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Forscher aus den USA beweisen: Gedanken verändern Gewohnheiten

Forscher an dem Institut für Coaching am McLean Hospital und der Harvard Medical School haben bewiesen, dass Gewohnheiten allein durch Gedanken-Kraft verändert werden können.

Dabei spiele vor allem Konzentration eine entscheidende Rolle. Während einer entspannten Konzentrations-Phase öffnet sich das Gehirn für neue Ideen und Strukturen.

Zwar braucht eine Veränderung auch Zeit, doch je höher der eigene Fokus und je mehr zukunftsorientierte Ziele man dem Gehirn als Zündstoff für Verändern liefert, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass eine Idee sich als strukturiertes Verhaltensmuster etabliert.


WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Forscher, Gehirn
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 08:59 Uhr von jabbel76
 
+10 | -2
 
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Ich wusste es Denken kann nicht schelcht sein.
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14.03.2012 10:15 Uhr von f4ke10
 
+2 | -1
 
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Genau, geht meditieren und befreit euch von Störgefühlen! ;)

[ nachträglich editiert von f4ke10 ]
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14.03.2012 10:55 Uhr von mayan999
 
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das weiß: man schon seit mind. 4000 jahren.
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14.03.2012 11:59 Uhr von Polyhymnia
 
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Mayan: Man weiß nichts bis man es kritisch geprüft hat. Da 90% von dem was man vor 4000 Jahren "wusste" heute als sehr unvollständig oder falsch gelten muss, ist etwas Skeptizismus durchaus angebracht^^
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14.03.2012 12:08 Uhr von liebertee
 
+3 | -3
 
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news ok: Aber bekannte Tatsachen neu verpacken ... ich weiss nicht
Ist doch selbstredend, dass Gewohnheiten nicht von alleine verschwinden oder?

[ nachträglich editiert von liebertee ]
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14.03.2012 15:34 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -0
 
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Wann kommt endlich der Tag, an dem die Menschen über Begriffe reflektieren? Und wo ist der Facepalm-Button?
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14.03.2012 22:22 Uhr von mayan999
 
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@polyhymnia: "Man weiß nichts bis man es kritisch geprüft hat."
stimmt. aber vor 4000 jahren war bereits etlichen kulturen bekannt, wie gewohnheiten entstehen, und wie diese wieder "abgewöhnt" werden konnten. diese erkenntnis erreichte man durch das "kritische prüfen" des eigenen verhaltens, was bei einigen sogar zur hinterfragung des ichs führte.

und was heute die neurowissenschaft über das "ich" herausgefunden hat, war einigen menschen bereits vor langer zeit als FAKT bekannt.
es ist sogar kern der (allermeisten) östlichen spirituellen lehren. und weil diese hinterfragung des ichs die "vorraussetzung überhaupt", für wahres erkennen ist, sind die wenigsten menschen bereit, dies umzusetzen, weil es dann keinen grund mehr gäbe nach glück zu streben, da das glück als innere qualität /einstellung anzusehen ist, und nicht als etwas das im ausssen zu bekommen ist. jeglicher materieller besitz, und alle anderen eigenschaften des egos, werden als hinderlich wahr-genommen, was dazu führt, dass man den wahren wert von lebendigkeit auch wertschätzen lernt.
daher gilt auch: je leerer dein geist, desto mehr freiheit ist erfahrbar....je festgefahrener du bist, desto weniger möglichkeiten hast du, und je mehr gewohnheiten du hast, desto stärker wird kreativität unterdrückt. angst vor veränderung...und angst vorm tode hat nur der verstand. ängste sind vorstellungen !

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