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Köln: Abgeordnetenbüro bekam Brief mit weißem Pulver

Dem gemeinsamen Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Martin Dörmann und des Landtagsabgeordneten Jochen Ott in Köln wurde am heutigen Dienstag ein Brief zugesandt, dessen Inhalt ein weißes Pulver war.

Einem Mitarbeiter des Büros fiel der zugesandte Brief auf, woraufhin er die Polizei rief. Als ein Polizeibeamter den Brief öffnete, bemerkte er ein weißes Pulver als Inhalt.

Da der durchgeführte Schnelltest der Berufsfeuerwehr den Stoff nicht identifizieren konnte, wurde ein Speziallabor mit der Untersuchung beauftragt. Jede Bekleidung, die womöglich in Kontakt mit dem Pulver kam, wurde sichergestellt und die Büroräume bis auf Weiteres geschlossen.


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WebReporter: eternal_waltz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Brief, Büro, Pulver, Jochen Ott
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2012 00:01 Uhr von Freggle82
 
+7 | -1
 
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Schon so weggekokst dass sie sich nicht mehr an die eigene Bestellung erinnern können? ;)
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14.03.2012 04:15 Uhr von iarutruk
 
+3 | -1
 
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Ist die Vorsichtsmaßnahme nicht etwas zu deftig, gleich alle Büroräume zu verschlissen. Das Pulver ist doch im Labor. Naja, die Mitarbeiter werden darüber erfreut sein.
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14.03.2012 08:31 Uhr von liebertee
 
+1 | -2
 
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nicht lustig: Wer auch immer sowas als Scherz verschickt verschwendet jede Menge Gelder, die anderswo gebraucht werden können. Außerdem wird die Allgemeinheit dadurch desensibilisiert.

Wenns was gefährliches gewesen wäre, hätte man schon bestimmt davon gehört.
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14.03.2012 09:52 Uhr von Didatus
 
+1 | -1
 
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Backpulver? Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es was einfaches ist wie Backpulver, Mehl, Puderzucker oder sonst was. Das hätte man doch schnell identifizieren können. Allerdings habe ich auch keine Ahnung, auf was die Schnelltester der Feuerwehr alles testen. Weiß da einer mehr. Wenn die tatsächlich keine Hausmittel damit testen können, wäre das natürlich selten dämlich, weil man damit jedem "Witzbold" eine riesen Show zur Verfügung stellt.
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14.03.2012 15:34 Uhr von jwerner111
 
+2 | -0
 
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So viele: Krankenwagen und Feuerwehrautos für ein Packet mit weissem Pulver?!
Wenn Terroristen erstmal auf die Idee kommen hunderte solcher Briefe gleichzeitig an alle wichtigen einrichtungen zu schicken. Dann könnten sie wohlmöglich, mit einem Paket Persil, ganze Städte lahmlegen.

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