "Spotify". Grund dafür sei die Verkopplung mit Facebook. Dadurch ist eine Anonymität nicht ausreichend gesichert.

"Spotify" ist eine Internetseite, welche Millionen von Songs seinen Kunden anbietet. Man kann die Seite durch ein bezahltes Abo nutzen oder es wird Reklame eingeblendet.

Wer sich also bei dem Musikdienst "Spotify" anmeldet, muss über ein Facebook-Konto verfügen.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Song, Vorsicht, Datenschutz, Beauftragter
Quelle: www.dradio.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 10:49 Uhr von fexinat0r
 
+7 | -6
 
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Musik: Und schon weiss Zuckerberg was du für unkoschere Musik hörst, dann is ganz schnell vorbei mit dem unbeschwertem Leben.
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14.03.2012 11:00 Uhr von BalloS
 
+8 | -8
 
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hmmmm http://www.shortnews.de/...

Erst gibt es keine Einigung mit der GEMA und schon kommen die Marionetten aus der Kiste gekrochen und warnen davor.


Ein Schelm, wer böses dabei denkt...
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14.03.2012 11:08 Uhr von Nickman_83
 
+4 | -4
 
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ich finds klasse: und ich hoffe, die hirngeschädigten bei der gema bekommen von dem geschäftsmodell von spotify sowas von aufgezeigt, dass ne art kulturflatrate einfach der stand der zeit ist.

außerdem würde ich bei FB erstmal checken, ob ich meine daten, die ich anandere übermittle nicht in den FB Einstellungen soweit es geht unterbinde.

und wer weiß: vielleicht musste spotify sich mit FB zusammentun, weil die gema zuviel kohle verlangte.
man muss ja bei 5-10 im monat und nahezu unbegrenztem download von musik auch die kosten und die abgaben im auge behalten.
und da ist ein kooperation mit FB sicherlich hilfreich.
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14.03.2012 11:24 Uhr von Urrn
 
+3 | -6
 
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@Nickman_83: Ich mag den Begriff "Kulturflatrate" nicht. Wer bestimmt, was Kultur ist und was nicht? Was wenn mir, aus evtl religiösen Gründen, die in der Flatrate angebotene Kultur nicht gefällt? Wird sie zwangsweise erhoben?

Die GEMA ist dringend reformbedürftig, da stimme ich zu, aber Angebote in Richtung einer Flatrate soll bitte die freie Wirtschaft machen. Grooveshark war ein guter Anfang, leider gesetzl. Grauzone und hierzulande schwierig umzusetzen.
Ich persönlich setze darauf, dass Apple eine Flat für seine Angebote in iTunes einrichtet, quasi als Erweiterung zum Match-Dienst.
Denn die guten Beziehungen zu den Labels bestehen dort bereits und machen die Verhandlungen für neue Bezahlmodelle sicher eingfacher.

[ nachträglich editiert von Urrn ]
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14.03.2012 12:18 Uhr von jimmybondy1972
 
+1 | -1
 
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Spoitfy: gefällt mir gut und wenn nun jemand meiner Bekannten und Freunde im Facebookacc sieht das ich Musik höre, wird er doch hoffentlich dfrüber hinweg kommen? :^^
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14.03.2012 14:31 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -2
 
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@Urrn: Eine Kultur-Flat ist keine Flatrate, die dir eine Kultur gibt, sondern die dir Kultur gibt.

Unter Kultur versteht man hier allgemein Musik, Videos, Fotos, Filme, Spiele etc. etc.

Stell dir vor, du müsstest einmal im Monat 20 Euro an die GEMA zahlen...dürftest dafür aber immer und überall alle Musik hören die dir immer und überall irgendwo irgendwie bereitgestellt wird.
Das wäre doch alles andere als schlecht, das wäre der Punkt, wo Leute endlich wieder anfangen, für Musik zu zahlen.
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14.03.2012 14:54 Uhr von P4H
 
+1 | -1
 
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@ The Unichi: http://www.duden.de/...

Kultur kann man nicht fest definieren:

"Der Kulturbegriff ist im Laufe der Geschichte immer wieder von unterschiedlichsten Seiten einer Bestimmung unterzogen worden.[1] Je nachdem drücken sich in ihm das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter Klassen oder auch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen. Die Bandbreite seiner Bedeutung ist dementsprechend groß: Sie reicht von einer rein beschreibenden (deskriptiven) Verwendung („Die Kultur jener Zeit.“) hin zu vorschreibenden (normativen), wenn bei letzterem mit dem Begriff der Kultur zu erfüllende Ansprüche verbunden werden."

http://de.wikipedia.org/...

Traurig das Du oder wo Du herkommst unter Kultur nur Konsum und Urheberrechtsabgabe verstehst.
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14.03.2012 15:01 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -0
 
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@P4H: Kultur kann man nicht fest definieren

Ich habe das Wort Kultur im Zusammenhang mit GEMA, Youtube und Spotify benutzt, also was werde ich wohl ansprechen?

"Musik, Videos, Fotos, Filme, Spiele etc. etc."

Das sind MEDIEN
Das hat so, an sich, erstmal rein garnichts mit Konsum oder Urheberrecht zu tun...

Traurig das Du oder wo Du herkommst halbherziges und unverständnisvolles Lesen von Kommentaren Gang und Gebe ist

[ nachträglich editiert von TheUnichi ]
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14.03.2012 15:11 Uhr von SClause
 
+1 | -0
 
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@BalloS: War auch sofort mein erster Gedanke.

Außerdem muss man nicht bei Facebook sein um Spotify zu nutzen.
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15.03.2012 21:55 Uhr von Achtungsgebietender
 
+1 | -0
 
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Uiiiiihhhh!!!! Das ist ja gaaaaaaaanz PÖSE! Das is: bestimmt so pöse wie ACTA und Pipa und Po und wie die ganzen ja ach so pösen, pösen Gesetz heißen, die uns alle ins Gefängnis bringen zu Sklaven von außerirdischen Mächten machen. Und überhaupt - gaaaaaaanz pöse gefährlich, wenn irgendjemand erfährt, dass ich mir auf Spotify gerade das neue Lady Kacka-Liedchen reinpfeife... !

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