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Schweiz: Schwerer Unfall kostet 22 Kinder das Leben

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es im Schweizer Kanton Wallis gekommen. Dabei starben 28 Menschen, darunter 22 Kinder.

Ein Bus, der mit zwei Schulklassen aus Flandern auf der A9 bei Siders unterwegs war, kam aus bisher noch nicht geklärten Gründen in einem Tunnel von der Fahrbahn ab.

Der Bus fuhr gegen die Tunnelwand. Danach raste er eine Nothaltestelle. Der Bus war auf der Fahrt nach Hause in Lommel und Heverlee. Die beiden Schulklassen waren beim Skifahren in Val d´Anniviers. 24 Kinder wurden zudem noch verletzt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Schweiz, Busunfall
Quelle: www.express.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 08:11 Uhr von jpanse
 
+16 | -4
 
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Ach du Sch...ande: Oh man.
Ich habe schon erleben müssen, wie das für Eltern ist die ihr Kind bei einem Unfall verlieren. Wenn ich das lesen wird mir gerade ganz anders.
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14.03.2012 08:32 Uhr von EvilMoe523
 
+11 | -4
 
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@ jpanse: *nickt*

So ziemlich die schlimmste Nachricht am Morgen die einen so richtig runter bringen kann.

Mein Beileid an die Familien :(

Edit: Und natürlich auch an die Angehörigen der weiteren Opfer, bevor sich Jemand dran aufhängt hier.

[ nachträglich editiert von EvilMoe523 ]
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14.03.2012 09:18 Uhr von xXBenZXx
 
+9 | -52
 
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14.03.2012 09:31 Uhr von Urrn
 
+21 | -7
 
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@xXBenZXx: Und was ist mit den hunderten oder gar tausenden von SN-Lesern, die dank deinem Kommentar jetzt ins Essen brechen?
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14.03.2012 10:06 Uhr von artemi
 
+2 | -1
 
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ben bus bauen....
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14.03.2012 10:43 Uhr von fexinat0r
 
+2 | -17
 
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14.03.2012 12:05 Uhr von sicness66
 
+4 | -4
 
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fexiantor: Aber sonst gehts noch ?
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14.03.2012 17:18 Uhr von 1234321
 
+1 | -8
 
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Ich kenne nur laute und grausame Kinder: Vor allem Europische sind extrem verzogen, weil sie keine Erziehung mehr bekommen, und wenn doch, dann nur von einem Elternteil,
und deshalb hat XXBENZXX schon in gewisserweise recht.
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14.03.2012 19:25 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@fexinat0r: Da muss ich Dir ja mal Recht geben.
"Knappe Mehrheit einer Busbesatzung belgischer Schulkinder überlebt schweren Unfall" wäre auch eine mögliche Schlagzeile. Wahrscheinlich sogar eine bessere.

Aber die verkauft sich nicht so gut.
Und auch wenn User sicness61 sich da so doppelmoralisch empört, so hat auch er mit hoher Wahrscheinlichkeit diese News wegen der Toten in der Schlagzeile angeklickt.




Zur News an sich:
Ein tragischer Unfall. Wenn man bedenkt, wie schwierig es wäre, so eine Nischenwand mit Absicht frontal zu treffen, wird einem erst klar, was für ein unglaublicher Zufall (oder für Gläubige: Gotteswille) dahinter steckt.
Sehr bitter für die Eltern.
Hoffentlich lehrt uns das hier mal wieder ein wenig Demut, damit wir nicht immer so selbstverständlich und überheblich davon ausgehen, dass es normal ist, dass unser eines Kind auch durch kommt und als Erwachsener Enkel zeugt.
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14.03.2012 19:27 Uhr von Nasa01
 
+2 | -1
 
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@1234321 & XXBENZXX: Wenn das wirklich eure ehrliche Meinung ist zu diesem Thema und nicht nur sinnloses rumgetrolle -
dann hoffe ich inständig dass ihr beide niemals Kinder haben werdet.
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14.03.2012 19:45 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@1234321: Heutzutage sind sehr viele Kinder der Konsumgesellschaften arg verwöhnt, das ist eine Tatsache, ja.
Aber auch Kinder patriarchalischer nichtwestlicher Staaten sind sehr häufig völlig verzogen, was dann später häufig in entsprechenden Straftaten mündet (in Europa eher Betrugsdelikte, in den anderen Staaten Mord und Vergewaltigung). Also kein großer Unterschied.

Die von Dir beschriebene Grausamkeit ist Kindern jedoch allgemein eigen. Ganz einfach aus dem Grund, weil die entsprechenden Hirnareale für die Empathie noch nicht ausgeprägt sind und zum zweiten, weil der Erfahrungshintergrund fehlt. Das ist also keine Besonderheit europäischer Kinder.

Und laut?
Nun ja, das ist relativ. Lässt man Kinder spielen, sind sie automatisch lauter. Das ist jedoch nicht negativ. Nur nervend, wenn man selber müde oder ausgelaugt ist. Aber für die Gesellschaft ist es besser, sie sind laut, als dass sie Psychosen oder verkrüppelte Persönlichkeiten entwickeln, die in eine suboptimale Leistungskraft oder eine erhöhte Krankheitsneigung im Erwachsenenalter münden. Jene beiden Faktoren kosten nämlich teures Geld. Da ist es besser, den Lärm zu ertragen. Außerdem ist der, wenn man sich näher mit ihm beschäftigt, meist auch nur halb so schlimm (zugegebenermaßen aber beim Arbeiten sehr störend).

Dennoch kann ich die Schlussfolgerung nicht so ganz nachvollziehen, die da ungeschrieben in Deinem Posting steht. Denn die lautet ja (angenommenerweise): "Ist nicht so schlimm um die Blagen, weil es sich ja eh um europäische, laute und verzogene Kinder handelt".
Selbst wenn Du mit dem ersten Teil Deines Satzes Recht hättest, würde dass das Leid der Eltern nicht schmälern. Und den Wirtschaftsverlust der Gesellschaft auch nicht.
Immerhin stecken da schon 10 Jahre (teure) Sozialleistungen in Form von Ausbildung in jedem Einzelnen der Verstorbenen. Da ist der Verlust also auch dann tragisch, wenn es sich um laute und verzogene Kinder gehandelt hätte.
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14.03.2012 23:59 Uhr von Serverhorst32
 
+2 | -2
 
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Ben hat doch recht Es ist doch echt armseelig, dass sich die Menschen nur noch über Dinge gedanken machen die einem von den Medien gerade aktuell serviert werden.

Da ist auf einen schlag jeder traurig und schon fast persönlich betroffen wegen 20 Kindern, aber wenn in Afrika 20.000 verhungern interessiert das keinen weil es ja gerade in den Medien nicht präsent ist.

Ich denke keiner will den Unfall klein reden, der eine Tragödie ist, vorallem für die betroffenen Familien. Aber hey ... es sterben jeden Tag sooooo viele Kinder unter so grausamen Bedingungen und das interessiert keinen und keiner tut was dagegen.

DAS ist die Wahrheit.
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15.03.2012 10:32 Uhr von xXBenZXx
 
+0 | -1
 
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Ihr: bestätigt grade nur was ich gesagt habe.Täglich sterben fast 25.000 Kinder und es interessiert keinen aber rasen dann mal ein paar verwöhnte Rotzlöffel gegen die wand ja dann ist das geheule und gejaule wieder groß.Natürlich ist es schlimm und ich denke auch das die Eltern der Kinder sowas nicht verdient haben aber viel schlimmer finde ich das dann immer so getan wird als ob es die ersten Kinder sind die jemals gestorben sind.Es war ein Busunfall sowas kann man nicht verhindern.Aber in Afrika verhungern täglich tausende von Kinder und dagegen KANN und MUSS man was machen!!!! So von mir aus könnt ihr jetzt gerne weiter ignorant sein... PS: Mein nick heißt Benz und nicht Ben ...

[ nachträglich editiert von xXBenZXx ]
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16.03.2012 11:22 Uhr von EvilMoe523
 
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@ Serverhorst32: Ich glaube wir Alle wissen, dass es genug Leid auf der Welt gibt und Niemand wird das toll finden. Aber man möchte es auch nicht jeden Tag vor Augen halten und daran denken müssen.

Wenn man jedoch mit einer aktuellen Nachricht konfrontiert wird und zum Nachdenken angeregt wird, dann ist man aber erstmal zwangsläufig bei diesem Thema und es ist dann auch keine Schande, wenn sowas dann emotional berührt.

Sowas wiederum klein zu machen, mit größeren Verlusten zu vergleichen und Jeden der sowas traurig findet als Heuchler darzustellen ist mal ober armselig.

Wenn mal Jemand aus deiner Familie vorzeitig abtreten sollte, willst du sicher auch nicht hören, dass es nichts bringt darum zu trauern, weil ja schließlich sowas nicht nur dir passiert sondern tausend anderen Menschen auch pro Tag, an die du in diesem Moment definitiv auch nicht denkst.

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